Intel Arc: Grafikkarte mit Vollausbau der ACM-G10-GPU gezeigt

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Intel Arc Limited
Quelle: Intel

Im Rahmen der Intel Extreme Masters 2022 in Texas hat Intel eine Grafikkarte mit dem Vollausbau der ACM-G10-GPU gezeigt, die als Arc A770 bzw. A780 firmieren soll. Lesen Sie daher im Folgenden von der limitierten Grafikkarte und ihren bisher geleakten Spezifikationen und wo sie sich im Vergleich zur Konkurrenz platzieren sollte.

Intels Arc-Alchemist-Grafikkarten wurden mittlerweile mehrmals nach hinten verschoben, doch die Informationen um sie verdichten sich zusehends. Der Hersteller soll noch im Sommer eine limitierte Edition einer bisher noch nicht definitiv benannten Grafikkarte auf den Markt bringen wollen. (Wir berichteten) Im Rahmen der Intel Extreme Masters (IEM) 2022 in Dallas hat das Unternehmen eine Grafikkarte, die dem angeteaserten Dual-Fan-Design in schwarz entspricht, ausgestellt.

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Die Grafikkarte soll auf der Alchemist ACM-G10-GPU basieren und den Vollausbau des Chips mit 32 Compute Units darstellen. Bezüglich der Nomenklatur kämen die Bezeichnungen Arc A770 bzw. Arc A780 in Frage. Nach dem bisherigen Informationsstand sind sich allerdings die meisten Quellen sicher, dass auf der Grafikkarte 16 GiB GDDR6-Speicher verbaut sind. Die Spannungsversorgung erfolgt den Bildern entsprechend mit einem Sechspol- und einem Achtpol-Anschluss, was in Kombination mit dem PCI-E-Slot eine maximale Board-Power von 300 Watt ermöglichen würde.

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Damit soll das Arc-Flaggschiff in der ersten Generation nicht AMDs und Nvidias Spitzenmodelle angreifen, sondern mit der Radeon RX 67x0 (XT) bzw. der Geforce RTX 3070 (Ti) konkurrieren. Diese Mittelklasse-Modelle sind bereits für Spiele in 1440P mit hohen Details geeignet und ermöglichen ab und an auch die Nutzung optischer Highlights wie Raytracing. Leider ist bisher immer noch unklar, ab wann Intel seine neuen Grafikkarten verkauft, da der Konzern aktuell noch immer sein Hauptaugenmerk auf die mobilen Arc-Ableger für OEMs zu legen scheint.

Quelle: @theBryceIsRt & Videocardz

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    • Kommentare (36)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von BjornE PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von RyzA
        Für FHD reichen 8Gb Vram noch dicke aus.
        Stand jetzt reichen 8gb in 2160p in 95% der Spiele am Markt.
      • Von BjornE PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von RyzA
        Für FHD reichen 8Gb Vram noch dicke aus.
        Stand jetzt reichen 8gb in 2160p in 95% der Spiele am Markt.
      • Von Neuer_User BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von KasenShlogga
        Mit angepasster Renderauflösung
        Natürlich, mit Reglern kann man alles regeln. In der Mittelklasse braucht man das, so definiert sich ja die Mittelklasse.
      • Von KasenShlogga Software-Overclocker(in)
        Zitat von Neuer_User
        Naja, mit 8GB VRAM ist das eine FullHD Karte und das ist in der Tat "Mittelklasse" bis tiefer.
        Soll das ein Scherz sein? Tatsächlich nutze ich die 3070 auf einem 144 Hz 4k-Monitor. Mit angepasster Renderauflösung auf 1440p-Niveau kann ich die meisten Spiele ganz hervorragend spielen, oft auch weit jenseits der 60 fps. Und da die meisten größeren Titel eh FSR 2.0 und/oder DLSS bekommen mache ich mir auch keine Sorgen wegen den 8GB VRAM.
      • Von HighEnd111 Software-Overclocker(in)
        Streng genommen ist Matrox ja noch da - sie stellen eben keine Gaming-Grafikkarten mehr her, aber Pixelschubser für andere Einsatzzwecke gibt es immer noch von denen.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von restX3
        Wenn jetzt noch Matrox ein Comeback ankündigt....
        Da mußte ihnen nur noch jemand ein paar Milliarden Dollar zustecken und ein paar tausend Leute.
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