Razer Barracuda & Enki Pro: Kooperation mit Dolce&Gabbana zu Wucherpreisen
Luxusmodemarke trifft auf Gaming-Hersteller mit Premiumanspruch: Eine neue Kooperation zwischen Razer und Dolce&Gabbana führt zu einer limitierten Neuauflage des Barracuda-Headsets und dem Enki Pro Gaming-Stuhl. Bei den aufgerufenen Preisen dürfte aber wohl selbst Nvidia vor Neid verblassen.
Der Hersteller von Gaming-Hardware Razer geht eine ungewöhnliche Kooperation ein: In Zusammenarbeit mit dem italienischen Modelabel Dolce&Gabbana wurden sowohl das Headset Barracuda als auch der Gaming-Stuhl Enki Pro neu aufgelegt. Die beiden Modelle sind dabei streng limitiert, die hergestellte Stückzahl soll sich auf jeweils 1.337 Exemplare belaufen. Neben der Exklusivität sollen sowohl Barracuda als auch Enki Pro mit optischen Hinguckern glänzen. Auf beiden Geräten ist jeweils ein mit 24-karätigem Gold beschichtetes D&G-Emblem angebracht, die restliche Optik hält sich an eine schwarze Gestaltung mit goldenen Akzenten.
Auf technischer Ebene handelt es sich bei Headset und Gaming-Stuhl indes um zu den regulären Modellen identische Versionen. So sind im Razer Barracuda weiterhin 50-Millimeter-TriForce-Treiber aus Titan verbaut, die unter anderem THX Spatial Audio unterstützen. Die Akkulaufzeit im kabellosen Betrieb wird seitens des Herstellers mit bis zu 40 Stunden angegeben. Auch die Dolce&Gabbana-Variante des Razer Enki Pro setzt bei der Oberfläche und Rückenlehne des Gaming-Stuhls auf Alcantara-Leder und konnte sich nicht nur deshalb in unserem Test zur ebenfalls limitierten Lamborghini-Edition eine ordentliche Bewertung verdienen.
Preis-Leistungs-Sieger werden die beiden Geräte aber mit sicher nicht werden: Während für die Dolce&Gabbana-Edition des Razer Barracuda Headsets bereits 669,99 Euro verlangt werden, erhält die gleichnamige Version des Razer Enki Pro ein Preisschild von sündhaft teuren 3.399 Euro. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum steht noch aus, beide Modelle sollen aber noch vor Jahresende auf den Markt kommen - Interessenten können sich hierfür über die offizielle Razer-Webseite zur D&G-Kooperation für weitere Informationen registrieren lassen.


Macht die "Geräte" natürlich sofort unbezahlbar...wieviel µ die Beschichtung wohl haben wird?
Und bevor ich 3400€ für einen durchschnittlichen 1000€ Stuhl ausgebe, hole ich mir lieber einen Qualitätsstuhl dieser Art:
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ja stimmt.
So was cooles habe ich seit min. 20 Jahren nicht mehr gesehen und daher völlig vergessen.
Dinge die die Welt nicht brauch.
Solche "Marken" Marken sollten ja selber wissen, dass es wirtschaftlich den Hang hinab geht. Dann schauen die Leute eigentlich vermehrt auf den Geldbeutel. So stellen immer mehr Leute fest, dass die nicht ein mal die Farbe wert sind, womit die ihren hässlichen Namen draufschmieren.
Und falls einer meint, ich sei da neidisch: Wer auf sowas bei solchen Marken neidisch ist, ist wahrscheinlich genau die Zielgruppe, mit der ich nicht verwechselt werden wollen würde.