Arc A770: Intels Grafikkarten-Topmodell kommt im Oktober zum "Kampfpreis"

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Arc A770: Intels Grafikkarten-Topmodell kommt im Oktober zum Kampfpreis (1)
Quelle: Intel

Intel will bald seine erste Grafikkartengeneration komplettieren und im großen Stil auf den Markt bringen. Hierzu wurden nun handfeste Details verraten, darunter Release-Termin, ein erster Preis und weitere Eckdaten.

Nachdem es unter anderem Intels erste und teils mäßig gute Einsteigergrafikkarte Arc A380 lange Zeit offiziell nur für den asiatischen Markt gegeben hatte, soll nun das leistungsfähigere Segment für 1.440p-Gaming bedient werden, und zwar in Form des Topmodells Arc A770 sowie der etwas abgespeckten A750. In den USA soll die A770 für 329 US-Dollar am 12. Oktober an den Start gehen und damit laut Liste genauso viel kosten wie die mindestens angepeilte Performance-Konkurrenz in Form von Nvidias Geforce RTX 3060 bzw. die teurere Ti-Version, während deutsche Preise und zur A750 noch fehlen. Letztere soll aber auch am 12. Oktober kommen. Am 12.10. startet übrigens auch die Geforce RTX 4090.

Intels Arc A770 verfügt über 32 Xe-Kerne (4.096 ALUs) und 32 Raytracing-Einheiten zusammen mit 512 XMX-Engines. Der GPU-Takt liegt bei 2,1 GHz und die Total Board Power ist mit 225 Watt angegeben. Sie soll je nach Partnerdesign mit 8 GiByte GDDR6-RAM (16 Gb/s) oder 16 GiB GDDR6-RAM (17,5 Gbps) gepaart sein. Der GPU-Kern ist per 256-Bit-Bus angebunden und soll auf eine Bandbreite von bis zu 560 GB/s zurückgreifen können. Außerdem wird Intels DLSS/FSR-Konkurrenz XeSS unterstützt und die Karte setzt auf den PCI-E-4.0-Standard.

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Die Intel Arc A750 verfügt derweil über 28 Xe-Kerne (3.584 ALUs) und 28 Raytracing-Einheiten zusammen mit 448 XMX-Engines. Der GPU-Takt liegt bei 2,05 GHz und die Total Board Power ist mit 225 Watt angegeben. Hier gibt es alleinig 8 GiB GDDR6-RAM. Die GPU ist über einen 256-Bit-Bus angebunden und soll so eine Bandbreite von bis zu 512 GB/s unterstützen. Auch hier sind XeSS-Upscaling und PCI-E 4.0 mit an Bord.
Arc A770: Intels Grafikkarten-Topmodell kommt im Oktober zum Kampfpreis (2) Quelle: ark.intel.com Arc A770: Intels Grafikkarten-Topmodell kommt im Oktober zum Kampfpreis (2)
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RTX 3070 in Reichweite?

Wie wccftech.com berichtet, wird die A770 in Sachen Rasterleistung wohl in der Lage sein, die RTX 3060 bei Markteinführung auszustechen und über verbesserte Treiber verfügen - im Vergleich zur Markteinführung der A380. Beispielsweise war Intel in der Lage, eine Leistungssteigerung von 25 Prozent in Ghostwire Tokyo allein durch die Optimierung der Treiber zu erreichen, was das schlummernde Potenzial in der Software verdeutliche. Demnach sei sogar teils eine zu erreichende Schlagweite zur RTX 3070 nicht ausgeschlossen.

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    • Kommentare (46)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Ghostshield Freizeitschrauber(in)
        wann in deutschland ????
        denn ich sehr nirgends auch nur eine Intel GPU
      • Von Ghostshield Freizeitschrauber(in)
        wann in deutschland ????
        denn ich sehr nirgends auch nur eine Intel GPU
      • Von bulli007
        Milchmädchenrechnung wenn man mit dem Nvidia UVP vergleicht der aktuell unterboten wird. Eine RTX 3060 kostet aktuell weniger als 400.-€, die Intel Karte selbst mit nur 8Gb kostet schon 329 $ + Märchensteuer was nach einen Kurs in den letzten Tagen 379 € machen würde, ohne weitere Aufschläge für Import oder Zwischenhändler rein zurechnen.
        Daher ziehen sie im besten fall mit, was aber aufgrund von sonstigen Aufschlägen eher schwierig sein wird.
        Auf die echten Tests bin ich aber trotzdem gespannt und hoffe das etwas mehr als nur Marketinggebrüll übrig bleibt.
      • Von SilentHunter Software-Overclocker(in)
        Haben eigentlich alle Arc Modelle die gleichen Encoder in der Hardware ? Wenn ja wird es evtl. eine günstige kleine Karte im max. 2 Slot Format mit wenig Durst geben ? Wenn auch ja wäre ich bei den Arcs nur rein zum streamen solange es sowohl der Treiber als auch die Leistung das hergeben sollten tatsächlich nich mehr völlig desinteressiert.
      • Von Zik7 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Pu244
        Er hat aber eben ""nicht umsonst" geschrieben,, also will er für die Karte bezahlen, wie jeder andere auch. Dann will er Intel auch noch seine alte Karte schenken, warum auch immer. Ich persönlich würde die Karte eher verkaufen, aber gut, ist sein Geld. Zu guter Letzt bezweifelt er, dass Intel sich darauf einläßt, warum auch immer. Dabei sind Händler gezwungen Elektroschrott zurückzunehmen.

        Für mich ergibt sein Post keinen wirklichen Sinn.
        Hach ja, man darf nicht jeden Post ernst nehmen, dann wird man nicht mehr fertig. Einfach überlesen und fertig! Ändern kann man die Leute eh nicht.
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Zik7
        Ich lese das so:

        Umsonst würde ich eine nehmen und zur Not bekommt intel meine alte Karte!
        Er hat aber eben ""nicht umsonst" geschrieben,, also will er für die Karte bezahlen, wie jeder andere auch. Dann will er Intel auch noch seine alte Karte schenken, warum auch immer. Ich persönlich würde die Karte eher verkaufen, aber gut, ist sein Geld. Zu guter Letzt bezweifelt er, dass Intel sich darauf einläßt, warum auch immer. Dabei sind Händler gezwungen Elektroschrott zurückzunehmen.

        Für mich ergibt sein Post keinen wirklichen Sinn.
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