Asus Maximus II Gene: Sockel-775-Mikro-ATX-Mainboard neu im Testlabor
Optimal für kompakte LAN-PCs soll sich das neue Maximus II Gene von Asus eignen. Anders als das bereits verfügbare Rampage II Gene verfügt das Maximus-Board über den Sockel 775.
Auf dem Mikro-ATX-Board bringt Asus zwei Grafiksteckplätze, sechs SATA-Ports, Firewire, E-SATA, einen PCI- und einen PCI-Express-x1-Slot unter. Ganz unten auf dem Maximus II Gene sitzen Schalter für Power und Reset. Neben den vier DDR2-Speicherbänken befindet sich ein weiterer Knopf: "MEMOK". Er soll für stabilen Betrieb mit zickigen RAM-Modulen sorgen.
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Asus Rampage II Gene, Sockel 1366 (hinten) und Asus Maximums II Gene, Sockel 775 (3)
Bisher ist das Maximus II Gene noch nicht erhältlich und es wird daher auch nicht im PCGH-Preisvergleich aufgeführt. Unser Test folgt in der Ausgabe 07/2009.

. Immerhin hat das Rampage 2 x 16x PCIe, die sich auch als solche nutzen lassen - falls ich in die Versuchung komme, CFX zu nutzen (unter der Voraussetzung, daß Mikroruckler bis dahin gebändigt wurden) oder eine OC'te 9600GT zur PhysX-Unterstützung mit reinzubasteln.
Hier solltest besser das Geld sparen und gleich 'ne neue CPU samt DDR-3 SDRAM kaufen, solang wird dein P5Q-EM wohl noch halten.
DDR3 kann ich aber auch auf Sockel 775 nutzen. Ich denke da an DDR3-1600 in Verbindung mit meinem auf 3,4GHz (400MHz bzw. 1600MHz FSB) OC'ten C2Q. Da muss mich schon jemand davon überzeugen, daß es Leistungstechnisch absolut nix bringt. Meine Meinung ist halt, daß ich mehr von hochwertigen Komponenten und dem daraus resultierenden Leistungsgewinn von meinetwegen ~ 10% (abgesehen vom OC) hab, als vom Sparen.
Was mir mittlerweile auch nicht mehr so an meinem jetzigen Board (P5Q-EM) gefällt, sind halt die dümmlich postierten sata-ports und die wirklich billig anmutende und ineffiziente Chipsatzkühlung. Ich hab mir zwar 'nen aktiven Kühler dafür geholt, aber der Einbau ist jetzt wahrscheinlich hinfällig.
Übrigens würd ich mich wohl doch eher für's Asus Rampage Extreme entscheiden. Das ist zwar ausnahmsweise kein Stromsparer, aber meine zusätzlich auf 900MHz/5000MHz OC'te 5870 PCS+ auch nicht. Irgendwo muß man wohl immer Kompromisse eingehen. Dafür begnügt sich ja vllt. der DDR3 mit ein oder 2 Watt weniger
Ach so, daß ist natürlich auch kein µATX-Board mehr. Nachdem ich unerwarteter Weise keine 5870 im Standarddesign von der Firma Edelgrafikkarten.de bekam, sondern die PCS+ Variante von Powercolor, die im Sharkoon leider nicht unters Netzteil passt, hab ich mich nach ein paar Recherchen dazu entschieden, sie trotzdem nicht gegen eine andere einzutauschen und mir statt dessen ein adäquates ATX-HTPC-Gehäuse zu holen (Tschüss jungfräuliches Sharkoon Temptation - Hallo Touchscreen). Jetzt halten mich wahrscheinlich auch schon wieder einige für bekloppt, aber ich hab auch schon recht gute Erfahrungen mit 'nem Gaming-Barebone von Shuttle gemacht und seh in der Gaming-HTPC-Kombi eigentlich kein Problem. Er wird zwar nicht absolut silent, aber er steht ja vorerst auch noch auf dem Schreibtisch, statt im Wohnzimmer.
Meine einzige Sorge bei der ganzen Sache wäre eigentlich der "Rückschritt" auf ICH9(R), da ich im moment RAID0 nutze und bei Gelegenheit auch gern auf SSD umsteigen würde. Mit ICH10(R) hat man meines Wissens etwas bessere Festplatten-Performance...
Hier solltest besser das Geld sparen und gleich 'ne neue CPU samt DDR-3 SDRAM kaufen, solang wird dein P5Q-EM wohl noch halten.
viel mehr spielt die chipsatzkühlung, die sata steckplätze, die leistungsdaten, die verarbeitung und vllt. auch der creative-sound und sämtliche oc-gimmicks eine entscheidende rolle.