Halo Infinite im Test: Fazit
Auf der letzten Seite ziehen wir ein Fazit zu Halo Infinite.
In diesem Artikel
Halo Infinite ist eine gelungene Weiterentwicklung der bekannten Formel. Entwickler 343 Industries führt im sechsten Halo-Ableger eine weitläufige Spielwelt ein. "Open World" im Stile von Far Cry 6 oder Assassin's Creed Valhalla ist Halo Zeta aber nicht - und das ist gut so. Zwar erinnert die Erkundung des Planeten mit ihren optionalen Zielen und Feindesbasen zuweilen an Just Cause und Far Cry, wirkt aber nie überladen. Halo Infinite spielt sich obendrein sehr flott und knackig, das Waffen-Handling und -Feedback ist angenehm präzise und der Master Chief ist dank seines neuen Greifhakens so mobil und dynamisch wie noch nie. Obendrein eröffnet Ihnen das auch vertikal offene Design mehrere Möglichkeiten, wie bzw. von wo Sie eine Situation angehen wollen.
Auf der anderen Seite verliert Halo Infinite durch die offene Oberwelt ein wenig Struktur und Straffheit. Des Weiteren ist es schade, dass viele Umgebungen sich recht stark ähneln, Halo Zeta bietet nur ein einziges Biom - das konnte bereits das originale Halo: Combat Evolved besser. Viele Innenräume sind obendrein relativ linear ausgelegt, wirken häufig steril und in ihrer monolithischen, betont geometrischen Gestaltung beinahe schlicht und sind sich im Design und der Gestaltung oft ausgesprochen ähnlich. Während das Gameplay und die durchaus schicke Außenwelt wohlige Erinnerungen an das erste Halo hervorrufen, erinnert das Innere von Gebäuden an weniger gute Aspekte des Originals, etwa die fürchterlich repetitive Gestaltung des berühmt-berüchtigten Levels "Library/Bibliothek".
Unterm Strich ist Halo Infinite aus unserer Sicht ein sehr gutes Gesamtwerk. Das Gameplay ist zackig, der Soundtrack gefällt mal mit treibenden Klängen und flotten Beats, präsentiert jedoch auch die für die Serie typischen sanft-warmen, stets ein wenig melancholisch anmutenden Celli-Streicheinlagen und vielstimmigen Chöre. Grafisch ist Halo Infinite trotz einiger Schwächen sehr ansehnlich und schick inszeniert, auch wenn die aufwendig gescripteten Zwischensequenzen ein wenig zurückstehen und stattdessen der Fokus etwas mehr auf Dialogsequenzen zu liegen scheint und die Gesichtsanimationen noch Feintuning benötigen.

klar, man kanns nicht jeder/jedem recht machen und jeder hat iwie ein anderes system - aber die GPU war, wie gesagt, nicht selten und ein paar haben sicher auch noch den 2700X.
mit der GPU läuft das spiel bei mir grottig in 1080p, während Cyberpunk 2077 spielbare frameraten erreicht und vor allem bessere frametimes - trotz der viel lebendigeren und grafisch opulenteren open world. vgl. dazu auch benchmarks auf computerbase von Halo Infinite. auch die dort berichteten abstürze hatte ich bei unter 20 fps. da fragt man sich: was stimmt mit Halo nicht? bei der ziemlich leeren open world und den eintönig gestalteten innenbereichen?
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Kosten:1€
Dann das Spiel entweder innerhalb 1 Monats durchspielen im Gamepass ultimate (werde ich so machen, habe den Gamepass heute wieder für 1€ abgeschlossen mit Fake email) - über weihnachten Hat man ja schon Zeit. Alternativ könnt ihr auch 3 Monate für 1€ mit dem Standard pc Gamepass ohne Streaming.
wer mehr zahlt ist selber schuld ???
zum Spiel: grafisch enttäuschend und spielerisch ernüchternt. Ich spiele wegen der Story zu Ende…..und auch wirklich nur wegen der Story….durch Teil 4 und 5 habe ich mich auch durchgequält …..schaff ich hier auch.
Die bei 4A sind auch sicherlich nicht dahingegangen und haben sich gesagt lass den Titel mal auf RDNA2, Turing und Ampere optimieren. Statt dessen sind sie hingegangen und haben das ganze auf DX12 optimiert, damit er auch auf zukünftigen Architekturen gut laufen wird...
Ich will damit nicht abstreiten, dass eine Einschränkung der Hardwarebasis Optimierung leichter macht. Aber dafür ist das noch viel zu offen.