Asus Maximus IV Gene-Z: Z68-Mainboard im M-ATX-Format - offizielle Vorstellung
Mit dem Asus Maximus IV Gene-Z erweitert Asus die Republic of Games-Serie mit einem M-ATX-Mainboard, das auf Intels neuen Z68-Chipsatz setzt. Erste Bilder gibt es bereits jetzt, der Start ist für Juni vorgesehen. Heute stellt Asus das Mainboard offiziell vor und gibt die Verfügbarkeit bekannt.
Update: Mittlerweile hat Asus das Maximum IV Gene-Z auch offiziell vorgestellt, das Board ist auch bereits lieferbar. Im PCGH-Preisvergleich beginnen die ersten seriösen Preise bei 140 Euro. Das kompakte Mikro ATX Mainboard Maximus IV GENE-Z soll sich laut Asus an Casemodder und "kostenbewusste Gamer" richten. Mit dabei ist die Lucid Logix Virtu-Technologie, die das Zusammenspiel zwischen integrierter Intel-Grafik und diskreter Desktop-Grafik erlaubt. Noch ist die Technik aber nicht völlig ausgereift. Das Gene-Z bietet vier Speichersteckplätze, zwei PCI-Express-2.0-Steckplätze x16 (elektrisch: x8), 1x PCI-E 2.0 mit x4, 4 x SATA 3.0 Gb/s, 2 x SATA 6.0 Gb/s, Bluetooth V2.0/V2.1+EDR Erweiterungskarte, 1x Gigabit LAN, SupremeFX X-Fi 2 built-in 8-Channel, 4 x USB 3.0 und 12 x USB 2.0.
Dazu kommen bekannte Asus-ROG-Features wie ROG Connect mit GPU TweakIt (Übertaktung des Prozessors und der Grafikkarte z. B. per USB-angeschlossenes Notebook), ROG iDirect Software (Übertaktung per iPhone oder iPad), RC Bluetooth
(Übertaktung über Windows Mobile 6.1, Symbian S60 3.1 und Android 2.0), USB BIOS Flashback (BIOS-Reset) und Mem TweakIt (RAM-Overclocking in Windows ohne Neustart).
Mehr zum Z68-Chipsatz von Intel finden Sie im PCGH-Test.
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Auf dem kompakten Asus Maximus IV Gene-Z bringt Asus viel unter. Um der Repulic of Games-Serie gerecht zu werden ist das Z68-Mainboard mit Asus' Digi+ VRM und Extreme Engine Digi+ ausgestattet. Außerdem findet man auf dem M-ATX-Mainboard noch Platz für Start- und Reset-Taster sowie Ports zum Abgreifen von Spannungen. Ein UEFI-BIOS gehört in dieser Liga mittlerweile zum guten Ton. Außerdem gibt es POST-LEDs, die bei der Fehlersuche helfen sollen.
Genaue Spezifikationen gibt es von Asus bisher nicht. Zu erkennen ist aber der ROG-Port, USB 3.0, E-SATA und HDMI-Out. Für die klangliche Beschallung sorgt eine X-Fi 2 SupremeFX. PCI-Steckplätze sucht man vergebens. Die beschränkten Platzverhältnisse fordern hier ihren Tribut. Das Layout wirkt auf den ersten Blick dennoch durchdacht.

http://www.sysprofile.de/images/userbar.png
Sollte man den 2. PCIe x16 verwenden, ist der erste x16 nur noch mit 8 Lanes angebunden
Eine Frage an PCGH: Ich habe irgendwo ich meine im CB war es, dass man, wenn man den PCIe*4 Slot benutzt die FrontUSB3 Anschlüsse nicht nutzen kann, ist das so?