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    Mein größtes PC-Missgeschick ... Das sagt das PCGH-Team!

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    [Quelle: PCGH]
    https://www.pcgameshardware.de/Hardware-Thema-130320/News/PC-zusammen-bauen-Fehler-vermeiden-1515001/galerie/3569359/
    [26/11/2021] Mein größtes PC-Missgeschick … Wenn man wie ich schon den ersten PC im Alter von fünf Jahren bei Papa zusammengebaut hat, hat man sicherlich schon oft ins Klo gegriffen. Am ehesten passt da mein erster eigener PC, den ich mir mit meinen damaligen Skills zusammenbauen wollte: Das war, glaube ich, ein Athlon 64 3000+ nebst ATI-Radeon-Grafikkarte, welche weiß ich nicht mehr. Die Teile lagen ausgebreitet vor mir auf dem Boden, das Gehäuse war aufgeschraubt und nun galt es, das Mainboard zu installieren. I/O-Shield, kann man das essen? Natürlich vergessen. Also Mainboard wieder raus. Schrauben klemmen. Klar, ich habe Grobgewinde in Feingewinde gedreht. Toll. Mit der Zange die Schrauben rausgeholt, dabei die Abstandshalter zum Gehäuse zerstört. Egal, die paar, die drin waren, reichen! RAM reingepresst, dabei das Board verbogen, fünf Liter Paste auf die CPU, dreifach hält eben besser. Kühler irgendwie draufgeschwurbelt. Lüfter falsch herum ins Gehäuse eingebaut, Kabel flogen alle wild im Innenraum herum. HDD dran. Und? Er fuhr hoch! Aber war zu laut, da ich die Lüfter nicht eingestellt habe. PC lief in Spielen jedoch nicht richtig. Warum? Keine Ahnung, mein Vadder hat dem PC-Laden, wo wir die Teile dann gekauft haben, jedenfalls ein nettes Sümmchen in der Kaffeekasse gelassen, danach ging die Kiste endlich. War mir egal, ich wollte nur zocken. (David Krausbauer)

    [26/11/2021] Mein größtes PC-Missgeschick … Wenn man wie ich schon den ersten PC im Alter von fünf Jahren bei Papa zusammengebaut hat, hat man sicherlich schon oft ins Klo gegriffen. Am ehesten passt da mein erster eigener PC, den ich mir mit meinen damaligen Skills zusammenbauen wollte: Das war, glaube ich, ein Athlon 64 3000+ nebst ATI-Radeon-Grafikkarte, welche weiß ich nicht mehr. Die Teile lagen ausgebreitet vor mir auf dem Boden, das Gehäuse war aufgeschraubt und nun galt es, das Mainboard zu installieren. I/O-Shield, kann man das essen? Natürlich vergessen. Also Mainboard wieder raus. Schrauben klemmen. Klar, ich habe Grobgewinde in Feingewinde gedreht. Toll. Mit der Zange die Schrauben rausgeholt, dabei die Abstandshalter zum Gehäuse zerstört. Egal, die paar, die drin waren, reichen! RAM reingepresst, dabei das Board verbogen, fünf Liter Paste auf die CPU, dreifach hält eben besser. Kühler irgendwie draufgeschwurbelt. Lüfter falsch herum ins Gehäuse eingebaut, Kabel flogen alle wild im Innenraum herum. HDD dran. Und? Er fuhr hoch! Aber war zu laut, da ich die Lüfter nicht eingestellt habe. PC lief in Spielen jedoch nicht richtig. Warum? Keine Ahnung, mein Vadder hat dem PC-Laden, wo wir die Teile dann gekauft haben, jedenfalls ein nettes Sümmchen in der Kaffeekasse gelassen, danach ging die Kiste endlich. War mir egal, ich wollte nur zocken. (David Krausbauer)

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