Stay in the Light: Neues Indie-Spiel mit Raytracing als Voraussetzung im Early Access

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Stay in the Light: Neues Indie-Spiel mit Raytracing als Voraussetzung im Early Access
Quelle: store.steampowered.com

Das neue Survival-Horrorspiel Stay in the Light setzt neben einem zufälligen Dungeon-Generator auf Raytracing als zentrales Spielelement und benötigt hierfür eine High-End-Grafikkarte aus Nvidias Geforce GTX- oder RTX-Reihe.

Stay in the Light vom Ein-Mann-Entwicklerstudio Sunside Games ist kürzlich auf Steam in die Early-Access-Phase gestartet und nutzt die neueste Version der Unreal Engine 4 in Verbindung mit Raytracing, um die für das Gameplay elementaren Reflexionen und Schatten zu berechnen. Spieler müssen sich auf der Flucht vor einer geheimnisvollen Kreatur ihren Weg durch dunkle Verliese bahnen, die per Zufallsgenerator erschaffen werden.

Mit nur wenigen Gegenständen, wie einem Spiegel, einer Taschenlampe und etwas Kreide, müssen dabei Rätsel gelöst und Hinweise gefunden werden, wobei es auch Schätze zu entdecken gibt. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen eigenen Zufallslevel zu generieren sowie den Entstehungsprozess in Aktion zu sehen und dann den Level auszuwählen, den man spielen möchte.

Als Systemanforderung bei minimalen Grafikeinstellungen wird für die notwendigen Raytracing-Berechnungen eine GTX 1060, GTX 1070 oder GTX 1080 vorausgesetzt (O-Ton: "Low res, Minimum Spec"), während es ansonsten ein Modell aus Nvidias aktueller Geforce RTX-Reihe sein sollte ("Full resolution experience"). Derzeit ist der Titel im Early Access auf Steam noch bis zum 10. Juni um 10 Prozent reduziert und wird für 11,24 Euro angeboten.

Nvidia über Stay in the Light

Nvidia ist über einen Beitrag auf Reddit.com auf das Indie-Spiel aufmerksam geworden und hat dem Titel sogleich einen eigenen Bog-Eintrag inklusive Youtube-Video gewidmet. Laut Nvidia veranschaulicht Stay in the Light, wie Entwickler mit Raytracing ihre Kreativität frei ausleben können und es zu einer zentralen Gameplay-Komponente machen, denn es sei ansonsten schwierig, Licht für ein Level im Voraus zu berechnen, das noch nicht existiert. Anhand des Ein-Mann-Entwicklerstudios habe sich zudem die einfache Implementierung der Technologie gezeigt, da die Entwicklung von Stay in the Light erst diesen April begann, als Nvidia Raytracing auf Geforce GTX-GPUs aktivierte.

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    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von XXTREME Lötkolbengott/-göttin
        BOHAAAAAA
      • Von XXTREME Lötkolbengott/-göttin
        BOHAAAAAA
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Genau mit so einer Art von Indiespielen habe ich gerechnet. Irgendwas kleines, was mit den RTX-Karten gut läuft und die Effekte als Spielelement einsetzt. Klar bricht die Leistung mit RT ein, wenn man das auf ein Spiel aufsetzt, dass die aktuelle Hardware eh an die Grenzen bringt. Die Zeit, in der man mal eben mit einem Extrachip die Grafikqualität und -leistung gleichzeitig vervielfachen kann, sind eben schon lange vorbei, genau wie das Zeitalter der schnellen Fertigungsverbesserungen und zügiger Leistungssteigerung. Bis wir vom Silizium wegkommen kann man sich auf ein Zeitalter der Trade-Offs gefasst machen.
      • Von Amigo Volt-Modder(in)
        Schöne Beleuchtung... mal sehen was da noch kommt!
        Und hört doch auf über RT zu meckern... die nächste Gen kommt sicher und mit ihr auch mehr FPS...
      • Von acc Software-Overclocker(in)
        oh nein, ein verbrechen ist passiert, die effekte sehen nach 2 monaten entwicklungszeit von einen "1 mann studio" noch nicht perfekt aus. manche sollten ihre anspruchshaltung mal extrem überdenken. um nicht beim nächsten post wieder schrott von sich zu geben.
      • Von KrHome
        YouTube Preview @ 4:30

        Ich interessiere mich ja für technische Fortschritte, aber das hier (Spiegel Delay und Körnung) sieht mal extrem "underwhelming" aus, wie praktisch alles was wir an RTX-on bisher so zu sehen bekommen haben.
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