Intel Arc A750: Intel-Mitarbeiter zeigt Lego-Nachbau

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Quelle: Intel

Intel zeigte im Zuge des vergangenen Livestreams der Intel Insiders-Community auf Discord ein besonderes Intel Arc-Projekt. Das stammt aus der Feder von Zach Hill, der in der Marketing-Abteilung des Unternehmens arbeitet und nicht nur eine Vorliebe für Hardware hat, sondern auch Lego-Enthusiast ist.

Hardware-Fans mit einer Vorliebe für Lego haben bei dem letzten Livestream der Intel Insiders-Community auf Discord ein besonderes Projekt bestaunen dürfen. Zach Hill, seines Zeichens Marketing-Mitarbeiter in der Arc Graphics-Sparte, präsentierte einen 1:1-Lego-Nachbau einer Intel Arc A750-Grafikkarte, an der er zuletzt in seiner Freizeit tüftelte.

Den Entwurf und zugehörigen Bauplan fertigte Hill digital im kostenlosen BrickLink Studio von Lego. Wie er im Stream (verfügbar via Twitch) betonte, sei er aber noch nicht ganz am Ziel eines möglichst realitätsnahen Nachbaus der Arc A750 angekommen. Das Hobby-Projekt sei erst zu rund 80 Prozent fertiggestellt und vermisse noch einige Details.

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Eine inkludierte und für Gaming-GPUs heutzutage eher obligatorische Beleuchtung zählt allerdings nicht zu diesen. Damit plane Hill auch nicht nachträglich, wie er Stream-Host Bob Duffy auf Nachfrage erklärt. Zwar hätte Lego Beleuchtungs-Kits im Produkt-Aufgebot, doch die hätten keinen Platz, wolle man den angedachten originalgetreuen Maßstab beibehalten. Ohnehin verfügt das Vorbild über keine Beleuchtung, was für Hill zum Teil auch mit ausschlaggebend dafür war, sich für dieses Modell für einen möglichst originalgetreuen Nachbau zu entscheiden.

Eine konkrete Antwort auf die Frage nach der Verfügbarkeit des Grafikkarten-Nachbaus aus Hills Lego-Bastelstube für die breite Masse, gab es im Zuge des Streams letztlich nicht. Grundsätzlich wären zwei Szenarien denkbar. Insofern man 10.000 Stimmen für sich gewinnen kann, könnte die Lego Intel Arc A750 als Massenprodukt im Katalog des Baustein-Herstellers im Rahmen des Lego Ideas Set-Programms aufgenommen werden.

Allerdings scheint Hill eher die Option zu bevorzugen, den Entwurf aus dem Bricklink Studio öffentlich zu teilen, sodass sich Lego-Enthusiasten selbst mit den benötigten Steinen eindecken können. Die sollen bei einer benötigten Anzahl von schätzungsweise 500 bis 6.000 Stück mit mindestens rund 120 US-Dollar zu Buche schlagen. Doch ohnehin ist der Entwurf von Hill noch nicht komplett und zu seiner Zufriedenheit fertiggestellt.

Quelle: via tomshardware.com

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