Alpenföhn Matterhorn Pure: EKL mit neu aufgelegtem CPU-Kühler

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Der Alpenföhn Matterhorn Pure von EKL will hohe Leistung zum kleinen Preis bieten. PC Games Hardware stellt den CPU-Kühler heute vor. Einen Test werden Sie in der Ausgabe 07/2012 finden, die ab dem ersten Mittwoch des kommenden Monats im Handel sein wird. Vorab können wir verraten, dass der Kühler keine schlechte Figur macht.

Mit dem Alpenföhn Matterhorn Pure will EKL einen ganz besonderen CPU-Kühler anbieten. Er soll eine hohe Kühlleistung bieten, leicht zu montieren sein und dabei Platz in der kleinsten Hütte finden. Man verspricht ein leises High-End-Paket zum kleinen Preis. Ob der Matterhorn Pure wirklich so gut ist, wie EKL verspricht, wird unser Test in der PC Games Hardware 07/2012 zeigen. An dieser Steller wollen wir das Gerät erst einmal vorstellen. EKL hat eine spezielle Trapezform entwickelt. Zusammen mit der Schichtung der Lamellen im 180-Grad-Rhythmus soll der Alpenföhn Matterhorn die versprochenen Leistungswerte erreichen.

Durch den großen Lamellenabstand soll selbst bei niedriger Drehzahl dafür gesorgt werden, dass der Luftstrom ohne großen Widerstand durch den Kühlkörper kann. Der Abstand verändert sich zum Inneren des CPU-Kühlers, sodass über die größere Oberfläche mehr wärme abgegeben werden kann. Des Weiteren spendiert Alpenföhn auch der Pure Version geschlossene Stirnseiten. Dies soll für zusätzliche Stabilität sorgen und zwingt die Luft, im Inneren des Kühlkörpers, durch den engeren Lamellenabstand zu strömen.

Die sechs U-förmig gebogenen High-End Heatpipes verfügen über eine großflächige Anbindung an die Vollkupferplatte und sollen so ein Maximum an Abwärme aufnehmen können. Die Oberfläche der Bodenplatte soll dank CNC-Bearbeitung extrem Plan sein. Mittels der Wingboost-Technologie und HD-Lager verspricht der Lüfter mit 120 mm Durchmesser eine gute Balance zwischen Kühlung und Lautstärke. Mit den im Lieferumfang enthaltenen Entkopplungselementen kann der Lüfter schwingungsgedämpft am Kühlkörper befestigt werden. darüber hinaus verfügt der Lüfter über die neue "Plus"-Funktion. Dies bedeutet, dass am PWM-Stecker eine Y-Weiche für den zweiten PWM-Lüfter angebracht wurde. Dank dieser Weiche lassen sich beide PWM-Lüfter über ein PWM-Signal des Boards steuern.

Der Alpenföhn Matterhorn Pure bringt 1097 Gramm auf die Waage und misst 138 x 123 x 157 Millimeter. Der Lüfter dreht mit 500 bis 1.500 Umdrehungen pro Minute und schafft nach Werksangabe bis zu 100,55 Kubikmeter in der Stunde. Bilder des Gespanns finden Sie in der Galerie. Aus den ersten Testergebnissen können wir verraten, dass sich der Alpenföhn Matterhorn Pure ordentlich geschlagen hat. Lediglich 35 Euro will EKL aufrufen. Der Preisvergleich wird alsbald nachziehen.

Bildergalerie

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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Sysnet Freizeitschrauber(in)
        Ich sehe das genau anders herum. Ein Vergleich auf einem offenen Testaufbau ist meist genauer. Hier arbeitet nur der Kühler ohne jegliche Unterstützung von irgendwelchen Lüftern, die das Ergebnis verfälschen könnten. Bei den Gehäusen ist ein Vergleich zum eigenen Rechner doch nur gegeben wenn das gleiche Gehäuse (inklusive Lüfter und Drehzahl) genutzt wird. Ansonsten finde ich einen Benchtable besser. Bei Gehäusen gibt es so viele Möglichkeiten (Lüfter in den Seiten, am Heck, oben, unten, Front u.s.w.). Das macht einen Vergleich praktisch unmöglich.

        Folglich stimme ich Uter in den meisten Punkten zu.

        Hat ja auch Gründe weshalb die meisten Magazine mittlerweile Benchtable nutzen wollen.
      • Von Sysnet Freizeitschrauber(in)
        Ich sehe das genau anders herum. Ein Vergleich auf einem offenen Testaufbau ist meist genauer. Hier arbeitet nur der Kühler ohne jegliche Unterstützung von irgendwelchen Lüftern, die das Ergebnis verfälschen könnten. Bei den Gehäusen ist ein Vergleich zum eigenen Rechner doch nur gegeben wenn das gleiche Gehäuse (inklusive Lüfter und Drehzahl) genutzt wird. Ansonsten finde ich einen Benchtable besser. Bei Gehäusen gibt es so viele Möglichkeiten (Lüfter in den Seiten, am Heck, oben, unten, Front u.s.w.). Das macht einen Vergleich praktisch unmöglich.

        Folglich stimme ich Uter in den meisten Punkten zu.

        Hat ja auch Gründe weshalb die meisten Magazine mittlerweile Benchtable nutzen wollen.
      • Von Uter BIOS-Overclocker(in)
        AW: Alpenföhn Matterhorn Pure: EKL mit neu aufgelegtem CPU-Kühler

        Mehr Möglichkeiten hat man nicht? Wenn man mit unterschiedlichen Drehzahlen rechnet, dann hat man exakt unendlich viele Möglichkeiten und geschätzte 99,99% der Leute werden nicht genau die Konfiguration haben. Noch problematischer wird es wie gesagt mit anderen Konstellationen. Soll man z.B. bei einem Top-Blower mit einem Seitenlüfter arbeiten, das ist ja auch bei sehr vielen Gehäusen möglich. Tests in Gehäusen sind und bleiben einfach für die Mehrheit der Leute sehr ungenau und nur für sehr sehr wenige Vorteilhaft.
      • Von Ryle BIOS-Overclocker(in)
        AW: Alpenföhn Matterhorn Pure: EKL mit neu aufgelegtem CPU-Kühler

        Tests im einem Gehäuse sind trotz allem immer realitätsnaher als ein offener Aufbau.

        Ich habe auch nicht ohne Grund genau diese beiden Tests gepostet...


        Im Luxx wird ein vollbestücktes Case verwendet bei dem zusätzlich zum Standard noch ein Intake unten und 2 Exhaust oben sitzen und alle bei 12V laufen.
        Bei pcmaxx ein Lian Li mit dem Standard - Intake vorne unten, Exhaust hinten oben, beide bei 800rpm


        Mehr Spielraum hast du bei 99% der Gehäuse nicht und in beiden Fällen schneidet er klar schlechter ab als die Konkurrenz, während es im offenen Testaufbau ganz anders aussieht.
      • Von Uter BIOS-Overclocker(in)
        AW: Alpenföhn Matterhorn Pure: EKL mit neu aufgelegtem CPU-Kühler

        Das Problem bei solchen Tests ist, dass jedes Gehäuse etwas anders ist, folglich sind solche Tests genauso wenig vergleichbar wie Test im offenen Aufbau (außer man hat genau das Gehäuse). Wenn man einen ganz anderen Luftstrom hat (z.B. nach oben), dann sind sie aussagekraftsloser als Tests im offenen Aufbau.
      • Von Ryle BIOS-Overclocker(in)
        AW: Alpenföhn Matterhorn Pure: EKL mit neu aufgelegtem CPU-Kühler

        Vorsicht, ihr müsst bei Reviews zwischen offenem Testaufbau und realitätsnahen Tests in einem Gehäuse mit Warmlauf unterscheiden.

        In realitätsnahen Tests liegt er zwischen 3-6° hinter dem Macho und be quiet Shadow Rock. Gerade im wichtigen niedrigen Drehzahlbereich liegt er deutlich hinter der Konkurrenz. Er ist eine Alternative zum inzwischen betagten Mugen, aber gegen aktuelle Kühler in dem Preissegment steht er schlecht da. Durchschnittlich 3-5° Unterschied sind im Kühlersegment Welten !

        In allen Tests in denen er die Konkurrenz schlägt wurde er im offenen Testaufbau getestet. Hierbei profitiert er klar vom Druck den der 120mm Wing Boost aufbauen kann. Im Zusammenspiel mit Frischluft bringt im das klare Vorteile. Im Gehäuse wendet sich das Blatt aber komplett und er fällt deutlich hinter die Konkurrenz zurück.

        Und ich gehe davon aus, dass es euch da wie mir geht und ihr euch weniger dafür interessiert wie das Ding im offenen Testaufbau (Benchtable usw.) performed, sondern wie er sich im geschlossenen Gehäuse schlägt.

        Hier 2 Links zu Reviews die sinnvoll und realitätsnah testen:
        hwluxx
        pcmaxx
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