CyberDog: Xiaomis Roboterhund mit Nvidia-Chip für rund 1.300 Euro
Der sonst vor allem für seine Smartphones bekannte Hersteller Xiaomi aus China präsentiert mit dem CyberDog einen biologisch inspirierten Roboterhund.
Xiaomis robotischer Vierbeiner erinnert stark an ähnliche Pendants von Boston Dynamics oder der DARPA, soll jedoch im Gegensatz auch für Endkunden bestimmt sein und zudem auf die Mithilfe der Open-Source-Comminity setzen. Dank eigens entwickelten Servomotoren soll der CyberDog eine hohe Geschwindigkeit, Agilität und einen großen Bewegungsbereich bieten, wobei er mit einem maximalen Drehmoment und einer Rotationsgeschwindigkeit von bis zu 32 Newtonmeter beziehungsweise 220 U/Min ausgestattet ist, was eine Fortbewegung von bis zu 3,2 Meter pro Sekunde und komplizierte Aktionen wie Rückwärtssaltos ermöglichen soll.
CyberDog: Die Technik
Das "Gehirn" des CyberDogs wird von Nvidias Jetson Xavier NX-Plattform für eingebettete und Edge-Systeme angetrieben, bestehend aus 384 CUDA-Kernen, 48 Tensor-Kernen, einer Hexacore-ARM-CPU mit "Carmel"-Kernen und zwei Deep-Learning-Beschleunigern, die für die Datenverarbeitung des Sensorsystems zuständig sind.
Zu letzterem gehören Berührungssensoren, Kameras, Ultraschallsensoren, GPS-Module, Intels Intel RealSense D450-Tiefenmodul "und vieles mehr", was dem Roboterhund die Fähigkeit verleiht, seine Umgebung wahrzunehmen, zu analysieren und mit ihr zu interagieren sowie mit seinem "Computer Vision Algorithmus" trainiert zu werden. Damit sind auch Objektverfolgung, zentimetergenaue Hindernisvermeidung und Navigation möglich sowie seinem Besitzer mittels Erkennung von Körperhaltung und Gesicht zu folgen.
Steuern lässt sich CyberDog mithilfe von Sprachassistenten oder über die mitgelieferte Fernbedienung und die Smartphone-App. Laut Xiaomi kann der Roboter für die unterschiedlichsten Aufgaben eingesetzt werden, und "die Art und Weise, wie mit ihm interagiert werden kann, bietet ungeahnte Möglichkeiten".
Quelle: Xiaomi
CyberDog: Xiaomis Roboterhund mit Nvidia-Chip für rund 1.300 Euro
Open-Source-Beteilung
CyberDog selbst basiert laut der Ankündigung dabei auf Open-Source-Algorithmen, wobei Xiaomi die intern entwickelten Kernmodule umgestaltet und optimiert hat. Unabhängige Entwickler sollen so auch Hardware-Erweiterungen wie Suchscheinwerfer, Panoramakamera, Bewegungskamera, LiDAR oder mehr ermöglichen, die über dreimal USB Typ-C und einen HDMI-Anschluss angeschlossen werden könnten.
Erster Release
Mit der just erfolgten Ankündigung gibt Xiaomi zunächst 1.000 CyberDog-Einheiten zum Preis von 9.999 chinesischen Yuan (umgerechnet 1.316,12 Euro ) für "Xiaomi-Fans, Ingenieure und Roboter-Enthusiasten frei, um gemeinsam die immensen Möglichkeiten von CyberDog zu erkunden". Außerdem will der Hersteller die "Xiaomi Open Source Community" einrichten, um Fortschritte und Ergebnisse mit Entwicklern auf der ganzen Welt zu teilen, und verspricht, ein Robotiklabor einzurichten, um Ingenieuren eine Plattform zu bieten, auf der sie zukünftige Innovationen weiterverfolgen können.
Quelle: mi.com

Wenn man dann bedenkt das diese Kurzsichtigen Systeme die sich "Glauben" nennen grundsätzlich jeglichen Tieren den Besitzt einer Seele oder auch nur Bewußtseins absprechen, sind sie auch nichts anderes als ein Roboter (und nein das ist nicht meine eigene Sichtweise) wenn man sich nach denen richtet.
Wenn man ein Mensch wäre der mit einem solchen Robo aufwachsen würde und es gewohnt wäre ihn um sich zu haben, ihm blieben (sofern er nicht trotzdem Haustiere anschaffen würde) diverse schlechte Erfahrungen erspart die manche Menschen in den Selbstmord getrieben haben (Nein keine Dramatisierung, das ISt passiert).
Das auch manche Positive erfahrungen fehlen würden steht natürlich auch fest ABER :
Diese Robo's würden (im Idealfall) den Menschen das komplette Leben begleiten und wären somit tatsächlich aus einem gewissen Blickwinkel "Der Beste Freund des Menschen" da er eben NICHT sterben kann und einen alleine läßt.
Die möglichkeiten einen Robo DOCH irgendwie zu verliren lassne wir hier mal außen vor, ich gehe vom Idealfall aus.
Kaum ein Haustier schafft es einen ein Leben lang zu begleiten, außer bestimmte Papageien und meinetwegen Galapagos-Schildkröten. Das nur am Rande noch erwähnt der Vollständigkeit halber.
Und um es nochmal offen zu sagen : Jeder hat das Recht es anders zu sehen, aber niemand hat das Recht einem andern SEINE Sichtweise auf zwingen zu wollen. Das hier geschriebene ist rein meine eigene Sichtweise und die Aufdrösselung wie man es noch sehen kann und warum, aber kein Versuch jemanden zu überzeugen.
Derzeit habe ich 2 Katzen , 2 Aquarien und einen Teich inkl Goldfischen+Rotfedern .
Als Kind dann noch Hasen und 2 Meerschweinchen .
Doch, ich hatte und HABE Tiere und kenne die Schattenseiten des ganzen leider VIEL zu gut. Tiere Sterben und verschwinden und hinterlassen damit tiefe Löcher in der Seele.. deshalb genau der von dir Zitierte Ausspruch in vollem WIssen das das längst nicht jeder so sehen wird oder verfälscht sieht wie DU [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] gerade scheinbar.
Interessant erst wenn es den Einkauf tragen und meine Hütte bewachen kann (Thermalsicht