Deaktivierte Epson-Drucker: Hersteller reagiert auf Kritik zur nicht empfohlenen Selbstreparatur
Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Epson verschiedene Drucker deaktiviert, sobald ein integriertes Bauteil das Ende seiner Laufzeit erreicht hat. Nachdem Kritik laut geworden ist, dass man die Drucker lieber entsorgen statt reparieren sollte, zeigte Epson nun eine Reaktion und kommt den Kritikern etwas entgegen.
Epson ist einer der Druckerhersteller, der Schlagzeilen damit gemacht haben soll, dass er die Laufzeit seiner Geräte bewusst verkürzt. Neulich kam hinzu, dass Epson bestimmte Drucker deaktivierte, sobald die Auffangschwämmchen zu viel Tinte aufgesaugt hatten und anschließend nicht mehr funktionsfähig waren. Daraufhin riet das japanische Unternehmen zur Entsorgung des Druckers und nicht etwa zur Reparatur, die sich laut Epson nicht lohnt, sowie zum Erwerb eines neuen Geräts.
Epson reagiert auf Kritik und bietet Reparaturlösungen an
Dies habe viele Kritiker auf den Plan gerufen, die diesen Ratschlag nicht nachvollziehen konnten, da man die Auffangschwämmchen der Drucker auch ganz leicht selbst austauschen könnte. Denn neben den Schwämmen bleiben die Drucker vollkommen funktionstüchtig. Epson scheint sich diese Kritik ein wenig zu Herzen genommen zu haben, da sie auf ihrer Support-Webseite nun auch andere Möglichkeiten als lediglich die Entsorgung in Betracht ziehen, um das Problem zu lösen.
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So verweist das Unternehmen auf die "Maintenance Reset Utility". Windows-Nutzer sollen so den Service-Alarm und -Reparaturprozess hinauszögern können, indem sie die Maintenance Reset Utility anwenden und damit das weiterführende Drucken für einen kürzeren Zeitraum wieder ermöglichen. Fairerweise muss hier angemerkt werden, dass dieser Hinweis bereits vor der Kritik auf der Support-Webseite Bestand hatte. Neu ist der Verweis auf den Reparaturdienst des Hauses, der die nicht mehr funktionstüchtigen Auffangschwämmchen austauschen könne.
Auch bietet Epson die Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Techniker vor Ort an, der die Schwämme austauschen und die Laufzeit des Druckers verlängern soll. Zuletzt hat Epson noch ein Recyclingprogramm für nicht mehr funktionierende Geräte im Petto. All diese Dienste seien zudem in der Regel von der Garantie abgedeckt. Eine Reparatur auf eigene Faust möchte der Hersteller allerdings weiterhin nicht empfehlen. Außerdem scheint die Deaktivierung von bestimmten Druckern wegen eines defekten Teils noch immer kein Ende zu finden.

Druckt seit dem Kauf vor ca. 15-20 Jahren einwandfrei, keine Probleme.
Und das mit mal eben 1000 Seiten in 1/4 Jahr, ich drucke alle Skripts von der Uni aus).
Einzig der Treiber hat keine Windows10 Signatur, lässt sich also nicht so einfach installieren, aber jedem halbwegs informierten Nutzer stellt das vor keinem größeren Problem
Bei HP hast du das Problem mit den Chips in der Patrone wo die auch einfach nach X Ausdrucken sagt sie wäre leer, selbst wenn man sehen kann dass da noch Tinte drin ist.
Oft ist es aber auch günstiger sich direkt einen neuen Drucker zu kaufen anstatt Ersatzteile oder eine Reparatur. Für meinen Samsung Laserdrucker z.B. hätte eine neue Transferwalze rund 200€ gekostet, der komplette Drucker mit Toner hat aber nur 230€ gekostet und hätte für 180€ schon das Nachfolgemodell bekommen.
Die letzten Drucker die ich gekauft habe waren von Canon und da ist nach knapp über 1000 Seiten immer der Druckkopf kaputt (streifige Ausdrucke). Neuer Druckkopf wenn man ihn den kaufen kann kostet um die 100€, die Drucker meist so um die 200€ aber wenn man nicht so viel druckt, dann braucht man den Druckkopf erst nach 2+ Jahren und meist sind die dann EOL (End of Life) und man kann die Ersatzteile nicht mehr kaufen.
aber naja, manche lernen halt nicht dazu.
Brother, Canon, HP,...
Mit allen schon ähnliche Geschichten erlebt.
Mein alter 3-in-1 Drucker bspw. wollte nicht Scannen wenn er die Druckerpatronen nicht erkannt hat.
Canon. Na klar, die sind bekannt für deren besonders kundefreundliche und wartungsleichte Drucker. NICHT.
Nur weil ich es in anderer Form wiedergegeben hatte, heißt es nicht das ich es nicht kundgeben möchte. Außerdem hatte ich es spaßig gemeint.
Mit diesem Hersteller hatte ich wenig Probleme und man kann mit einer Tastenkombi dieses Problem mit dem Saugschwamm lösen. Und wenn die Tinte doch mal überlaufen sollte ist man selber Schuld...
Diese Marke ist aber sehr bekannt und hat um es etwas zu beleuchten einen Halbmond als Anfangsbuchstabe.
Canon. Na klar, die sind bekannt für deren besonders kundefreundliche und wartungsleichte Drucker. NICHT.