Intel Arc: XeSS in offiziellem Deep-Dive-Video inklusive Benchmarks vorgestellt
In einem Deep Dive stellt Intel die Upscaling-Technologie XeSS etwas ausführlicher vor. Mit von der Partie sind auch einige Benchmarks, Bildvergleiche sowie auch kleinere Ankündigungen.
Intel will mit einem fast halbstündigen Deep Dive die eigene Super-Sampling-Technologie für die ebenso eigenen Arc-GPUs, XeSS, erklären und schmackhaft machen. In Demos und Benchmarks hebt der Chip-Hersteller die Vorzüge und vor allem Performance-Zugewinne hervor. Doch der Support durch Spiele ist vorerst arg limitiert und die angepriesene Performance-Verdoppelung, die damit möglich ist, nicht ohne Beigeschmack.
Im Video geht es zunächst einmal um einige Basics, was XeSS überhaupt ist, wie es funktioniert und warum sich die Nutzung lohnt. Anschließend gibt es erste Benchmarks und Performance-Zahlen. Tom Peterson, der neben Ryan Shrout durch das Video führt, erklärt, dass sich die Zugewinne bei den Frameraten mit zunehmendem grafischen Anspruch seitens des Spiels verstärken. Dementsprechend machen sich die Steigerungen mit einem Faktor jenseits von x2 insbesondere in Ghostwire Tokyo und Hitman 3 bei maximalen Einstellungen inklusive aktiven Raytracing bemerkbar.
Derartige Werte liefert allerdings ausschließlich der Performance-Modus, der eine der vier Optionen von XeSS darstellt und gemäß der Bezeichnung auch das Optimum an Perfomance herausholen soll. Hinzu gesellen sich mit ansteigender Bildqualität und abnehmenden Frameraten die Profile "Balanced", "Quality" und "Ultra-Quality". Wesentlicher Unterschied zwischen den Modi ist vornehmlich die originale Render-Auflösung.
Hinsichtlich der Entwickler-Community verfolgt Intel einen offenen Ansatz, sodass alle Entwickler die Möglichkeit bekommen, Intels XeSS-Technologie in ihre Engines zu integrieren. Ferner soll eine Zusammenarbeit mit den Machern des 3DMark, UL Benchmarks, die Werbetrommel für Intels Arc-GPUs und XeSS rühren. Mit dem "3DMark XeSS Feature Test" werden natives Rendering inklusive aktivem TAA und XeSS in unterschiedlichen Modi gegenübergestellt. Zudem können mittels "Frame Inspector" einzelne gerenderte Frames gegenübergestellt werden, sodass die Qualitäts-Unterschiede erkennbar gemacht werden. Ein genaues Datum für die Veröffentlichung ist noch offen.
Letztlich bleibt XeSS vorerst auf einige ausgewählte Spiele beschränkt. 20 Titel unterstützen zunächst Intels KI-Super-Sampling-Technologie. Darunter finden sich die bereits angesprochenen Titel Ghost Wire: Tokyo und Hitman III. Ebenso in der Liste vertreten sind Death Stranding: Director's Cut, Shadow of the Tomb Raider und Call of Duty: Modern Warfare II, welches allerdings erst zum 28. Oktober 2022 in den Handel startet, dann jedoch direkt XeSS unterstützt.

Super, damit wir der Bechnmark für ehrliche Vergleiche de Fakto unbenutzbar, da gesponsort, selbst wenn di hoch udn heilig versprechen, dass das keinen Einfluss haben würde, so einem Verein glaubt man dann einfach nichts mehr.