Launch der Arc A770 und A750 ab 289 USD: "Wir bringen das Marktgleichgewicht zurück"
Neben der Arc A770, die für einen "Kampfpreis" ab 329 US-Dollar am 12. Oktober auf den Markt kommt, hat Intel auch den Preis für die Arc A750 verkündet. Diese erscheint ebenfalls am 12. Oktober für 289 US-Dollar. Intel ist davon überzeugt, "das Marktgleichgewicht zurückzubringen" und pocht auf ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis verglichen mit der Geforce RTX 3060.
Nach einer langen Zeit der Ungewissheit darüber, wann denn endlich alle Grafikkarten der Arc-Alchemist-Serie den westlichen Markt erreichen würden, macht die GPU-Abteilung von Intel nun Ernst. Die Arc-7-Reihe ist bereit für den Launch; die Listenpreise in US-Dollar und Release-Termine sind bekannt. Interessanterweise hat sich Intel dabei das gleiche Datum ausgesucht, welches auch Nvidia für die neue Geforce RTX 4090 auserkoren hat.
Intel greift die RTX 3060 an und will das Marktgleichgewicht zurückbringen
Schon während der Intel Innovation verkündete CEO Pat Gelsinger den Launch des Flaggschiffs Arc A770 am 12. Oktober mit einem "Kampfpreis" ab 329 USD. Dieser gilt für die 8-GiB-Ausführung, die ausschließlich über Boardpartner wie Asrock oder Gunnir vertrieben wird. Die Limited Edition, die Variante der A770 mit 16 GiByte Speicher, soll hingegen für 20 US-Dollar mehr erhältlich sein. Hinzu gesellt sich jetzt auch die Arc A750, die ihre Markteinführung ebenfalls am 12. Oktober feiert und mit mindestens 289 USD an den Start geht. Intels Motto lautet bei dieser Preisgestaltung: "Bringing back balance".
Wie Intels Tom Petersen im Vorstellungsvideo erwähnt, soll mit den Arc-Alchemist-Karten das Gleichgewicht auf dem Markt zurückgebracht werden, denn nach eigenen Angaben liefere eine Arc A770 42 Prozent mehr Performance pro Dollar im Vergleich zu einer übertakteten Geforce RTX 3060; bei der Arc A750 sollen es sogar 53 Prozent mehr sein. Diese Feststellung basiert auf dem von Intel für die Geforce RTX 3060 berechneten Durchschnittspreis von 418 US-Dollar bei Newegg.
Was sich hier unmissverständlich darstellt, ist, dass Nvidias Geforce RTX 3060 der Konkurrent schlechthin ist, wenn es um das Preis-Leistungs-Verhältnis geht. Die Ampere-Mittelklasse startete damals mit einer UVP von 329 US-Dollar und ist derweil für mindestens 370 US-Dollar (bei Newegg) zu haben. Hierzulande beträgt das günstigste Angebot 388 Euro. Der Marktstart ist momentan aber bislang nur für die USA eingetütet, während Intel diesen derzeit für andere Märkte vorbereitet, weshalb es noch keine Listenpreise in anderen Währungen gibt.
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Nächste Woche werden laut Tom Petersen zudem Testberichte für die Arc-7-GPUs veröffentlicht. Vergleichsdiagramme der Spielperformance mit Nvidias RTX 3060 je nach API gibt es im Vorstellungsvideo reichlich zu sehen, in dem auch Raytracing und die hauseigene KI-basierte Upscaling-Technologie XeSS thematisiert wird.
Quelle: Intel

Da ist Intel deutlich besser.
Was nützt mir die RT Leistung wenn die Karte bei einem viel höheren Stromverbrauch ohne rt viel langsamer ist
Und cb kommt auf 33% Mehrleistung in RT Spielen
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Dafür mehr zahlen und den höheren Stromverbrauch in Kauf nehmen und die unfertige Treiber naja
Und den meisten ist rt ziemlich egal
Da ist Intel deutlich besser.
Die Performance Krone ohne guter perf/watt geht enfach nicht, denn wenn dein Design eig. besser ist, kannst du mit höherem Verbrauch, mehr Einheiten immer noch nachziehen, während der andere bereits aufgeben muss wenn er nicht sein Produkt flambieren will. (Wobei riesig ja scheinbar auch geht, oder zumindest vesucht es nVidia nun in noch absurderen Dimensionen wie schon bisher) Darum hatten AMD CPUs ja idR eher arge Power Aufnahmen und erst zuletzt musste intel fett Gas geben. Bei Grafikkarten ist AMD in der Mite ja in Ordnung unterwegs, aber oben verbrauchen die auch arg viel.
Intel muss da sicher noch ordentlich nachbessern weil die wohl wie AMD viel Verbrauch akzeptieren müssen nur um mitzuhalten.
Das ist auch äußerst nützlich, wenn man die große Grafikkarte streikt.
Das sieht man an den Karten der letzten 20 Jahre.
Unter den 150 besten Spielerkarten sind nur ca. 20 unter 100W.