Rhino Linux: Ubuntu wird zum Rolling Release für Spieler

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Rhino Linux: Ubuntu wird zum Rolling Release für Spieler
Quelle: Rhino Linux

Rhino Linux basiert auf Ubuntu 25.04 ("Plucky Puffin") und macht die populäre Linux-Distribution, die eigentlich einem fixen Releasezyklus folgt, zu einem Rolling Release, welches auch für Spieler interessant ist.

Rhino Linux 2025.3 basiert auf Ubuntu 25.04 ("Plucky Puffin") und macht die populäre Linux-Distribution des britischen Linux-Distributors Canonical, die eigentlich einem fixen Releasezyklus folgt, zu einem Rolling Release, welches auch für Spieler interessant ist. Neben dem Unicorn Desktop auf Basis von Xfce 4.20.1 implementierten das Entwicklerteam jetzt auch KDE Plasma 6.

Rhino Linux Quelle: Rhino Linux Als Standard-Desktop fungiert nach wie vor das ressourcenschonende Xfce, welches durch die hauseigene App "Hello Rhino" ergänzt wird. Diese nimmt insbesondere Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger an die Hand und liefert nützliche Ressourcen, weiterführende Links, viele Anleitungen und How-to's.

Mit dem UBXI KDE 6 Desktop Project soll das freie Betriebssystem jetzt erstmals auf die Zeit nach dem Unicorn Desktop auf Basis von Xfce vorbereitet werden. Die ersten Schritte wurden übernommen, um die gesamte Funktionalität sowie die Designsprache auf KDE Plasma 6 zu übertragen. Mittelfristig soll dann die anpassungsfähigere und mächtigere Desktopumgebung übernehmen.

Rhino Linux 2025.3, das neueste Release des Projekts, basiert laut den offiziellen Release Notes auf den nachfolgenden Komponenten.

  • Ubuntu 25.04
  • Mesa 25.1.5
  • Linux 6.15.4
  • Xfce 4.20.1

Spieler können sich über die neueste Version des freien Grafikstacks Mesa 3D samt den aktuellsten Radeon-Grafiktreibern freuen. Auch das freie Display-Server-Protokoll Wayland ist in der neuesten Version 1.23.1 mit an Bord.

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Quelle: Rhino Linux

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    • Kommentare (21)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Ein-Frischer-PC Komplett-PC-Käufer(in)
        Lila scheint wohl die Lieblingsfarbe des Erfinders zu sein.

        KDE und andere Desktops sind ohne Probleme installierbar:
        https://wiki.rhinolinux.o...

        Wer Spaß an vielen Paketquellen hat, wird hier fündig:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Zik7 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von inhuman_nature
        Es macht nicht sooo viel Sinn, aber Du kannst Gnome so aussehen lassen wie KDE.
        Nicht schlecht!
        Anpassen kann man viel, aber ich bleibe erstmal bei XFCE.
      • Von inhuman_nature Software-Overclocker(in)
        Zitat von Zik7
        Pop!_OS ist doch auch schon eine auf Ubuntu basierende Rolling Release Distro, allerdings ohne XFCE.
        Das macht Rhino für mich interessanter. Pop!_OS mit Gnome habe ich mir vor ca. einem Jahr angeschaut und das ist nicht so meine Welt. Cosmic müsste ich mir mal anschauen.

        Ich bin erstmal bei Manjaro gut angekommen. Ich mag XFCE einfach und das reicht mir vollkommen.
        KDE wäre auch noch was, oder Cinnamon. Aber Gnome geht gar nicht!
        Es macht nicht sooo viel Sinn, aber Du kannst Gnome so aussehen lassen wie KDE.
        Ich habe es selbst allerdings noch nicht probiert. Ich sah mal ein Video von [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen], in dem Matt die Möglichkeit erwähnte und kurz zeigte, fand auf die schnelle (aber bloß) ein 6 Jahre altes Video von jemand anderen ...
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Hofnaerrchen Software-Overclocker(in)
        Ich denke eine Standard-Distribution ist für die meisten wechselwilligen Windows-User fürs Erste die bessere Wahl. Wichtig bei der Wahl der Linux-Version ist nicht deren Upgrade-Zyklus, sondern ob die gewählte Distro die vorhandene Hardware vollumfänglich unterstützt. Die meisten dürften damit sehr gut fahren.

        Eine Rolling-Distro zu haben ist nett, wenn man immer auf dem neusten Stand (Kernel) sein möchte und für Linux wenigstens ein Grundverständnis mitbringt oder lernwillig und bereit ist sich in die Materie einzuarbeiten. Für viele dürften aber ein paar läppische Prozentpunkte fehlende Gamingperformance verschmerzbar sein, wenn man dafür auf lange Zeit ein stabiles System bekommt und sich um so gut wie nichts kümmern muss. Außerdem bedeutet das ja auch nicht, dass man keine sicherheitsrelevanten Updates bekommt.

        Und wie Windows gerade in letzter Zeit sehr schön zeigt: Patches oder Updates - wir reden hier ja nicht einmal von Versionsupgrades - kommen auch immer mit dem Potential ein bis dato einwandfrei funktionierendes System zu schrotten.
      • Von RivaTNT2 Software-Overclocker(in)
        Zitat von DasDonzi
        Sicher?
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Was Linux betrifft bin ich ein Mörder Draufhauen und testen was das Zeug hält. Bis dato hab ich soviel aufgefrischt, geändert usw, das ich "Timeshift" kaum gebraucht hab
        Das ist ja das Problem, Ubuntu 24.04 hat noch Virtualbox 7.0. Ich könnte also mein VirtualBox mit einem PPA oder so updaten und dann würde es vermutlich funktionieren. Aber so wichtig ist mir dann Kernel 6.15 auch nicht, dass ich in dieses Rabbithole springen will
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