Kaby Lake: Core i7-7700K und Co. in Benchmark-Datenbank aufgetaucht
In der Benchmark-Datenbank von Sisoftware Sandra lassen sich erste Einträge finden, die mit Intels Kaby-Lake-CPUs entstanden sein sollen. Genauer seien Tests mit einem Core i7-7700K, i5-7600K und einem i5-7500 erstellt worden. Als Mainboard habe man bereits ein Asrock Z270 Extreme4 mit aktualisiertem PCH eingesetzt.
Während gerade die ersten mobilen CPUs auf Basis von Kaby Lake-U und Kaby Lake-Y mit zwei Kernen und GT2-Grafikeinheit in den Startlöchern stehen, lassen sich in den Weiten des World Wide Webs bereits Vorserienmodelle der Desktop-Vierkerner finden. Mal wieder in der Datenbank von Sisoftware Sandra wurden Tests mit einem Core i7-7700K, i5-7600K und einem i5-7500 hochgeladen. Dabei handelt es sich um die "4+2"-CPUs mit vier Rechenkernen und GT2-Grafikeinheit.
Wie immer sagen die Ergebnisse eines einzelnen synthetischen Benchmarks nicht viel zur tatsächlichen Performance aus, vor allem wenn man die genauen Testbedingungen nicht kennt. Von Interesse ist daher vor allem die Information, dass bereits Vorserienmodelle von Kaby Lake-S verschickt werden. Schenkt man den kürzlich geleakten Produktionsfahrplänen Glauben, handelt es sich dabei entweder um sehr frühe Qualification Samples oder um späte Engineering Samples, die sich bereits mit den finalen Produktbezeichnungen melden. Die Einträge in der Sisoftware-Datenbank untermauern Leaks zu den angeblichen Spezifikationen der Desktop-CPUs auf Basis von Kaby Lake-S, sodass das Topmodell in Form des Core i7-7700K mit 4,2 GHz in der Basis takten würde.
Darüber hinaus sollen die Tests auf einem Asrock Z270 Extreme4 durchgeführt worden sein. Gegenüber dem Z170-PCH soll der Z270 minimale Überarbeitungen erfahren, darunter die offizielle Unterstützung für Xpoint-basierte SSDs. Die Mainboard-Hersteller dürften die Platinen wegen der minimalen Änderungen schon produzieren können.
Vor allem müsste es dann mindestens etwas wie ein i5 7600K sein dass es sich lohnt, nur müsste ich mir dann extra ein neues Mainboard und neuen RAM kaufen ... Und wegen den 15-30% mehr Leistung über 400€ ausgeben?
Sehe ich auch so.
Wenn es so wird wie bei Skylake dann kann man damit rechnen das die Preise durch die decke gehen.
War ja meistens so.
Was bei Cannon Lake dann ist, weiß keiner.
Kann durchaus sein, dass Intel das so macht wie bei Broadwell und die ersten 1151 Chipsätze Broadwell nicht mehr supporten. Da heißt es abwarten.