Asus Maximus IV Extreme-Z im PCGHX-Test: Sinnvolles Facelift in der Oberklasse?

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PCGHX-Forenmitglied "McZonk" hat einen neuen PCGHX-User-Test im Forum veröffentlicht. Diesmal schaut sich der fleißige Tester das Asus Maximus IV Extreme-Z auf Basis des neuen Z68-Chipsatz an und vergleicht es mit dem Maximus IV Extreme, welches auf dem P67-Chipsatz basiert.

Diesmal testet PCGHX-User "McZonk" das Maximus IV Extreme-Z von Asus und veröffentlicht seinen ausführlichen Bericht im Forum. Neben den neuen Eigenschaften wie SSD-Caching oder die Stromspartechnik "Virtu" geht "McZonk" auch auf die Unterschiede zum Maximus IV Extreme ein. Weiterhin analysiert der Tester sämtliche Overclocking-Eigenschaften und prüft diese auch ausführlich in der Praxis. Neben dem maximalen Referenztakt ermittelt "McZonk" auch den maximalen Speichertakt bei zwei und vier verbauten Speichermodulen. Besonders die stabile Spannung, welche "McZonk" mit dem Multimeter ausgelesen und verglichen hat, und die ebenfalls gute und üppige Ausstattung des Maximus IV Extreme-Z konnten den Tester überzeugen:

Das Maximus IV Extreme hinterlässt im Test einen durchgängig sehr guten Eindruck. Speziell im Kapitel Overclocking weiß das Board über alle Maße hinaus zu gefallen. Voraussetzung für den Erfolg ist aber ein versierter Anwender, der die reichhaltigen Features auch wirklich nutzt. Der verbaute Z68-Chipsatz bietet gegenüber dem P67-Pendant doch brauchbare Vorteile: Smart-Response-Technology (SSD-Caching) und die Nutzung der Grafikeinheit der CPU. Leider verspielt ASUS einen der Trümpfe des Z68: Die integrierte Grafikeinheit der CPU kann mangels Monitorausgang auf dem Maximus IV Extreme-Z nicht allein genutzt werden, sondern muss mit einer kompatiblen Grafikkarte verschaltet werden (Lucid Virtu lautet hier das Stichwort). Auch die mangelnde PCI-Express-3.0-Unterstützung stellt ein kleines Manko dar. Weitere Nachteile - mit Ausnahme des horrenden Preises von gegenwärtig fast 300 Euro - sucht man dagegen aber vergebens.

So überwiegen doch klar die Vorteile - Beachtet man zudem den Preis der Non-Z-Variante von derzeit rund 265 Euro, ist der Aufpreis für den Z68-Chipsatz durchaus sinnvoll - und seien wir mal ehrlich: wer bereit ist rund 300 Euro für ein Mainboard auszugeben, stört sich gewiss nicht an 35 Euro Aufpreis. Das Maximus IV Extreme-Z ist sein Geld wert, und zwar jeden einzelnen Cent - für den versierten Poweruser gibt es daher eine klare Kaufempfehlung.

Das vollständige User-Review des Asus Maximus IV Extreme-Z finden Sie im PCGHX-Forum.

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Dr Bakterius
        Mein Fall sind diese Boards nicht, wie auch die Farbgebeung. Vieles vom Z Board ist fü die meisten User uninteressant oder die Funktion ist noch zu unausgegoren. PCIe 3.0 sehe ich nicht als möglichen Kaufgrund sowie die Kompatiblität zum Ivy.
      • Von Dr Bakterius
        Mein Fall sind diese Boards nicht, wie auch die Farbgebeung. Vieles vom Z Board ist fü die meisten User uninteressant oder die Funktion ist noch zu unausgegoren. PCIe 3.0 sehe ich nicht als möglichen Kaufgrund sowie die Kompatiblität zum Ivy.
      • Von KillerCroc Software-Overclocker(in)
        Schickes Board
      • Von spw PC-Selbstbauer(in)
        also ssd caching ist doch uninteressant für "power user" .

        oder kann man eine ssd mit ner ssd cachen und ist das dann schneller als ne ssd ohne ssd caching?

        wer kauft DIESES board und spart bei ner ssd ?

        integrierte grafikeinheit...zzzzz sorry für die ignoranz . die ist doch nur eine last im hinblick auf dieses overclockerboard.

        im vergleich zum P67 maximus 4 E ..max blck mehr ? (kommt doch aufs jeweilige mb und cpu selbst an,ne?)

        mein max blck bei 4 ramriegeln "ddr 2133" (ja ab blck 2 muss der ram runter auf 1866 + blck zugabe) ist 105.2 OHNE skew , aber blck ütakten sinnlos für 24/7 weil man dann offset net mehr negativ machen kann.nur meiner meinung nach.

        das bios an sich ist nett,aber die grundfunktionen bzw die stellweichen zwischen man vcore und offset bzw zusätzlicher manueller turbospannung oder turbomodus überhaupt sind dermassen indirekt und versteckt und oft auch nicht reproduzierbar !!....manchmal cmos reset damit das bios alles wirklich übernimmt,was man nach cmos reset einstellt(1409)

        bei mir ist es egal ob ich speed step ,cstates oder turbomodus an/aus wähle. man kann da wählen was man will. es ändert sich nix , wenn man nicht manuelle phasenkontrolle in DIGI + VRM controls anmacht!

        bzw raff ich das bis heute nicht so ganz wie dieses bios REPRODUZIERBAR werkelt. klar,ich hab mein offset -0.13 und + 0.2v zusätzliche turbospannung, LLC 25,pll overvolt aus und alles unter 1.35v bei 4.6ghz burn test stable. idle 1.6 ghz und 0.82vcore.

        aber feintuning? warum ist es egal ,ob ich +0.5v turbospannung oder + 0.2 v gebe ? die vcore bleibt im turbo die selbe. bei + 0.15 v lockup..deshalb + 0.2v aber alles darüber is dem bios "wurst".

        also wieder das spiel mit llc und offset und manuelle turbospannung ,welches nicht kalkulierbar ist,nur ertestet werden kann...?

        ich lass mich gerne belehren...

        eigentlich ist bei den sandys sowieso fast alles von der jeweiligen cpu abhängig. asus bzw das maximus machts einem halt einfacher ,über die multigrenze hinaus zu werkeln.(werkeln ,weil eigentlich sinnlos auf dauer)

        weil eine option schließt meist die andere aus.

        im nachinein würde es ein asrock um den halben preis genauso gut machen.aber naja ..das ROG emblem...
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