Cities: Skylines in Gefahr? Neues Städtebauspiel Citystate Metropolis soll über eine Million Einwohner bewältigen
Citystate Metropolis soll 2026 erscheinen und verspricht einen City-Builder mit enormer Tiefe. Der Solo-Entwickler kombiniert kreative Freiheit mit komplexer Simulation. Der Titel soll sogar über eine Million Einwohner je Stadt bewältigen können.
Mit Citystate Metropolis kündigt der Solo-Entwickler Andy Sztark einen City-Builder an, der sich ambitioniert in ein hart umkämpftes Genre einreiht. Während Genre-Platzhirsche wie Cities: Skylines bisher die Richtung vorgaben, setzt Sztark auf eine Mischung aus kreativer Freiheit und komplexer Simulation. Das Spiel verspricht Städte mit mehr als einer Million Einwohnern, die nicht nur gebaut, sondern auch gesellschaftlich konform gestaltet werden sollen.
Citystate Metropolis: Pragmatische Simulation trifft kreative Gestaltungsfreiheit
Die Besonderheit von Citystate Metropolis liegt in den rasterlosen Zonen und den prozedural generierten Gebäuden, die unzählige Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Ob kleine Dörfer, nachhaltige Städte oder futuristische Megametropolen - die Bauvorhaben sollen sich jederzeit kreativ frei gestalten lassen. Gleichzeitig spielen jedoch gewisse Vorschriften und Bebauungspläne eine zentrale Rolle: Günstiger Wohnraum kann soziale Mobilität fördern, während hochwertige, grüne Architektur Investoren anlockt und den Bodenwert steigert. Damit verknüpft Citystate Metropolis städtebauliche Kreativität direkt mit ökonomischen und sozialen Dynamiken.
Der Titel strukturiert sich in drei Perspektiven: Als Architekt lassen sich Gebäude in Höhe, Breite, Farbe und Fassade anpassen, ergänzt durch rund 40 Straßentypen und einen Park-Editor. Als Gouverneur gilt es, politische Entscheidungen zu treffen - von Steuerpolitik bis hin zu Umweltauflagen. Und als World Builder soll ein innovativer Map-Editor die Möglichkeit bieten, realistische Landschaften aus prozeduralen Daten zu erschaffen, inklusive dynamischer Wasser- und Vegetationssysteme. Diese Dreiteilung gibt Spielern somit unterschiedliche Wege, ihre Stadt zu gestalten.
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Citystate Metropolis: Sozioökonomische Tiefer statt simpler Mechanik
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Crowd-basierte Simulation, die nicht nur Einwohnerzahlen skaliert, sondern auch komplexe gesellschaftliche Facetten abbildet. Einkommensunterschiede, Gentrifizierung und städtischer Verfall sind keine Nebenschauplätze, sondern integraler Bestandteil der Entwicklung. Damit positioniert sich Citystate Metropolis als ernstzunehmende Alternative für Spieler, die über den reinen Städtebau hinaus tiefer in gesellschaftliche Dynamiken eintauchen wollen. Mit seiner Mischung aus Kreativität, Strategie und Simulation könnte das Spiel 2026 ein ernsthafter Herausforderer für die etablierten Platzhirsche im Genre wie die Cities-Skylines-Reihe werden.
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Quelle: Andy Sztark via Steam

Inhaltliche Updates gab es auch schon.
Somit würde ich eher sagen, dass Paradox das Spiel nicht abgeschrieben hat.
Einfach nur widerlich diese Branche manchmal, vor allem wenn so große Player sowas abziehen. Umso krasser, wenn dann ein Solo-Entwickler sowas hier auf die Beine stellt.
Aber bei solchen Spielen sind für mich die Mechaniken absolut entscheidend und ist auch der schwierigste Teil von allem. Und da enttäuschte mich C: S2 bislang.
Ich brauche jedenfalls kein Städtemalprogramm mit mehr schlecht als recht funktionierender Verkehrsmechanik.