Ikea Åskväder: Modulares Steckdosensystem jetzt auch hierzulande erhältlich
Mit der Åskväder-Serie führt Ikea eine Sammlung von diversen Stromversorgungsprodukten in den deutschen Markt ein, mit denen ein Kabelsalat im Haushalt verhindert werden soll. Die Åskväder-Komponenten basieren dabei auf einem modularen Stecksystem.
Wer ein Freund von Klemmbausteinen ist, wird sicherlich auch seine Freude an Åskväder von Ikea haben, nur eben in der heimischen Stromversorgung. Die Produktreihe ist nun in Deutschland erhältlich und besteht aus verschiedenen Komponenten, darunter Einzel- und Doppelsteckdosen, ein Verlängerungskabel, eine Halterung zur Befestigung an der Wand oder an Möbeln sowie ein Schalter, der über Ikeas Home-Smart-App ferngesteuert werden kann.
Doch was macht die modularen Produkte von Åskväder so besonders? Laut Ikea ist es die individuelle, einfache und flexible Gestaltung der heimischen Stromversorgung, wodurch ein unnötiger Kabelsalat verhindert werde. Über das modulare Stecksystem der Komponenten soll sich je nach Bedarf die Menge der Stromanschlüsse im Haushalt bequem anpassen lassen. Die einzelnen Åskväder-Produkte können beliebig kombiniert und an die entsprechenden Orte platziert werden - so, wie es dem Anwender beliebt. Ikea zufolge können bis zu zehn Einfach-Steckdosen und fünf Doppelsteckdosen angeschlossen werden.
Weitere Anpassungsmöglichkeiten für das Stecksystem
Damit das individuelle Stromversorgungsvorhaben auch vernünftig gelingen kann, sind die weiteren Komponenten vonnöten, angefangen beim Verlängerungskabel. Ein solches aus der Åskväder-Serie ist 80 cm lang und kann an ein Netzkabel, eine Steckdose oder an ein anderes Verlängerungskabel angeschlossen werden. Damit sollen bis zu zehn Steckdosen auf einer Länge von zehn Metern ausgelegt werden können. Weiterhin gibt es zur Befestigung der Steckdosen an der Wand oder an Möbeln die Åskväder-Halterung. Für je ein Steckdosen-Modul wird eine Halterung benötigt, von der mehrere miteinander verbunden werden können.
Bildergalerie
Das finale Bauteil der Åskväder-Serie ist ein Ein- und Ausschalter, mit dem sich Haushaltsgeräte, die mit den entsprechenden Steckdosen verbunden sind, manuell über Knopfdruck oder aus der Entfernung mit der Ikea Home-Smart-App bedienen lassen können. So sei es beispielsweise möglich, vom Sofa aus über die App die Kaffeemaschine einzuschalten. Auf der deutschen Produktseite der Åskväder-Reihe sind derzeit nur die Doppelsteckdosen gelistet. Im schwedischen Ikea-Shop gibt es beispielsweise auch Einfach-Steckdosen und sogar ein ganzes Set mit mehreren Åskväder-Produkten zu erwerben. Die verschiedenen modularen Bauteile haben folgenden Kostenpunkt:
- Doppelsteckdose: 6 Euro
- Verlängerungskabel: 4 Euro
- Halterung: 1,50 Euro
- Ein- und Ausschalter: 10 Euro
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Weitere Informationen wie etwa die Ausmessungen der einzelnen Komponenten oder die maximale Ausgangsleistung können den Produktseiten von Ikea entnommen werden.
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Quelle: Ikea

Ich will endlich PowerCON im Consumerbereich sehen
Abgesehen davon muss man bei solchen Dingen immer unterscheiden, ob sie technisch/physikalisch bedingt unzulässig sind oder ob sie primär aufgrund von Verdacht auf unsachgemäßem Gebrauch eines Laien unzulässig sind.
Wenn man zwei 5er Leisten kaskadiert und die gesamte Strecke mit nur 30W belastet (überspitztes Beispiel) ist das kein Thema. Wenn man es genauer haben will, geht man hin und misst die Schleifenimpedanz (sollte kleiner ~2,8 Ohm sein, bei B16A LSS).
Ich kenne den inneren Aufbau der Ikea-Dose nicht, aber wenn wie gesagt die Weiterleitung linear verläuft, ist das kein Problem. Interessant wäre auch der Leitungsquerschnitt. Da draußen findet man leider Haufenweise von 1mm² Müll. Ideal sind 2,5mm².
Ich stelle mir gerade so vor: Altbauwohnzimmer mit 2 Steckdosen ewig weit weg vom Verteiler, hey ich habe da eine gute Idee:
Lasst uns nochmehr Leitungsstrecke und Übergangswiderstände daranbauen, jeder Steckkontakt ist ein unnötiger Widerstand der das Potential hat das ganze Ding on Fire zu setzen. Ich finde es schon grob Fahrlässig die Last von dem System mit 3,6 KW anzugeben, also einfach mal kackfrech das was mit einer Standard Absicherung bei 230V zu erreichen ist. Ich würde niemals diese Last diesen billig Steckdosensystem zummuten..
Wer das kauft hat besser eine gute Hausratversicherung
Ist natürlich(im privaten Bereich) jedem selbst überlassen. Man darf sich dann aber über etwaige Schadensersatzansprüche nicht wundern
PS: Das Private ist ja das Problem an der Sache ... solange man etwas unendlich verbinden kann wird es gemacht, egal was der Hersteller in die Anleitung hineinschreibt.