Left 4 Dead: Grafikkarten- und CPU-Benchmarks: Fazit
Seit heute ist Valves Survival-Spektakel via Steam und zum Teil auch im Retail-Handel erhältlich. Wir haben die Zeit seit Release der Demo genutzt, um umfangreiche Benchmark-Tests (CPU und Grafikkarten) von Left 4 Dead anzufertigen.
Quelle: PC Games Hardware
Left 4 Dead mit maximalen Details
Left 4 Dead: Grafikkarten- und CPU-Benchmarks: Fazit
Möchten Sie Left 4 Dead in 1.280 x 1.024 mit maximalen Details spielen, reicht ein X2 5000+ samt einer Radeon HD 3870. Mit weniger potenter Hardware verkommt Left 4 Dead abhängig von Ihrem persönlichen Empfinden zu einer sehr schwammigen Zombiehatz. Mit einer Geforce 7 ist der Shooter beispielsweise kaum spielbar.
Um einen 22- oder gar 24-Zöller zu befeuern, sollten Sie neben einem sehr schnellen Core 2 oder Phenom über eine Radeon HD 4850 oder Geforce 9800 GTX+ verfügen. AMDs Radeon HD 4870 oder Nvidias Geforce GTX 280 sind schnell genug, um Left 4 Dead auch mit 8x MSAA oder speziellen Kantenglättungsmodi flüssig darzustellen.
In diesem Artikel
Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in: CPU-Kaufberatung 2018: AMD- und Intel-Prozessoren im Test-Vergleich


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AranoiT
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