Sonos: Hersteller verspricht länger Updates für eigene Produkte
Wie der Sonos-CEO angekündigt hat, wird es ein Update-Versprechen für eigene Produkte geben. Falls ein Sonos-Lautsprecher aus dem Verkauf genommen wird, gibt es mindestens sieben weitere Jahre lang Updates.
Im Januar 2020 sorgte die Ankündigung eines Recycle Mode für einen Aufschrei in den Medien. Die Software-Funktion namens Recycle Mode sollte nur optional auf ausdrücklichen Wunsch des Nutzers aktivierbar sein und war für Geräte zwischen den Baujahren 2006 bis 2015 geplant. Befindet sich ein entsprechender Sonos-Lautsprecher im Recycle Mode kann dieser nach Ablauf einer Frist von 21 Tagen nicht mehr benutzt und sollte dann beispielsweise von Sonos selbst entsorgt werden.
Diese Methodik, alte Lautsprecher per Software-Update unbrauchbar zu machen, rief viele Webseiten, aber auch Nutzer und Interessenten auf den Plan. Letztlich ruderte das US-Unternehmen zurück und verkündete im März 2020, dass es keinen Recycling-Modus geben wird. Vielmehr will man mit dem Umtauschprogramm die Nutzer dazu bewegen, sorgsam zu recyceln. Der Ruf ist jedoch immer noch angeschlagen, sodass Sonos-Chef Patrick Spence gegenüber The Verge ein neues Versprechen gibt. Nun verspricht Sonos, dass man mindestens sieben Jahre lang Software-Updates bereitstellen wird.
Nach Verkaufsende von Sonos-Lautsprechern: Mindestens 7 Jahre Software-Updates
Beim Update-Versprechen geht es explizit um Lautsprecher, die aus dem Verkauf genommen wurden. Sobald ein Sonos-Lautsprecher nicht mehr als Neuware bestellbar ist, erhalten Nutzer mindestens sieben Jahre lang weiterhin kostenlose Software-Updates von Sonos. Selbst, wenn dieser Zeitraum vorbei ist, lassen sich Sonos-Produkte weiterhin in einem sogenannten Legacy-Modus verwenden. Hierbei können Anwender die gewohnte Sonos-App zur Steuerung nutzen, es gibt aber keine neuen Funktionen mehr für die alten Lautsprecher. Laut Sonos-Chef Patrick Spence sollen sich Kunden "keine Sorgen" machen müssen.
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Mit den beiden neuen smarten Lautsprechern Era 100 und Era 300 offeriert Sonos etliche verschiedene Anschlussoptionen. Beide Era-Lautsprecher bieten neben Bluetooth 5.0 auch Wi-Fi 6 sowie Support für Apple AirPlay 2. Folglich muss man nicht mehr unbedingt die Sonos-App fürs Smartphone, PC oder Mac bemühen, um Musik abspielen zu können. Mittels Line-in-Adapter auf USB-C lässt sich auch kabelgebunden Musik auf beide Sonos-Geräte übertragen. Wer möchte, kann via Hardware-Taste die integrierten Mikrofone für Amazon Alexa und zum Sound-Tuning deaktivieren und vom Strom nehmen. Für 499 Euro steht der Era 300 ab dem 28. März im Handel. Zeitgleich erfolgt die Markteinführung vom 279 Euro teuren, 182,5 × 120 × 130,5 Millimeter großen Era 100.
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Sammlung zum Update-Versprechen von Sonos:
- Damit sich Kunden möglichst keine Sorgen machen müssen, gibt Sonos-CEO Patrick Spence ein neues Versprechen ab.
- Falls ein Sonos-Lautsprecher nicht mehr als Neuware verkauft wird, erhalten Besitzer noch mindestens sieben Jahre lang Software-Updates von Sonos.
- Selbst, wenn es danach keine neue Software mehr gibt, lassen sich die Sonos-Lautsprecher in einem sog. Legacy-Modus weiterhin über die Sonos-App nutzen. Allerdings gibt es dann keine neuen Funktionen für die smarten Lautsprecher.
Quelle: The Verge

Viele Hersteller bieten auch ein Programm an, bei dem man den alten Krempel einschickt und dafür neues Gerümpel billiger bekommt. Nun ist es so, wie beim Fleisch, es gibt die theoretische Möglichkeit, dass das Vieh, aus dem das Billighack besteht, ein gutes Leben hatte und jeden Tag vom Bauern persönlich mit seinem Namen gegrüßt und gestreichelt wurde. Mit der Realität hat das nichts zu tun und auch die eingesendeten Elektrogeräte bekommen meist keine Chance auf dem Gebrauchtmarkt. Die werden eigentlich alle verschrottet, wenn sie sich nicht sofort zu Geld machen lassen.
Sonos war hier halt einfach ehrlicher und hat dem Kunden die Verschrottungsaufgabe anvertraut. Man sollte meinen, dass sich die Leute über die gesparten Versandkosten und den besseren ökologischen Fußabdruck (immerhin muß das Ding nicht einzeln quer durch die Republik geschickt werden) honorierteren würde, aber dem war nicht so.
Ach ja, die Grünen wollen ein Smartphonepfand einführen, das auch auf andere Geräte ausgeweitet werden soll. Damit würde sowas zur Norm werden. Warum hat die noch kein Shitstorm getroffen? Der Mob ist eben nicht rational.
Er hat Besserung gelobt. 7 Jahre sind eigentlich vorbildlich. Zumal es hier nur um neue Funktionen geht und man die Dinger auch in Zukunft auch normal verwenden. Eigentlich sollte doch alles in bester Ordnung sein.
Was sollten sie deiner Meinung nach machen? Selbstmord begehen?
Wenn meine Microwelle nicht jeden Monat ein 5 Gb update herunterlädt, dann bin ich aber enttäuscht.
Wie sonst soll ich sonst die AI unterstützt Pizza backversion nutzen
Derartige Arschkriechersprüche reiten euch nur tiefer in die Exkremente.
Wozu überhaupt Updates notwendig sein sollten bei einem Lautsprecher bzw USB-C ist mir ein Rätsel...vllt einfach Mal die Produkte nicht erst beim Kunden reifen lassen, kostet natürlich Geld...