Acer Predator Orion X: Gaming-Winzling teilt die Nvidia Geforce RTX 4090 und den Intel Core i9-13900KS in Zonen ein

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Acer Predator Orion X
Quelle: Acer

Acer präsentiert mit dem neuen Predator Orion X einen besonders kompaktes Gaming-PC, der seine Komponenten, wie die Nvidia Geforce RTX 4090 und den Intel Core i9-13900K, in mehrere Zonen aufteilt. Das Gehäuse soll zudem später auch als Barbone angeboten werden.

Auf das bisherige Flaggschiff unter seinen Desktop-PC, den Predator Orion 7000 mit Geforce RTX 3090 und Core i9-12900K, lässt Acer jetzt den besonders kompakten Predator Orion X folgen. Im Rahmen seiner Hausmesse Next@Acer'23 hat der Hersteller den Gaming-Winzling in der Maximalkonfiguration präsentiert.

Winzling mit Geforce RTX 4090 und Core i9-13900KS

Für die Maximalkonfiguration des Predator Orion X greift Acer ganz oben ins Regal von Nvidia und Intel und stattet den Winzling, dessen Hardware in einem 16 Liter fassenden Gehäuses Platz findet, mit einer Nvidia Geforce RTX 4090 und dem limitierten Intel Core i9-13900KS aus. 2×16 GiByte DDR5-Speicher mit einer Geschwindigkeit von 5.600 MT/s stehen CPU und GPU dabei zur Seite.

Acer Predator Orion X Quelle: Acer Acer Predator Orion X Quelle: Acer

Das 17,8 × 21,8 × 38,5 cm (B×T×H) messende Gehäuse des Predator Orion X ist zudem mit einer AiO-Wasserkühlung mit 240-mm-Radiator im Deckel sowie mit bis zu zwei über PCIe 4.0 x4 angebundenen NVMe-SSDs ausgestattet. Der kleine Arm an der Oberseite des Desktop-PCs dient sowohl als Tragegriff als auch als "Parkplatz" für Headsets und Controller. Für eine optimierte Kühlung der Komponenten ist das besonders kompakte Gehäuse in insgesamt drei Hardware-Zonen unterteilt.

Acer Predator Orion X Quelle: Arcer Acer Predator Orion X Später möchte Acer das Gehäuse des Predator Orion X auch einzeln als "nackte" Barbone-Version anbieten. Hierzu verriet der Hersteller aber noch keinerlei Details.

Acer ruft mindesten 2.499 Euro für den Gaming-Desktop auf

Für die kleinste Konfiguration, deren genaue Zusammensetzung noch nicht bekannt ist, ruft der Hersteller einen Einstiegspreis von 2.499 Euro auf. Die Preisempfehlung für die Maximalkonfiguration ist indes bislang noch nicht bekannt, dürfte aber gemessen an den Komponenten oberhalb von 4.000 Euro liegen.

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von restX3 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Ericius161
        32 GB RAM wären mir zu wenig. Gerade bei der High-End-Konfiguration.
        Sehe ich auch so. Bei solchen Hardware Brummer sollten es schon 64GB sein.
      • Von restX3 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Ericius161
        32 GB RAM wären mir zu wenig. Gerade bei der High-End-Konfiguration.
        Sehe ich auch so. Bei solchen Hardware Brummer sollten es schon 64GB sein.
      • Von Mydgard Freizeitschrauber(in)
        Schon alleine aus Leistungs und Kühlungssischt wäre ein 7950X3D sinnvoller gewesen als ein 13900KS .. weil die Wahrscheinlichkeit das jemand sich so ein Ding holt um es für Renderings einzusetzen ist ja eher gering ... so etwas teures, was mit absoluter Sicherheit nicht über 4000 kostet wie PCGH hier schreibt, sondern eher 6000+ ... das ist eher was für LAN Partys usw.
      • Von Ericius161 Freizeitschrauber(in)
        32 GB RAM wären mir zu wenig. Gerade bei der High-End-Konfiguration.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Dann lieber ein Dan A4 H2O mit Wakü und 4090. Kompakter schöner usw. und individuell.
      • Von theGucky Volt-Modder(in)
        Das Gehäuse sieht ECHT cool aus.
        Ich habe derzeit ein NR200P und müsste gucken ob ich das Gehäuse einfach so wechseln kann.
        Bei mir ist allerdings eine 280mm AIO und eine 4090 Founders verbaut.

        Sollte meine AIO kaputtgehen, aus irgendwelchen Gründen, werde ich zu einem Luftkühler greifen. Der 5800X3D braucht ja nicht sooo viel Kühlung.

        Ein weiterer Kanditdat ist das Dan C4-SFX, welches mit 14L nochmal 30% kleiner ist als mein jetziges NR200P, aber alles sollte 1:1 reinpassen...
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