CPU-Kühler Corator DS von Coolink - Update: Ab sofort erhältlich
Mit neuartiger Direct-Touch-Technik und unterschiedlichen Lamellenabständen zwischen den beiden Kühlflächen soll der Corator DS von Coolink besonders effektiv zu Werke gehen. Inzwischen ist der CPU-Kühler verfügbar.
Original-Artikel 2.1.2010: Coolink hat einen neuen CPU-Kühler im Petto. Der Corator DS ist ein Tower-Kühler im Sandwich-Design. Zwischen den beiden Türmen sitzt ein 120-Millimeter-Lüfter. Vermutlich ein Exemplar aus der hauseigenen SWIFT-2-Serie.
Mit vier U-förmigen Heatpipes wird die Abwärme abgeführt. Die Effektivität wird hier durch eine neuartige Direct-Touch-Technik erreicht, bei der die kupfernen Heatpipes am Boden zu einer durchgängigen Grundplatte plan geschliffen wurden. Coolink nennt diese Gapless Direct Touch. Außerdem sollen unterschiedliche Abstände zwischen den Lamellen der beiden Tower für einen leiseren Betrieb des mittig sitzenden Lüfters sorgen.Dank des SecuFirm-Mounting-Kit 2 soll der Kühler zu allen aktuellen Plattformen kompatibel sein.
Laut dem Bericht auf overcklockers.at wird eine offizielle Ankündigung für die zweite Januar-Woche erwartet. Weitere Informationen sind bisher leider nicht verfügbar. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Update 20.1.2010: Hersteller Coolink hat den Corator DS nun offiziell auf den Markt gebracht und weitere Informationen bekanntgeben. Der CPU-Kühler besitzt eine UVP von 49,90 Euro und ist leider noch nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet. In unserer Bildergalerie finden Sie nun offizielle Herstellerfotos.
Der Corator DS besitzt Maße von 155 mm x 144 mm x 121 mm bei einem Gewicht von 1040 g inklusive Lüfter. Dieser stammt wiederrum, wie im Original-Artikel vermutet, von der hauseigenen SWIFT2-Serie und ist das Modell 120P mit "Hochleistungs-Flüssigkeitslager". Der Lüfter beherrscht Umdrehungsgeschwindigkeiten von 800 bis 1.700 Umdrehungen pro Minute bei einem Volumenstrom von 60,4 bis 127,6 m³/h und einer Geräuschentwicklung von 8,5 bis 27,1 dB.
Im Lieferumfang sind neben dem Secufirm-2-Montagematerial noch eine Chillaramic Wärmeleitpaste und eine englische Montageanleitung enthalten. Kompatibel ist der Corator DS mit den Intel-Sockeln LGA775/1156/1366 sowie AMD-Sockeln AM2(+)/3 und erfordert bei der Installation den Einbau einer Rückplatte. Weitere Informationen und Spezifikationen erhalten Sie direkt bei Coolink.
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Ich muss zugeben, ich stehe auch auf große Kühler
Wenn ein Kühler den derzeit besten um ein paar Grad schägt, würde ich ihn mir bei Ansschaffung eines neuen PCs kaufen, selbst wenn er Herzchenform und pinke LEDs hat!
Bei einem Kühler kommt es meiner meinung nach auf 2 Dinge an: Temperatur und Lautstärke.Wenn das stimmt, darf die Montage ruhig etwas fummelig sein, so oft baue ich das ding nicht drauf ^^
Der einzige Grund für so was ist doch der Showeffekt. Na ja und um zu zeigen, das ich den längsten habe
Der einzige Grund für so was ist doch der Showeffekt. Na ja und um zu zeigen, das ich den längsten habe
Abgesehen davon sinkt zumindest die TDP eher nicht. Die Topmodelle sind immernoch bei 125W.
Läst Du zwei Lüfter hintereinander Laufen wird es zu verwirbelung kommen und es wird Laut.
Erhöst Du die zu kühlende Fläsche (2x120er) kannst Du 2 (120er) Lüfter bei
halber Geschwindigkeit laufen lassen. Das reduziert die dB.
Oder bei gleicher Geschwindigkeit- dies verbessert die Kühlleistung ohne Lauter zu sein.
Die Idee mit dem plangeschliefenen Boden hörte sich im Artikel besser an als es ist.
Zwischen den Kupferrörchen sind noch Kupferplatten eingearbeitet die auch noch sehr dünn sind. Effektiver wäre, so bin ich überzeugt Bodenplatte und Rörchen aus einem Guß oder die Rörchen wenigstens bis zur Hälfte in die Kupferplatte eingelassen. Wäre am Effektivsten.
Bin mal auf Testberichte gespannt
Bild 3 und Bild 7 - sind das die selben Bodenplatten des selben Kühlers?????