Akasa Venom Voodoo: CPU-Kühler mit sechs Direct-Touch-Heatpipes und Doppelbelüftung
Mit dem Venom Voodoo schickt Akasa einen neuen CPU-Kühler ins Rennen: Der Venom Voodoo bietet gleich sechs Direct-Touch-Heatpipes und eine Doppelbelüftung bestehend aus zwei 120-Millimeter-Propellern, die Kompatibilität umfasst alle aktuellen Sockel.
Der Venom Voodoo von Akasa hat im Vergleich seinem Vorgänger deutlich zugelegt: Mit 1.065 Gramm bringt er über ein Viertel mehr auf die Waage als der Venom. Das kommt nicht von ungefähr, denn Akasa hat dem Venom Voodoo gleich zwei 120-Millimeter-Propeller verpasst, welche laut Hersteller 30 Prozent mehr Luft schaufeln sollen als herkömmliche Lüfter. Die beiden rotieren mit 600 bis 1.900 Umdrehungen pro Minute und sind PWM-gesteuert (4-Pin-Anschluss plus Adapterkabel, um beide Lüfter an einen Strang zu hängen). Akasa spricht von maximal 28,9 dB(A).
Der überarbeitete Kühllkörper bietet 45 Aluminium-Lamellen und satte sechs 6-Millimeter-Direct-Touch-Heatpipes, welche mit der beiliegenden Wärmeleitpaste AK-455 direkt mit dem IHS (der Metallkappe) aktueller und kommender CPUs in Kontakt treten. Der Akasa Venom Voodoo unterstützt nicht nur die aktuellen Sockel 775, 1155, 1156 und 1366, sondern auch den 2011er für Sandy Bridge E. AMD-Nutzer werden ebenfalls bedacht: AM2(+), AM3(+) und FM1 sind kompatibel; für alle Sockel liegt eine Backplate bei und der Kühler wird verschraubt. Im PCGH-Preisvergleich ist der Akasa Venom Voodoo in Deutschland noch nicht gelistet. Er soll aber Anfang Oktober erscheinen laut Caseking.
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Aussehen naja...wers mag. Kühlen würde das teil schon gut aber die Lautstärke...140er wären eine gut Alternative aber naja.
schöne Heatpipes, interessante Farbkombination beim Lüfter.
Dumm ist nur, daß von den sechs Heatpipes die zwei äußeren zu weit weg vom CPU-Core liegen und somit nahezu keine Funktion haben dürften und das nur 120er-Lüfter vorgesehen sind, denn bei 1900 U/Min. kühlen die zwar bestimmt ganz ordentlich, werden aber dabei nicht nennenswert leiser sein als ein Fön.
Da wären langsam drehende 140er-Lüfter die interessantere Alternative.
Function follows Design...mal wieder.