Highguard ist gescheitert: Serverabschaltung in wenigen Tagen trotz finalem Update
Wildlight schaltet Highguard in wenigen Tagen ab. Trotz über zwei Millionen Spielern fehlte eine wirtschaftlich tragfähige Basis. Zuvor erscheint ein finales Update mit neuem Warden, Waffe sowie Account-Level-System und Talentbäumen.
Der mit viel Hoffnung gestartete Multiplayer-Titel Highguard steht bereits wenige Wochen nach dem Release vor dem Ende seiner Lebenszeit. Entwickler Wildlight hat bestätigt, dass die Server am 12. März dauerhaft abgeschaltet werden. Bis zu diesem Termin bleibt der Online-Betrieb aktiv, danach wird der Titel nicht mehr spielbar sein.
Das Aus nach nur 6 Wochen
Seit dem Start am 26. Januar verzeichnete Highguard nach Angaben des Studios mehr als zwei Millionen Spieler. Die Community beteiligte sich mit umfangreichem Feedback, veröffentlichte eigene Inhalte und begleitete die Entwicklung über Monate hinweg. Dennoch gelang es nicht, eine wirtschaftlich tragfähige Nutzerbasis aufzubauen. Trotz kontinuierlicher Weiterentwicklung und interner Investitionen reichten die aktiven Spielerzahlen offenbar nicht aus, um Infrastruktur, Live-Support und Content-Produktion langfristig zu finanzieren.
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Wildlight spricht in seiner Mitteilung von einer schwierigen Entscheidung. Man habe intensiv daran gearbeitet, das Projekt nachhaltig zu etablieren, letztlich sei jedoch kein stabiler Wachstumspfad entstanden. Damit reiht sich das Spiel in eine wachsende Zahl von Online-Titeln ein, die im kompetitiven Marktumfeld keinen dauerhaften Platz finden konnten.
Finales Update erscheint dennoch
Vor der Abschaltung soll das Spiel noch ein finales Update erhalten. Geplant ist die Einführung eines neuen Wardens als spielbare Figur. Ergänzt wird dieser durch eine zusätzliche Waffe. Darüber hinaus implementiert das Studio ein Account-Level-System mit Fortschrittsmechanik sowie Talentbäume, die individuelle Spielstile stärker differenzieren sollen. Die vollständigen Patchnotes will Wildlight zeitnah veröffentlichen und der Rollout des Updates ist kurzfristig vorgesehen.
Trotz Millionen Spielern gescheitert
Mit diesem letzten Inhalts-Paket soll die verbleibende Laufzeit sinnvoll erweitert werden. Spieler haben bis zum 12. März Gelegenheit, noch einmal Matches zu bestreiten und die neuen Inhalte auszuprobieren. Die Server bleiben bis zum Stichtag online.
Die Entwicklung verdeutlicht erneut die strukturellen Herausforderungen im Live-Service-Segment. Selbst bei einer siebenstelligen Gesamtspielerzahl ist wirtschaftliche Stabilität nicht garantiert. Entscheidend sind dauerhaft aktive Nutzer und eine solide Monetarisierungsbasis. Fehlt diese, geraten selbst ambitionierte Projekte unter Druck. Highguard verabschiedet sich damit in einem technisch erweiterten Zustand, jedoch deutlich früher als ursprünglich erhofft.
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Aber ja. Viele jammern herum, ohne sich ein Bild gemacht zu haben.
Frage nur so, weil Anthem genauso schlecht geredet wurde,
habe es dann dennoch getestet und es war die richtige Entscheidung.
Absolut begeistert, wirklich.
Fast wie IRON MAN, nur besser.
Etwas kurz geratene Spielzeit, aber Top Game.
Ich würde eher sagen Häme. Das Spiel wurde doch von vorne bis hinten verarscht. Die meisten, der zwei Millionen, haben reingeschaut, um zu sehen, ob es wirklich so schlecht ist (inklusive mir).
oder ist Collaborate Bashing das neue Socialising?
Aber ja. Viele jammern herum, ohne sich ein Bild gemacht zu haben.
Nur Pokemon Karten und Nintendo Labo, Virtual Boy Aufsatz, Nintendo Wecker und die Metroid 4 Wüste ohne Musik sind schlimmer.
Analogstick-Controller
D-Pad
Schultertasten
Force-Feedback (Rumble Pack)
Gameboy (Advance)
NES
S-NES
Wii
DS
3DS
Switch
....
mit Milliarden Umsätzen...
P.S. Hat denn irgendwer hier das Spiel selber getestet
oder ist Collaborate Bashing das neue Socialising?
Ich krame mal mein UT, UT2004, Q3TA... raus und zocke ne Runde.
Aktuell sind immer krasse 300 über Steam online...
Sehr schade um all die Entwickler, aber vermissen wird das Spiel keiner.