Xeon auf Ice Lake-SP-Basis - Gute Benchmark-Ergebnisse mit großem Haken
Intel wird im kommenden Jahr neue Xeon-CPUs auf Basis der Ice Lake-SP-Architektur veröffentlichen. Nun sind erste Benchmarks eines frühen Engineering Samples aufgetaucht, das mit 14 Kernen ausgestattet ist und somit 28 Threads bearbeiten kann. Selbst mit deutlich angezogener Taktbremse sollen die kommenden Xeon Silver-CPUs bereits auf dem Niveau des Core i9-10900K werkeln.
Wie Intel jüngst bestätigte, wird im kommenden Jahr ein neues Lineup an Xeon-CPUs auf Basis der Ice Lake-SP-Architektur auf den Markt kommen. Wenig überraschend lassen Leaks nicht lange auf sich warten, weshalb nun AIDA64-Screenshots und erste Benchmarkwerte der neuen Prozessoren die Runde machen, wie Wccftech berichtet.
Auf Ryzen 9 3950X Niveau - aber nur dank AVX-512
Das Wichtigste vorab: Bei dem verwendeten Rechenknecht soll es sich um ein noch frühes Engineering Sample handeln, was sich vor allem an den Taktraten erkennen lässt. Denn die 14 Kerne (28 Threads) sollen laut dem Leaker YuuKi_AnS mit einer Grundgeschwindigkeit von 2,0 GHz und einem Boost-Takt von 4,0 GHz laufen - nutzt er jedoch alle Kerne aus, bewegt sich der Takt zwischen 1,8 bis 2,0 GHz. Insgesamt stehen den Recheneinheiten 17,5 MB L2- und 21 MB L3-Cache zur Seite. Die später auf dem LGA 4189-5-Sockel zum Einsatz kommende CPU hat eine TDP von 165 Watt und eine Temperaturgrenze von 105 Grad Celsius.
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Was kommt denn bei all den Zahlenspielereien nun auf dem Platz heraus? Bedenkt man die ES-bedingte Taktsenkung, kann die kommende Xeon-CPU überzeugen und im CPU-Z-Durchlauf mit 553,1 Punkten (Single-Core) und 10038,4 Punkten (Multi-Core) den Core i9-10900K erreichen - und auch AMDs Ryzen 3950X kann man im Multi-Core-Durchlauf naherücken. Diese imposanten Testergebnisse haben aktuell jedoch noch einen Haken: Es wurde die neueste CPU-Z-Version verwendet, die den AVX-512-Befehlssatz verwendet, der Intel CPUs mächtig in die Karten spielt. Ohne AVX-512 erreicht die CPU nur noch 371,6 Punkte (Single-Core) und 6363 Punkte (Multi-Core).

Und was solls, wenn man gratis Leistung herauskitzelt ja warum na nicht. Das sehe ich dann schon.
Ryzen master benutz ich nur zum Messen.. hwinfo64 würde auch funktionierend
Aber ich weiß nicht ob der CPU mit Win7 überhaupt läuft.. ich sehe auch keinen Vorteil in Win7
Verstehe,wenn du das nicht so gemacht hättest,wärst du eigentlich nur bei 4,2 ghz.Das heißt allcore ist da in gewisserweise auch schluss.Nun ja der Takt würde mir auch schon reichen.Ist ja eh schon schneller als beim 3950x mit 4,3 ghz. Warte nur noch drauf das der Ryzen 9 5950x kommt.Der wird zuerst auf dem x470 Mainbaord von Asus mit dem Beta Bios getestet,ob der mit Windows 7 zurecht kommen wird.
Sollte dann alles gut gehen,dann kommt diese cpu auf meinen eigentlichen Rechner mit nem MSI x470 Gaming Max Mainbaord(wo es ja im moment noch garkein Zen 3 Bios erschienen ist) drauf.
Mir sind die einschränkung bewusst und ich habe damit keine Probleme.Brauche kein PCI Express 4.Und wie es mit den ganzen Software aussieht,das kann ich jetzt noch nicht genau sagen.Jedenfalls freue ich mich auf die neue CPU mit der besseren Leistung und ja auch das es etwas sparsamer ist und von den Temps dennoch nicht stark steigt.Ich schaue jedenfalls das am ende so wenig spannung drauf kommt,aber so viel das es stabil bleiben wird.Um dann am ende es so heiß wie bei meiner CPU zu erreichen.Der Single core Takt ist mir jedenfalls egal,weil die Anwendung die ich nutze ohnhin im Multicore sich befindet und die Games so alt sind,das es denen wohl egal ist wie hoch denn der SIngle Core ist.Die meisten Games wo ich habe befinden sich bei 4 Core.Ab da zählt ja ohnehin der Multicore und nicht mehr der Single core.
Von daher,wenn man weis was man genau braucht,dann kann man sich so richtig fokosieren.Also bin ich in einer super Position,besser als bei den meisten wohl.
Pbo auf Mainboard Limit gesetzt
Curve optimizer auf - 15 gestellt
rest Auto
Im CPU z sind das
771 single core
13158 multicore
Ryzen master sagt 164-167watt bei 78-80grad celsius
4.475 mhz allcore
Ich mach das soweit alles über den curve optimizer..das ist quasi ein untervolting
Wenn man Zeit und Lust hat kann man hier jeden Kern einzelnd untervolten.. ich hab es nur quick und dirty mit nem gesammt Offset über alle Kerne hinweg gemacht
Beim 5950x lohnt es sich nicht feste clocks +vcore anzugeben.. stell ich den auf 4475mhz und gebe den gleichen vcore an den er mir über pbo+curve optimizer anzeigt lande ich bei über 180w.. und verliere wie gesagt den Singlecore boost.
Du musst dem CPU PBO anschalten und die Limits auf "Mainboard" stellen.. damit er so hoch wie möglich Boostet
Das resultiert bei mir bei 4.9ghz SC takt und etwa 4.2ghz allcore takt
Geh ich jetzt hin und sag dem Hau mir n negatives Offset drauf mim curve Editor von -15
Untervoltet der alle Kerne im multicore Betrieb.. durch die freiwerdenden Limits Haut pbo dann den multicore Takt hoch auf 4.475mhz hoch
Also bei gleichen Verbrauch bringt dir dieser curve Editor etwa 250mhz allcore takt.
Und wie gesagt ist jetzt quick und dirty bei - 18 seh ich keinen Unterschied und bei -20 ist das ganze nicht mehr stabil und schmiert ab
Ich denke Mal wer will und sich auskennt kann hier noch einiges feintunen und die 4.5 knacken oder mehr