Intel Arc A770: Desktop-Grafikkarte mit 2,4 GHz Takt zeigt sich im Geekbench
Intels Desktop-Grafikkarte Arc A770 ist in der Geekbench-Datenbank aufgetaucht. Laut dem Eintrag setzt das Modell auf 512 Compute Units und 2,4 GHz Takt. Allzu vielversprechend sind die damit erzielten Leistungswerte allerdings nicht.
Während derzeit vermehrt Intels erste Arc-Notebook-GPUs in Benchmarks auftauchen, arbeitet das Unternehmen bereits an den ersten entsprechenden Desktop-Lösungen. Diese sollen laut aktuellem Kenntnisstand im Sommer auf den Markt kommen und mit bis zu 512 Compute Units gegen die Konkurrenz von Nvidia und AMD antreten. Das Flaggschiff wird dabei angeblich auf den Namen Intel Arc A780 hören, doch auch im nächstkleineren Modell, der Arc A770, soll angeblich der volle Shader-Ausbau zum Einsatz kommen.
Benchmark zur Arc A770
Ebendieses zweitschnellste Modell, die Intel Arc A770, ist kürzlich in der Datenbank von Geekbench aufgetaucht. Damit gibt es nun nicht nur erste Leistungsdaten, sondern euch Details zur Technik. Die Informationen sollten aber mit Vorsicht genossen werden, schließlich könnte es sich um ein Vorserienmodell und nicht um das fertige Produkt handeln.
Glaubt man dem Eintrag, so wird die Arc A770 auf die besagten 512 Compute Units und damit 4.096 Shader setzen. Beim Takt ist dabei die Rede von 2,4 GHz, womit das Modell nur wenig über den bisherigen Notebook-Modellen liegen würde. Andererseits könnte die A770M auch gezielt etwas niedriger takten, um Platz für die A780M zu lassen. Schwieriger zu erklären ist dafür der angegebene Speicherausbau: Hier ist die Rede von recht krummen 12,7 GB. Vermutlich waren auf der getesteten Grafikkarte aber 16 GB verbaut, und der übrige Speicher wurde für andere Zwecke zugewiesen.
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Weitere Fragen wirft die Leistungsfähigkeit auf. Im OpenCL-Benchmark von Geekbench 5 erreicht das System eine Gesamtwertung von 85.585 Punkten, womit die Arc A770M hier recht exakt das Leistungsniveau der Geforce RTX 2070 erreichen würde. Mit Hinblick auf die aktuelle Generation wäre Intels Grafikkarte damit deutlich langsamer als eine Geforce RTX 3060.
Hierbei sei aber noch einmal erwähnt, dass es sich um Vorab-Benchmarks handelt, die nicht zwangsläufig die finale Leistung wiedergeben müssen. Außerdem ist die gemessene Compute-Leistung zwar für manche Aufgabengebiete wichtig, sie kann aber teils stark von anderen Anwendungen wie beispielsweise der Gaming-Performance abweichen. Um die Leistung der Arc A770 tatsächlich einordnen zu können, muss man deshalb auf weitere Benchmarks warten.
Quelle: Geekbench via Videocardz

Versteh mich nicht falsch,damit meine ich nicht Dich Persönlich sondern alle die die nur Drauflosblubbern mit Zukunftsvorraussagen gegenüber einem Giganten der Elektronik Industrie der AMD und NVIDIA mit der Portokasse kaufen könnte.Nicht das ich ein Intel Fan wäre ist halt eine Tatsache.Und wenn man sich ihre Roadmap der nächsten 1-2 Jahre und darüber hinaus ansieht und Ihre Finanziellen Möglichkeiten in Betracht zieht ist ein möglicher :Geruch der Verwesung ,nunja sagen wir mal :Ziemlich Blödsinnig
Und Blickt man einen Schritt weiter, sieht man, dass Zen4 vor der Türe steht, da kann sich jeder ausmalen, dass Intel mit ihrem Refresh Raptor Lake ziemlich Zahnlos aus der Wäsche gucken wird,
In meinem Freundeskreis gibt es einige 1060 Besitzer, die auf die Teile warten.
Ich erwarte von Intel nichts mehr.
Und bloss nicht Glauben AMD oder alle anderen würden es anders machen
Und wer jetzt kommt der sagt das Software , OS oder Spiele Druck ausüben täuscht sich ,da wird entwickelt nach den Möglichkeiten die die Hardware hergibt