Razer: Neue Peripherie vorgestellt - Blackwidow, Kraken und Basilisk Essential

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Razer Basilisk Essential (4)
Quelle: Razer

Razer hat mit einer neuen Blackwidow-Tastatur, Kraken-Headset und Basilisk Essential ein frisches Peripherie-Trio vorgestellt. Allesamt sollen diese nicht nur in Sachen Ausstattung, sondern auch beim Preis punkten.

Razer hat neue Peripherie vorgestellt. Nachschub gibt es im Bereich der Tastaturen, Headsets und Gaming-Mäuse mit der Blackwidow 2019, Kraken und Basilisk Essential. Die bieten nicht nur leichte Verbesserungen, sondern sind gegenüber ihren vergleichbaren Vorgängern günstiger.

Neue Blackwidow-Tastatur ausschließlich mit grünen Switches

Ab sofort ist der Einstieg in den Bereich der Full-Size-Tastaturen aus Razers Blackwidow-Reihe mit der diesjährigen Iteration ab 129,99 Euro

möglich. Dafür gibt es neben einer normal dimensionierten Tastatur mit vollständig mechanischen Schaltern auch die Chroma-RGB-Beleuchtung. Eine Auswahl bei den Switches gibt es allerdings nicht. Razer bietet die neue Blackwidow-Tastatur einzig mit den hauseigenen grünen Schaltern inklusive taktilem Feedback an. Persönliche Anpassungen können via Razer Synapse 3 vorgenommen werden. Bis zu fünf Profile lassen sich mittels hybridem Speicher - lokal und via Cloud - hinterlegen. Zudem gibt es eine on-the-fly Makro-Aufnahme, eine 1000 Hz Polling-Rate sowie N-Key Rollover mit Anti-Ghosting und einen speziellen Gaming-Modus.

Razer Blackwidow 2019 (1) Quelle: Razer Razer Blackwidow 2019 (5) Quelle: Razer Razer Blackwidow 2019 (7) Quelle: Razer Razer Blackwidow 2019 (8) Quelle: Razer

Razer Kraken kommt standardmäßig mit Kühlgel-Ohrenpolstern

Auf Seiten der Headsets präsentiert Razer die nunmehr dritte Generation der Razer Kraken-Headsets und den Nachfolger des Kraken Pro V2.

Anleihen bei Design und Hardware übernimmt der Hersteller von der Kraken Tournament Edition. Auf die Ohren gibt es 50 mm-Treiber. Für den Sprachchat steht ein ausziehbares Mikrofon mit verbesserter Isolation hinsichtlich Hintergrundgeräuschen zur Verfügung. Die einst optionalen Kühlgel-Ohrenpolster sind mit dem neuen Kraken-Headset nunmehr als Standard mit von der Partie. Für mehr Komfort soll derweil eine dickere Kopfband-Polsterung sorgen. Brillenträger sollen zudem on versteckten Rillen profitieren. Der Preis fällt gegenüber dem Razer Kraken Pro V2 um 10 Euro. Somit ist das neue Kraken-Headset ab 79,99 Euro erhältlich.

Razer wirbt zudem ebenfalls mit Kompatibilität mit aktuellen Spiele-Konsolen. Deshalb präsentiert man das Headset nicht nur in Grün, sondern auch in einer Konsolen-Farbvariante in Schwarz mit blauen Akzenten. Zudem gibt es das neue Kraken-Headset auch in einer Quartz Pink-Edition.

Razer Kraken (1) Quelle: Razer Razer Kraken (2) Quelle: Razer Razer Kraken (4) Quelle: Razer Razer Kraken (7) Quelle: Razer

Razer Basilisk Essential mit 6.400 DPI-Sensor

Zu guter Letzt präsentiert Razer mit dem Basilisk Essential einen neuen Nager, der sich speziell an Spieler von First-Person-Shootern richtet. Die

unverbindliche Preisempfehlung wird mit 49,99 Euro angegeben, womit die Basilisk Essential 20 Euro günstiger ist, als die normale Basilisk Gaming-Maus von Razer. Dafür muss allerdings auf einen flotten Sensor verzichtet werden. Anstelle des 16.000 DPI-Sensors tritt ein 6.400 DPI-Sensor. Immerhin bleibt die Chroma-Beleuchtung erhalten und auch dem ausschließlichen Design für Rechtshänder bleibt man treu.

Razer Basilisk Essential (1) Quelle: Razer Razer Basilisk Essential (2) Quelle: Razer Razer Basilisk Essential (3) Quelle: Razer Razer Basilisk Essential (4) Quelle: Razer

Alle drei neuen Produkte von Razer sind ab sofort via Razers Online-Shop zu den genannten Preisen verfügbar. Den Verkaufsstart im regulären Einzelhandel gibt man indes mit dem 2. Quartal 2019 an.

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RtZk Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von barmitzwa
        na gut, wenn 3200dpi zu wenig sind und die Kabel von G900 und G Pro Wireless seltsam sind, bringt mich das zwar ein wenig zum schmunzeln aber ja.. dann sind es wohl keine "richtig guten Mäuse"

        Man könnte die kabellosen Mäuse ja auch bei Nichtbenutzung des PC's an die seltsamen Kabel anstecken und dann laden (.. oder bei der GPW nach 60h Nutzung..) ooooooder man beschwert sich einfach weiter, dass es für Linkshänder keine richtig guten Mäuse gibt
        Meine Standard DPI auf dem Desktop liegt bei 4000, in Shootern meist drunter. Die Kabel von Kabelosenmäusen sind oft sperrig und unpraktisch, da schlicht nicht dafür geeignet, die 60h glaube ich auch erst, wenn ich es gesehen habe.
      • Von RtZk Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von barmitzwa
        na gut, wenn 3200dpi zu wenig sind und die Kabel von G900 und G Pro Wireless seltsam sind, bringt mich das zwar ein wenig zum schmunzeln aber ja.. dann sind es wohl keine "richtig guten Mäuse"

        Man könnte die kabellosen Mäuse ja auch bei Nichtbenutzung des PC's an die seltsamen Kabel anstecken und dann laden (.. oder bei der GPW nach 60h Nutzung..) ooooooder man beschwert sich einfach weiter, dass es für Linkshänder keine richtig guten Mäuse gibt
        Meine Standard DPI auf dem Desktop liegt bei 4000, in Shootern meist drunter. Die Kabel von Kabelosenmäusen sind oft sperrig und unpraktisch, da schlicht nicht dafür geeignet, die 60h glaube ich auch erst, wenn ich es gesehen habe.
      • Von barmitzwa Software-Overclocker(in)
        Zitat von RtZk
        Ich will keine wireless und die Zowie Modelle haben eine zu geringe DPI und bei Razer wird alles mit Gummi vollgeklebt, sodass die Maus schnell dreckig wird und sich quasi nicht säubern lässt, so wie meine aktuelle Taipan.
        Im Grunde nach hätte ich gerne die G Pro als kabelgebunde Variante, denn ich habe kein Bock, dass sie auf einmal leer ist und die Kable sind immer so seltsam die bei den wireless Modellen dabei sind.
        na gut, wenn 3200dpi zu wenig sind und die Kabel von G900 und G Pro Wireless seltsam sind, bringt mich das zwar ein wenig zum schmunzeln aber ja.. dann sind es wohl keine "richtig guten Mäuse"

        Man könnte die kabellosen Mäuse ja auch bei Nichtbenutzung des PC's an die seltsamen Kabel anstecken und dann laden (.. oder bei der GPW nach 60h Nutzung..) ooooooder man beschwert sich einfach weiter, dass es für Linkshänder keine richtig guten Mäuse gibt
      • Von RtZk Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von barmitzwa
        Seit wann denn das?

        Zowie FK1,2,1+ oder ZA Serie & Logitech G900/903, G Pro Wireless fallen mir auf Anhieb ein
        ..oder was würde dir hier zu einer "richtig guten Maus" fehlen?
        Ich will keine wireless und die Zowie Modelle haben eine zu geringe DPI und bei Razer wird alles mit Gummi vollgeklebt, sodass die Maus schnell dreckig wird und sich quasi nicht säubern lässt, so wie meine aktuelle Taipan.
        Im Grunde nach hätte ich gerne die G Pro als kabelgebunde Variante, denn ich habe kein Bock, dass sie auf einmal leer ist und die Kable sind immer so seltsam die bei den wireless Modellen dabei sind.
      • Von Maverick3k BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Taskmaster
        Das ist noch das geringste Problem. Die (früher recht beliebte) "Umpolung" einer Sinistralität kann das Gehirn wirklich massiv negativ beeinflussen. Von Lern- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Sprach- und Verhaltensstörungen können die Folge sein.

        Würde ich weder meinem Kind antun, noch im Erwachsenenalter selbst anstreben.
        Ich sagte ja nicht, dass es spurlos an mir vorbei gegangen ist...
      • Von Taskmaster Software-Overclocker(in)
        Zitat von Maverick3k
        Nein, ich meinte, wenn du versuchst auf Rechtshändig zu wechseln, wird man immer wieder aus Gewohnheit Dinge mit Links machen.
        Das ist noch das geringste Problem. Die (früher recht beliebte) "Umpolung" einer Sinistralität kann das Gehirn wirklich massiv negativ beeinflussen. Von Lern- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Sprach- und Verhaltensstörungen können die Folge sein.

        Würde ich weder meinem Kind antun, noch im Erwachsenenalter selbst anstreben.
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