Core i3-7350K: Erste Benchmarks zum übertaktbaren i3
In der Datenbank des Geekbench 4 sind zwei Einträge zu einem Core i3-7350K aufgetaucht, welche die Echtheit dieser CPU untermauern. Erneut genannt wird ein Basistakt von 4,2 GHz, der für eine hohe Single-Core-Leistung sorge. Betrieben hätten die Ersteller die CPU einmal mit einem Asus Strix Z270H Gaming und einmal mit einem Asrock Z270 SLI Xtreme.
Nachdem der Core i3-7350K vor einigen Tagen bereits beim großen US-amerikanischen Händler shopblt.com aufgetaucht war, lassen sich nun schon die ersten Benchmark-Ergebnisse finden. Der Geekbench 4 hat als synthetischer Benchmark nicht sonderlich viel Aussagekraft, interessanter ist vielmehr, dass sich die CPU tatsächlich im Umlauf zu befinden scheint. Zwei Einträge wurden in den letzten Tagen mit verschiedenen Systemen angelegt. Zum einen habe die CPU auf einem Asus Strix Z270H Gaming gesessen, zum anderen auf einem Asrock Z270 SLI Xtreme. In beiden Fällen gibt es keine Mainboards mit entsprechendem Namen innerhalb der 100er-Serie. Die Marke Strix hatte Asus bereits in der X99-Reihe eingeführt.
In beiden Benchmark-Einträgen wird der Core i3-7350K wieder mit einem Basistakt von 4,2 GHz angegeben. Das ist ein Plus von 300 MHz gegenüber dem bislang schnellsten Core i3, dem i3-6320. Einen Turbo-Modus haben Intels Zweikerner üblicherweise nicht. Keine Überraschungen gebe es bei den Caches: Jeder Kern nutze 256 KiByte L2-Speicher, beide teilten sich 4 MiByte L3-Cache.
Mit einem Basistakt von 4,2 GHz befinde sich der Core i3-7350K auf einer Stufe mit dem kommenden i7-7700K. Schon in der noch aktuellen Skylake-Generation takten die Core-i3-Modelle verglichen mit den anderen Non-K-CPUs hoch. Ein i3-7350K könnte sich spätestens mit einer Übertaktung per offenem Multiplikator in Spielen gut machen, die nur zwei Kerne auslasten können - die Geekbench-Ergebnisse unterstützen diese Ansicht. Da immer mehr Spiele von vier, sechs oder gar acht Kernen profitieren können, sollte ein Core i3 jedoch immer als Budget-Lösung betrachtet werden.

CPU-Z VALIDATOR
( Ok ....das ist als Joke gemeint denn ohne meine Art zu kühlen (1,92v Ln2) geht das natürlich nicht aber dieser "alte" i3 braucht 1,34v für 5Ghz (Wasser)und damit zockt meine Junge und ist mehr als zufrieden
Anders gesagt kein i5 bzw i7 wird so einen hohen Takt erreichen können da nur der i3 aufgrund der lediglich zwei kerne so eine geringe abwärme hat das er so hoch taktbar ist.
Und wenn der nicht zum zocken reicht dann müßtet ihr jeden der einen nonk i5 unterhalb skylake hat erklären das seine CPU nicht mehr zum zocken taugt denn alle diese versägt der i3 ab 5Ghz
Seltsamerweise lese ich aber immer hier im Forum das man damit gut dabei ist bzw es keinen Grund zum uppen gibt
Der Sinn dieses Produktes besteht darin das Übertakter ihren Spass haben werden und Intel die letzte Gelegenheit nutzt so eine CPU für gutes Geld zu verticken. Meine persönliche Sichtweise.
Man sieht die Realität so wie es einem am besten passt. Auf nem 64er Conquest mit ordentlich Gezerge wirds seehr holprig mit einer i3 CPU. Die Sinai-Demo lief auf dem Teil auch noch flüssig, np. Aber wer das verfolgt hat weiß genau das native 4-Kerner ohne fps-Begrenzung schon bei Release unter Stockern/Aussetzern gelitten haben. Früher habe ich bereits einmal gesagt, das Battlefront komischerweise diese Probleme nicht hat und recht gut auf dem Teil läuft (i3 6100 OC), nur selten droppt da mal was. Liegt wahrscheinlich daran, das es meistens "nur" 40 Player Maps sind. Für mehr reicht es dann wohl nicht mehr. BF4 64er ist auch unproblematisch, spielt aber auch grafisch in einer andern Liga.
Sobald eine Engine anfängt Physik Berechnungen auf der CPU zu machen knickt der i3 total ein. Im Crysis 3 Welcome-to-Jungle-Level hatte ich nur ca. 20-30fps (GTX 970), ist auch ein Extrembeispiel.
Evtl läuft das aber auf 6Ghz mit ordentlichem Speicher (3400+) wieder rund! Kann ja mal einer testen
Unterm Strich versteh ich den Sinn dieses Produktes nicht ganz. Vor 3 Jahren wär das cool gewesen. Im Moment gehts aber billiger und effektiver mit BCLK OC und Z170. Einen "gebrauchten" i5 6400 gibts für um die 150€ auf der Bucht...
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2 Kerne heute noch zum Zocken? Eher nicht nein.
Da brauch man schon 4 Kerne Minimum, besser mit 8 Threads und noch besser mit 6 Kernen wenn man noch länger was von der Hardware haben will.
Meine Meinung zumindest.
N1 2 have einfach nur!
Ich hab' aber immer wieder Vergleichstests gesehen, wo die neueren i3 den i7 dann überholt haben in den meisten Spielen. Natürlich, gerade in der neueren Zeit liegt der native 4 Kerner wieder deutlich vor dem 2 Kerner mit HT.
Aber wer gerne Klassiker spielt... oder ARMA 3/Starcraft 2 usw usf... der ist mit der CPU noch gut aufgestellt (wobei aufgrund der oben erwähnten 10 Jahres-Perspektive ein 4,6 oder gar 8 Kerner auch sinn macht
Für BüroPCs und Anwendungen die von mehr als 2 Kernen kaum profitieren ist das Ding also wirklich noch immer eine nette Spielerei
Vermutlich auch ein Gegenstück für die kommenden Zens.