Logitech G604: Drahtlose, nicht RGB-beleuchtete Spielermaus mit Hero-16K-Sensor im Test

Kabellose Mäuse für Spieler haben beim Peripherie-Hersteller Logitech Tradition und sind spätestens seit der Veröffentlichung der drahtlosen Variante des Klassiker G502 Mitte dieses Jahres von der langen zweifelnden Zielgruppe akzeptiert. Mit der ab Oktober erhältlichen G604 bringen die Schweizer nun den inoffiziellen G602-Nachfolger auf Markt. Der wirbt mit seinem sehr stromsparenden Hero-16K-Sensor, 11 programmierbaren Tasten und zwei Wireless-Modi (2,4 GHz/Bluetooth) um die Gunst der Gamer. Unser Test zeigt, ob das von Erfolg gekrönt ist.

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Logitech G604: Drahtlose, nicht RGB-beleuchtete Spielermaus mit Hero-16K-Sensor im Test
Quelle: Logitech

Logitechs Mäuse der G600-Reihe haben sich schon immer von den regulären drahtlosen Modellen abgesetzt. Anders als bei der G900 Chaos Spectrum, der G903 Wireless Gaming Mouse und der Mitte des Jahres erschienenen, drahtlosen Neuauflage der G502 befindet sich kein per Kabel oder ein per Powerplay-Induktionspad (G903/G502) aufladbarer Akku im Inneren; die Stromversorgung erfolgt per AA-Batterie. Eine weitere Besonderheit der Spielermäuse der 600er-Serie ist eine hohe Anzahl an frei programmierbaren und zum Beispiel mit Makros oder Mausaktionen belegbaren Tasten. Damit eignen sie sich besonders für die Spiele aus der MOBA- oder MMO-Sparte wie League of Legends oder das vor Kurzem veröffentlichte WoW Classic (Link zum Techniktest).

Die noch verkabelte G600 verfügt beispielsweise über 12 Daumentasten in der linken Griffmulde und zwei für die Dpi-Umschaltung konzipierte Knöpfe auf der Oberseite. Bei der von uns getesteten kabellosen G602 (Link zum Test) befinden sich dann nur noch sechs der sogenannten G-Knöpfe und ein Schiebeschalter an der Oberseite der Daumenablage, während für die Dpi-Umschaltung zwei weitere, am äußeren Rand der link Haupttaste angeordnete Knöpfe bereitstehen. Eine ähnliche Anzahl und Anordnung der Zusatztasten finden sich auch bei der neuen, gerade auf den Markt gekommenen G602 wieder. Daher kann man hier durchaus vom G602-Nachfolger sprechen, der sich zwar mit einer ähnlichen Form, aber mit Logitechs neuem, besonders stromsparenden Hero-16K-Sensor präsentiert. Wie sich die mit Logitechs neuester Abtasttechnik bestückte G604 im Spiele- und Office-Einsatz schlägt und welche Ausstattungsextras die Spielermaus noch zu bieten hat, erfahren Sie in unserem Test.

Logitech G604 im Test: Vollausstattung mit Verzicht auf RGB-Lichtspielereien

Logitech G604: Logitechs neue drahtlose Spielermaus mit HERO 16K-Sensor im Test (3) Quelle: PC Games Hardware Logitech G604: Logitechs neue drahtlose Spielermaus mit HERO 16K-Sensor im Test (3) Von der aus Stromspargründen bewusst weggelassenen RGB-Beleuchtung abgesehen bietet Logitechs G604 alles, was der Gamer von einer speziell für ihn konzipierten Eingabegerät erwartet. Neben dem sehr energieeffizienten Hero-16K-Sensor im Inneren sind die sechs frei programmierbaren, oberhalb der gummierten Daumenablage angeordneten Daumentasten ein Hauptausstattungsmerkmal der G604. Dazu kommen zwei mit der Dpi-Umschaltung vorbelegten, aber auch für Makros (Maus Aktionen/Tastenkombinationen) nutzbaren Knöpfe am äußeren Rand der linken Haupttaste. Zwei weitere Tasten befinden sich hinter dem Vier-Wege-Scrollrad aus Metall. Während Sie mit dem vorderen Knopf die Scrollrad-Rasterung deaktivieren, schalten Sie mit dem hinteren zwischen den beiden drahtlosen Lightspeed-Betriebsmodi um. Einerseits kommuniziert die G604 per 2,4-GHz-Nano-Empfänger mit dem PC, wobei die zum Betrieb benötigte AA-Batterie (im Lieferumfang) laut Logitech 240 Stunden kabellosen Spielspaß garantieren soll. Bleibt der Empfänger jedoch in seinem Fach, das sich im Inneren des Hecks befindet (siehe Bild unten), wechseln Sie per Knopfdruck zur Datenübertragung via Bluetooth. Hier soll die Batterielaufzeit laut Logitech sogar bis zu fünfeinhalb Monaten betragen.

Logitech G604: Batteriefach im Detail

Fach geschlossen Fach geöffnet

Der Wechsel vom 2,4-GHz-Band auf die drahtlose Übertragung per Bluetooth wird zusätzlich durch eine LED hinter den beiden Tasten auf der Oberseite der G604 angezeigt. Das einzige Beleuchtungselement der nur für Rechtshänder geeigneten Maus signalisiert mit verschiedenen Farben auch die vier Dpi-Stufen, die Sie in der umfangreichen aber nicht immer intuitiv bedienbaren G-Hub-Software einstellen. Dank des internen Speichers können Sie ihre Dpi-Einstellungen, die dort abgelegten fünf Profile, aber auch die mit G Hub sehr einfach programmierbaren Makros an einem PC ohne Logitechs neue Software abrufen. Zur weiteren, sehr guten Ausstattung (Note: 1,13) gehören eine ebenfalls per Software festlegbare Polling-Ratte bis 1.000 Hz, das 1,8 Meter lange Verlängerungskabel für den Nano Empfänger, Logitechs G-Shift-Funktion für die Sekundärbelegung aller Tasten sowie eine Feature in der Software, das dafür sorgt, dass die gewählte Dpi-Stufe auf dem Monitor angezeigt wird.

Logitech G604 im Test: Ergonomisch, mit funktional angepassten Tastendruckpunkten

Logitech G604: Logitechs neue drahtlose Spielermaus mit HERO 16K-Sensor im Test (11) Quelle: PC Games Hardware Logitech G604: Logitechs neue drahtlose Spielermaus mit HERO 16K-Sensor im Test (11) Ein neuer Trend in der Mausentwicklung ist die Reduktion des Gewichts zur Verbesserung der Ergonomie und der Gleiteigenschaften. Während mit der Razer Viper (69 g), Glorious PC Gaming Race Model One (68 g altes und 59 g neues Modell) und Endgame Gear XM1 (70 g) bereits sehr leichte und gleitfreudige Kabelmäuse für Gamer auf den Markt gekommen sind, fällt es bei den drahtlosen Vertretern schwerer, massiv Gewicht einzusparen. Trotzdem ist die G604 mit ihren 135 Gramm eher ein Leichtgewicht, wenn man bedenkt, dass der mit zwei AA-Batterien bestückte Vorgänger G602 noch 153 Gramm wog und das Grundgewicht der G502 Lightspeed Wireless mit internem Akku statt Batterie immerhin noch bei 114 Gramm liegt. Das durch den Wegfall der zweiten AA-Batterie eingesparte Gewicht kommt nicht nur der Gleiteigenschaft, sondern auch der Ergonomie zugute. Obwohl die Ablage für den Daumen suggeriert, dass die G604 für den Palm-Grip-Spieler optimiert ist, lässt sie sich auch mit der Claw- und Fingertip-Griffhaltung mit wenig Widerstand, ohne Verspannungen und feinfühlig über die Mausunterlage schieben. Die Gummierung in der Daumenmulde respektive an der rechten Seite garantiert dabei optimalen Gripp unabhängig von der Handhaltung.

Dazu kommen eine Oberschale, deren Wölbung sich an die Form der Handinnenflächen anpasst, sowie Haupttasten, deren Länge in Analogie zum Zeige- und Mittelfinger variiert. Der Druckpunkt der beiden Haupttasten ist sehr gut und fällt direkt sowie sehr knackig aus. Der Aktivierungsdruck der Daumentasten ist dagegen viel höher, denn sie sollen ja nicht direkt ausgelöst werden, falls der Daumen die untere Tastenreihe nur zufällig berührt. Das gilt auch für die beiden Knöpfe am linken Rand der Haupttasten. Damit diese nicht zu schnell auslösen, wenn der Zeigefinger den Hauptknopf nicht mittig trifft, muss spürbar mehr Kraft zur Betätigung dieser Tasten aufgewendet werden. Abschließend noch ein Wort zum speziellen 4-Wege-Mausrad. Der Verzicht auf die Rasterung lohnt sich beispielsweise, wenn Sie bei Surfen oder anderen Dinge schnell und viel scrollen müssen. Wer jedoch beim Spielen überlegt, beispielsweise für den Waffenwechsel oder ähnliche Durchschaltfunktionen das Vier-Wege-Scrollrad zu nutzen, sollte auf die feine und gut spürbare Rasterung nicht verzichten.

Bildergalerie

Logitech G604 im Test: Stromsparsensor mit hochpräziser Abtastung

Logitech G604: Logitechs neue drahtlose Spielermaus mit HERO 16K-Sensor im Test (12) Quelle: PC Games Hardware Logitech G604: Logitechs neue drahtlose Spielermaus mit HERO 16K-Sensor im Test (12) Mit dem Hero-16K-Sensor, der mit maximal 16.000 Dpi abtastet, wählt Logitech für die G604 eine Technik, die bei der Leistung den aktuellen Pixart Modellen PMW 3389 (Endgame Gear XM1) und Pixart PMW 3391 (Corsair Nightsword) in nichts nachsteht. Beim Stromverbrauch jedoch lässt Logitechs Eigenentwicklung die leistungsstarke Konkurrenz hinter sich (Infos siehe Link). Somit ist der Hero16K die optimale Abtasteinheit für die drahtlosen Logitech-Mäuse, die mit einer Batterie und nicht mit einem aufladbaren Akku (Kabel/Powerplay-Induktionstechnik) betrieben werden. Mit diesem Hintergrund klingen auch Logitechs Angabe für die Betriebsdauer (bis zu 240 Stunden bei 2,4 GHz und bis zu 5 Monaten bei Bluetooth) nicht völlig überzogen.

Fest steht, die Hero-16K-Abtasteinheit arbeitet selbst bei 16.000 Dpi noch äußerst präzise sowie verzögerungsfrei und die Maus respektive der Mauszeiger lassen sich auch bei maximaler Dpi-Zahl noch sehr gut kontrollieren. Dabei ist die 32 Bit ARM-CPU, die dem Hero 16K zur Seite steht, zwar für die mit 0,9 mm sehr niedrige Hubhöhe (Lift-Off-Distanz) verantwortlich. Sie greift aber weder für die Glättung und die Beschleunigung, noch die Bewegungsfilterung in den Abtastvorgang ein. Dementsprechend findet man in der Software auch keine Optionen für das Angle-Snapping, die Zeigerbeschleunigung oder die Untergrundkalibrierung. Die fehlende Möglichkeit bei diesen Abtastparametern, keine manuellen Änderungen durchführen zu können, hat uns nur anfänglich gestört. Die Präzision und die Leistung des Hero 16K haben uns aber eines Besseren belehrt.

Logitech G604 im Test - das Fazit: Auch ohne RGB-Beleuchtung ein empfehlenswerter Spielpartner

Logitechs neue G604 ist auch ohne RGB-Licht sehr gut ausgestattet und macht mit einer unabhängig vom Griffstil guten Ergonomie und anstandslosen Abtastung positiv auf sich aufmerksam. Mit dem Hero-16K-Sensor wählen die Schweizer eine ideale und stromsparende Abtasttechnik für eine drahtlose Maus, deren Gewicht dank nur einer benötigten AA-Batterie reduziert werden konnte. Mit 100 Euro fällt der anfängliche Verkaufspreis nicht gerade niedrig aus; wenn er sich aber erst einmal auf 80 Euro nach unten bewegt hat, schlagen vielleicht noch mehr PC-Spieler zu, denn für die hat Logitech ein empfehlenswertes Eingabegerät auf Lager.

PCGH-Wertung

1,26
Produkt G604 Lightspeed
Hersteller/Vertrieb (Webseite) Logitech (www.logitech.de)
Preis/Preis-Leistung Ca. 100,- Euro/befriedigend minus
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/2136117
Bauart/Anschluss/Verarbeitung Drahtlos/2,4 GHz.Nano Empfänger [USB] und Bluetooth/sehr gut
Empfohlener Spielstilgeeignet für Low-, Mid- und High-Sense/Rechtshänder
Ausstattung 1,33
Abtastung/Lasertyp Optisch (IR-LED)/Hero 16K Sensor
Anzahl Tasten 11 + Vier-Wege-Scrollrad 
Maximale Auflösung 16.000 Dpi (keine Abtasthilfen per ARM-CPU)
Kabellänge Ca. 180 cm (Verlängerung für 2,4 GHz-Nano-Empfänger)
Sonderausstattung Dpi-Umschaltung (vier Stufen), 11 programmierbare Tasten, Knopf zum Deaktivieren der Scrollradrasterung,  G-Sekundärbelegung, 32 Bit ARM-CPU, Onboard-Speicher für Makros und fünf Profile, RGB-Diode zur Anzeiger der gewählten Dpi-Zahl (festgelegte Farben) und des gewählten Betriebsmodus (2,4 GHz/Bluetooth), 1.000 Hz Polling Rate, Verlängerungskabel (ca. 1,80 m) für Nao-Empfänger, Fach zum verstauen des Empfängers im Heck, Anzeige der gewählten Dpi-Stufe auf dem Monitior
Eigenschaften 1,35
Größe (H × B × T)/Gewicht/Volumen* 45 × 80 × 130  mm/135 g/123 cm³
Druckpunkte Haupt-/Sondertasten Sehr gut/gut bis sehr gut
Druckpunkt/Rasterung Scrollrad Gut bis sehr gut/gut bis sehr gut
Funktionsumfang und Features  
Software Gut/keine Option für die Lift-Off-Distanz, Optionen für das Angle-Snapping und die Untergrundkalibrierung werden nicht bennötigt, da die ARM-CPU die Abastung  nicht glättet, filtert und beschleunigt
Leistung  1,21
Ergonomie Sehr gut (alle Griffstile)
Präzision/1.000 Hz Polling Rate Sehr gut/ja, per Software
Gleiteigenschaften Gut 
Abtastverhalten/Lift-off-Distanz Sehr gut/sehr niedrig: ca. 0,9 mm
Gesamtnote (Fazit) 1,26
   
Pro und Kontra + Leistung HERO-16-K-Sensor/0,9 mm Hubhöhe   
  + Druckpunkt Tasten/Ergonomie
  + Drahtlos mit minimalem Stromverbrauch (Lightspeed Technik)
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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JackA Lötkolbengott/-göttin
        Die G700 mit dem wesentlich schlechteren Sensor und der miserablen Batterielaufzeit ist bei mir ausgemustert worden. Kein Grund mehr die Logitech Gaming Software installiert zu lassen.
        Jetzt läuft die G604 seit Wochen einwandfrei mit überragender Performance und langer Akkulaufzeit und eben dann mit G-Hub, was anfangs umständlich war, aber mal 10min eingespielt und dann versteht man auch die Software.
      • Von JackA Lötkolbengott/-göttin
        Die G700 mit dem wesentlich schlechteren Sensor und der miserablen Batterielaufzeit ist bei mir ausgemustert worden. Kein Grund mehr die Logitech Gaming Software installiert zu lassen.
        Jetzt läuft die G604 seit Wochen einwandfrei mit überragender Performance und langer Akkulaufzeit und eben dann mit G-Hub, was anfangs umständlich war, aber mal 10min eingespielt und dann versteht man auch die Software.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Ja, die 604 braucht leider schon wieder eine noch umständlichere Software. Für mich mit ein Grund, weiterhin bei der 700 zu bleiben (Ergonomie finde ich – nach erfolgtem längerfristigen Test – für meine großen Hände auch etwas besser und sie klickt nicht so laut). Aber wenn man sich die Mühe macht, lassen sich auch G-Hub alle Funktionen umsetzen. Nur Maus-Beschleunigung wurde meiner Erinnerung nach ersatzlos gestrichen.
      • Von Hubacca Software-Overclocker(in)
        Ich fürchte du musst die "neue" G HUB Softwaer nutzen - die alte Gaming Software war noch einigermaßen erträglich, aber die G Hub Software finde ich vollkommen unübersichtlich:
        Logitech G HUB – Logitech Support und Downloads
      • Von fipS09 Volt-Modder(in)
        Hier stand Unsinn.
      • Von GEChun Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        700s hat drei Tasten neben der linken Haupttaste (und im Gegensatz zu sämtlichen von mir probegegriffenen 700-ohne-s funktionieren die auch) und ein kippbares Mausrad, das gleicht die zwei fehenden Daumentasten gut aus. Aber der Stromverbrauch ist wirklich gewöhnungsbedürfig. Ich kam von der MX610, die zwar 2-3 Wochen durchielt, aber 2× AA brauchte, deswegen hatte ich sowieso sechs Akkus in Zirkulation und immer was für die 700s gemein. Müsste ich heute neukaufen, würde ich klar die 604 nehmen (nicht schwer, die 700s gibt es ja nirgendwo mehr ). Ob ich es auch ohne Zwang machen werde, hängt von einem kleinen Dauertest ab – noch hat Stö das Muster in Beschlag und ich konnte nur mal kurz Probegreifen.


        Ich habe mir heute eine 604 Lightspeed gekauft und bin echt zufrieden mit der! Bin auch von der 700 ohne S umgestiegen und ja die hat oft Akkus gefordert. wobei ich das mit einfachem AA-Akku tausch ohne Kabel laden gelöst habe.
        So will ich das auch bei der 604L machen!

        Habe aber direkt mal eine Frage zu der 604, bei mir auf dem Rechner ist die Logitech Software installiert aber die 604 Lightspeed wird nicht erkannt... dazu muss ich sagen will ich gerne den Treiber der 700 noch drauf behalten und den der 604 Parallel installieren.. , aber ich kann keine Treiber oder Software dazu finden...
        Macht die zusätzlichen Tasten so ein bisschen sinnlos...

        Wisst ihr zufällig wo ich den Treiber finden kann, auf der Logitech Seite finde ich nichts zu einem 604L Treiber...
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