Der optimale Videoschnitt-PC für Premiere & Co.: PCs für jeden Geldbeutel
PCGH Plus: Videobearbeitung ist inzwischen Mainstream. Doch auf welche Komponenten sollte man beim PC-Bau besonders achten? PC Games Hardware beantwortet offene Fragen. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 07/2018.
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Mit dem Aufstieg von Youtube als Videoplattform für alle stieg auch die Nachfrage an Videoschnitt-Software im Privatbereich. Da sich im Profibereich bereits Adobe Premiere Pro großer Beliebheit erfreut, wurde es auch für Hobby-Cutter und Privatanwender interessant. Zwar existieren auch Alternativen wie Magix Vegas Pro oder Video Deluxe von Magix, als Spitzenreiter habe sich jedoch Premiere Pro und Final Cut Pro von Apple durchgesetzt.
Gaming und moderner Videoschnitt mit Premiere Pro
Youtube bietet eine gewaltige Auswahl an Videos und diese müssen natürlich auch produziert werden. Das verbreitetste Werkzeug ist hier Premiere Pro, welches auf Windows und Mac OS läuft. Für Premiere Pro und Adobes weitere Bearbeitungsprogramme (z.B. After Effects) gibt es unzählige Tutorialtexte und Videos. Inzwischen ist Videoschnitt in den letzten zehn Jahren auch in der Gaming-Szene angekommen, da Formate wie Let's Plays oder Vlogs explosionsartige Erfolge feiern. Viele fleißige Spieler stellen ihre Gaming-Sessions als Video online oder streamen sie gleich auf Twitch, Mixer oder Youtube. Damit hat die Gaming-Video-Community erreicht, dass Spiele nicht nur aktiv gezockt, sondern auch bequem angesehen werden können.
Die optimalen Prozessoren für Videoschnitt
Mit Hinblick auf den optimalen Prozessor für Videobearbeitung leisten sich Intel und AMD ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen. Anfang des Jahres dominierte noch Intel die Spitze, dann erschien AMDs Ryzen-2000er-Reihe und warf die Tabelle gehörig um. Inzwischen sind AMD- und Intel-CPUs bunt gemischt in der Auflistung zu finden. Vor nur wenigen Jahren waren zudem Intels Xeon-Prozessoren für Videobearbeitungs-Rechner stark gefragt, da Premiere Pro hervorragend mit vielen Kernen skaliert. Doch da inzwischen auch viele Endkunden-Prozessoren über acht Kerne und noch mehr Threads verfügen, haben die Xeons an Bedeutung verloren.
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