Logitech G502 Lightspeed: Kabellose Neuauflage mit Powerplay

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Logitech G502 Lightspeed: Kabellose Neuauflage mit Powerplay (8)
Quelle: Logitech

Logitech hat eine Lightspeed-Version der G502 angekündigt. Der Namenszusatz steht für Wireless-Modelle, deren Datenübertragung besonders schnell funktionieren soll. Die G502 Lightspeed unterstützt das Aufladen per Induktion, von Logitech Powerplay genannt, wenn der Nutzer das passende Mauspad parat hat. Die unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf 150 Euro.

Ursprünglich brachte Logitech die G502 2014 als Proteus Core auf den Markt. Im Frühjahr 2016 folgte eine Neuauflage mit RGB-Beleuchtung als Proteus Spectrum, die noch einen Pixart-Sensor des Typs PMW-3366 nutzte. Im Herbst 2018 kam die G502 Hero auf den Markt, die einen optischen Sensor unter eigenem Label mit bis zu 16.000 dpi nutzt. Inzwischen hat Logitech eine weitere Neuauflage vorgestellt, die parallel zur G502 Hero vertrieben wird: die G502 Lightspeed.

G502 mit Wireless-Technik wird leichter

Den Namen setzt Logitech für seine kabellosen Mäuse ein, deren Reaktionszeiten trotz Wireless-Technik niedrig ausfallen sollen. Im Inneren unterscheidet sich die G502 Lightspeed durch die Spule zum induktiven Laden von ihrer kabelgebundenen Schwester. Das Aufladen via Mauspad über die Powerplay-Funktion wird unterstützt, wenn sich Nutzer das passende Mauspad von Logitech kaufen. Trotz der Spule fällt das Gewicht von 121 auf 114 Gramm. Laut dem Hersteller komme die Reduktion vor allem durch dünnere Kunststoffwände zustande. Vier 2- und zwei 4-Gramm-Gewichte zur Anpassung befinden sich im Lieferumfang.
Vergleich benötigte Stromstärke: G703 Lightspeed mit PMW-3366 links, G502 Lightspeed mit Hero 16K rechts Quelle: PC Games Hardware Vergleich benötigte Stromstärke: G703 Lightspeed mit PMW-3366 links, G502 Lightspeed mit Hero 16K rechts Neben der höheren Auflösung unterscheidet sich der Hero-16K-Sensor vor allem durch die Leistungsaufnahme vom Pixart PMW-3366. Auf einem Event verglich Logitech die G502 Lightspeed mit der G703 Lightspeed, die noch den PMW-3366 nutzt. Bei aktiver Nutzung des Sensors betrug die benötigte Stromstärke beim Hero 16K nur gut 1 mA statt fast 16. Das macht sich bei der Nutzungsdauer bemerkbar, die je nach eingestellter Beleuchtung bei 48 bis 60 Stunden liegen soll. Die G703 Lightspeed kommt auf maximal 32 Stunden. Eine Ladezeit von fünf Minuten soll für 2,5 Stunden Spielzeit sorgen.

Hohe Kosten

Die G502 Lightspeed weist eine unverbindliche Preisempfehlung von 150 Euro auf und kostet somit genauso viel wie die G Pro Wireless mit ähnlicher Technik, aber weniger Zusatztasten und anderem Gehäuse. Der Straßenpreis dürfte bei 105 bis 120 Euro landen, wenn man sich die G Pro Wireless anschaut. Zum Vergleich: Die G502 Hero hat eine UVP von 90 Euro und kostet 55 bis 70 Euro. Das Powerplay-Mauspad ist für knapp 100 Euro erhältlich.

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Torsley BIOS-Overclocker(in)
        ich bin seit jahren mit meine G900 zufrieden. wobei ich glaube der akku hällt langsam nicht mehr so heldenhaft lange durch aber ich glaube da könnte ich zur not ersatz bestellen.
      • Von Torsley BIOS-Overclocker(in)
        ich bin seit jahren mit meine G900 zufrieden. wobei ich glaube der akku hällt langsam nicht mehr so heldenhaft lange durch aber ich glaube da könnte ich zur not ersatz bestellen.
      • Von Evandure PC-Selbstbauer(in)
        Schöne Maus eigentlich aber wegen der bescheidenen Positionierung der sniper Taste habe ich kurz vor sehnenscheidenentzündung die Maus lieber zurückgegeben.^^
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