Intel Arc A750: Performance-Boost bei älteren Spielen durch Vulkan DXVK
Wird Vulkan statt DirectX genutzt, kann Intels Grafikkarte Arc A750 einen massiven Performance-Zuwachs verzeichnen. Möglich macht dies der "Übersetzer" DXVK.
Dass die Intel Arc A750 Grafikkarte im Hinblick auf ihre Preis- und Leistungsklasse keine Bäume ausreißen würde, war von Anfang an klar - in der Intel-GPU steckte allerdings noch ungenutztes Potenzial, welches vor allem in älteren Spielen wie GTA 4, The Witcher 3 oder The Elder Scrolls: Oblivion zum Vorschein kommt. Dies fand der Youtuber RandomGamingInHD raus, der in einem Video die Verbesserungen bei der minimalen und durchschnittlichen Framerate der oben genannten Games aufzeigt.
Die Krux des Performance-Schubs ist das DXVK genannte Tool, welches wie ein Übersetzer von DirectX zu Vulkan fungiert. Insbesondere bei PC-Spielen, die DirectX 9, 10 oder 11 verwenden, ist ein Anstieg der Bilder pro Sekunde nicht nur mess-, sondern auch sichtbar. Im GTA-4-Test zeigt RandomGamingInHD unter anderem, wie die durchschnittliche Framerate durch Nutzen von DXVK von 57 auf ganze 123 FPS ansteigt. Ähnliches ist auch bei The Witcher 3 zu beobachten, welches von einer minimalen Framerate von 24 auf 58 Bilder pro Sekunde ansteigt.
Für letzteres Spiel werden indes zwei Dateien benötigt, um das Game flüssig zum Laufen zu bringen, da es sich hierbei um ein DirectX-11-Game handele. Der persönlichen Meinung von RandomGamingInHD zufolge fühle sich The Witcher 3 zudem mit dem Vulkan-DXVK-Treiber besser an und würde weniger Konflikte verursachen als die ursprünglich angedachte Version mit DirectX 11.
Vor einer blinden Nutzung des DXVK-Treibers warnt der Youtuber allerdings ausdrücklich. Da hiermit potenziell Spieldateien verändert werden, sollte DXVK vorrangig in Einzelspieler-Games genutzt werden, um keine Fehlalarme bei Anti-Cheat-Software auszulösen und von etwaigen Multiplayer-Modi gebannt zu werden. Linux-Spieler von Battlefield 5 mussten dies bereits schmerzlich erfahren: Im Januar 2020 kassierten BF5-Zocker mit Linux-System einen Bann auf Lebenszeit - als Ursache wurde eben jene DXVK-Software ausgemacht.

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Ich war ja selber jemand, den das früher oft geärgert hat. Ich wurde dafür aber eher veräppelt, dann könnte ichs mir ja auch einfacher machen. Sorry für den Krebs, aber wenns dich beruhigt, ich arbeite in der Forschung, vielleicht finde ich zufällig was dagegen
Noch dazu kannst du es dir ja offensichtlich merken
Noch dazu kannst du es dir ja offensichtlich merken