Mad Catz Mojo: Ouya-Konkurrent für 250 Euro vorbestellbar - Auslieferung ab dem 10. Dezember
Der eigentlich für seine Peripherie-Geräte bekannte Hersteller Mad Catz hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass die hauseigene Konsole Mojo auf Basis von Android 4.2.2 Jelly Bean ab dem 10. Dezember in einer vorerst limitierten Stückzahl erhältlich sein wird - aktuell kann man sie sich für 250 Euro vorbestellen. Im Gegensatz zur Ouya wird man sämtliche App-Stores, inklusive dem Google Play Store, unterstützen.
Bereits Mitte Juni haben für über Mad Catz' Android-Konsole berichtet, welche zu dem Zeitpunkt noch den Titel Project Mojo trug. Nun scheint das Design seine finalen Spezifikationen erhalten zu haben, weshalb das Gerät kurz vor der Markteinführung steht. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft soll die Mojo ab dem 10. Dezember für 250 Euro die virtuelle Ladentheke wechseln, voraussichtlich also genau zwei Monate später als die Ouya hierzulande. Obwohl die Mad Catz Mojo schon in unserem Preisvergleich gelistet wird, werden noch keine Händler angegeben, weshalb man sich die Konsole aktuell noch direkt auf der Herstellerseite vorbestellen muss.
Bereits jetzt ist angekündigt worden, dass man die größten Kritikpunkte der Ouya bei der Mojo ausmerzen wolle. Dies beinhaltet die Unterstützung der App-Stores dritter Anbieter, wobei der Google Play Store sowie Nvidias Tegrazone auf dem Android 4.2.2 Jellybean vorinstalliert werden. Man wird sich also mit einem entsprechenden Account einwählen und die bereits erworbenen Apps und Spiele auf der Mojo starten können. Das Betriebssystem soll dabei in der Originalfassung ohne optische Änderungen daherkommen.
Das Herz der Konsole bildet ein Tegra-4-SoC aus dem Hause Nvidia in der T40S-Version, der mit einem Kerntakt von 1,8 GHz verbaut wird. Im Vergleich: Bei der Ouya kommt der Vorgänger in Form des Tegra 3 zum Einsatz. Außerdem sind zwei GiByte DDR3-RAM mit an Bord, der nicht weiter spezifiziert wird. Der interne Speicher ist 16 GiByte groß, wobei ein zusätzlicher Micro-SD-Kartenslot an der Rückseite vorhanden ist, mit dem die Kapazität um bis zu 128 GB erweitert werden kann. Des Weiteren stehen am I/O-Panel jeweils ein USB-2.0- sowie USB-3.0-Port und 100-Mbit-Ethernet bereit. Die Bildausgabe erfolgt über HDMI. Ein Audio-Eingang ist nicht vorhanden, weshalb man sich mit einem 3,5-mm-Klinkenanschluss und einem optischen S/PDIF-Ausgang begnügen muss.
Für die drahtlose Datenübertragung kann man WLAN nach dem 801.11a/b/g/n-Standard sowie Bluetooth 4.0 nutzen. Über Letzteren wird derweil auch der mitgelieferte Controller angesteuert, welcher von der Ergonomie an das überarbeitete Xbox-Eingabegerät erinnert. Am oberen Rand sind noch fünf Multimedia-Tasten, wie man sie auch von Tastaturen kennt. Per Knopfdruck kann man weiterhin den linken Analog-Stick als Maus benutzen. Optional können auch klassische Peripherie-Geräte des heimischen PCs über USB respektive Bluetooth verbunden werden.

Mich wundert das bei den kleinen Androidwürfeln anscheinend überall ein 40mm Lüfter zum Einsatz kommt.
Etwas flacher gebaut müsste sich eine passive Kühlung doch locker ausgehen?
Sieht aus wie ein Gamecube Controller, nur dass noch ein paar Multimediatasten (Play/Pause, Vor/Zurückspulen, nächstes/vorheriges Kapitel) (und L2/R2 statt Z-trigger wenn ich das richtig sehe) hinzukamen, die eigentlich nur bei HTPC Einsatz zur Verwendung kommen. Ansonsten ein Stinknormales gamepad. Nur im blöden Klavierlackschwarz, was imo ein Unding ist für Kontroller jedlicher art.
Ouya 2.0...
Und Shields wird floppen, das Konzept an sich ist schon selten dämlich, die Umsetzung erst recht....
Es sei denn sie haben in den letzten 2 Monaten noch nen Durchbruch erreicht, das war der Zeitpunkt an dem ich es aus allen Feeds genommen habe
Naja.. wers braucht.
Ich nehme mal stark an, dass es floppen wird.
2. ich finds etwas teuer und genauso überflüssig (imho) wie Nvidia shield...
same opinion here
aber ich finde der controler ist viel zu überladen. ob man da noch die richtige taste findet ...?