Greedfall im Techniktest - Benchmarks des charmanten Rollenspiel-Epos auf den Spuren Biowares

Mit dem Rollenspiel Greedfall des kleinen Entwicklers Spiders werden alte Erinnerungen wach - das Spiel erinnert stark an klassische Bioware-Hits. Tatsächlich ist den Franzosen ein kleines Glanzstück gelungen, auch wenn das begrenzte Budget ersichtlich ist. Die Technik ist ebenfalls nicht auf Triple-A-Niveau, aber dennoch recht gefällig. Wir testen, mit welcher Hardware Sie ausgerüstet sein sollten, um die reizvoll fremden Lande zu erkunden.

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Greedfall im Techniktest - Benchmarks des charmanten Rollenspiel-Epos auf den Spuren Biowares
Quelle: PC Games Hardware

Der französische Entwickler Spiders ist noch recht jung, das Studio wurde 2008 in Paris gegründet. Seitdem schmiedet Spiders Rollenspiele. Zu den bekannteren gehören das in Zusammenarbeit mit Cyanide Studios entstandene Of Orcs and Men, das Sci-Fi-Abenteuer Mars War Logs, das Dark-Fantasy-Rollenspiel Bount by Flame und der Mars-War-Logs-Nachfolger The Technomancer.

All diese Titel haben gewisse Gemeinsamkeiten: So handelt es sich um recht ambitionierte, häufig charmante Rollenspiele mit einigen interessanten Ansätzen und zumeist spannenden Szenarien: So dreht Of Orcs and Men die für klassische RPGs typische Sichtweise um und lässt den Spieler aus Sicht eines Orks den Rassismus erleben, der von den Menschen ausgeht, die den Grünhäutern nichts als Verachtung und Gewalt entgegenbringen - in anderen Rollenspielen zumeist auch in Person des Spielers. In Mars War Logs proben Sie als ausgebeuteter Gefangener auf unserem staubigen Nachbarplaneten den Aufstand, kämpfen um knappe Wasservorkommen und rebellieren gegen gierige Konzerne. Eine weitere Gemeinsamkeit bei den Spiders-Rollenspielen ist allerdings auch, dass das Entwicklungsbudget für diese Titel offenkundig etwas schmal für die Ambitionen der Entwickler ausfiel, was unzeitgemäße Optik, hölzerne Animationen und diverse Gameplay-Macken mit sich brachte.

Das jüngst erschienene Greedfall ist das mit Abstand ambitionierteste Projekt der Franzosen - und das bislang beste Rollenspiel, welches das kleine Studio auf die Beine brachte. Greedfall spielt in einer Fantasy-Welt und orientiert sich beim Setting am Kolonialismus des 17. Jahrhunderts - samt ethischer Probleme, wie Unterdrückung und Ausbeutung von indigenen Völkern. Unübersehbar standen bei der Entwicklung klassische Bioware-Rollenspiele Pate, mit dem düsteren Szenario ohne klare Schwarz-Weiß-Abtrennung, verzweigender Story, Party-Mitgliedern, umfangreichen Dialogen sowie diversen Fraktionen erinnert Greedfall besonders stark an den ersten Teil der Dragon-Age-Reihe. Die Umsetzung dieses Konzepts ist Spiders gut gelungen - beim Quest-Design setzten sich die Franzosen verglichen mit den meisten zeitgenössischen Rollenspielen gar positiv ab: Gut gestaltete Aufgaben, die über stupide Sammelquests und "Laufe zu A, sammele B ein und bringe es zu C"-Schemata hinausgehen, vermissen wir in fast allen aktuellen RPGs - sogar in jenen von Bioware. In Greedfall erzählt jede Quest eine kleine Geschichte, bietet immer mehrere Herangehensweisen und fast immer entwickelt sich eine augenscheinlich simple Aufgabe zu einer deutlich komplexeren Entscheidung.
In Person der wahlweisen weiblichen oder männlichen Hauptfigur beginnen Sie Ihr Abenteuer in Sérène, einer Handelsstadt an der Küste des alten Kontinents. Dort wütet der Malichor, eine mysteriöse Seuche, in den düsteren Straßen der ehemals glanzvollen Stadt hängt unheilvoll der Rauch von Totenfeuern, in den trostlosen Gassen liegen die Körper Toter und Sterbender. Als Milord oder Milady De Sardet brechen Sie zusammen mit Ihrem Vetter und frisch ernannten Gouverneur Constantin zum neu entdeckten Eiland Tír Fradi auf, in der Hoffnung, dort ein Gegenmittel zu finden. Auf der großen, mysteriösen Insel leben nicht nur elfenähnliche, gleichzeitig aber auch an amerikanische Ureinwohner erinnernde Eingeborene, sondern außerdem diverse Monstren und magische Geschöpfe. In den ersten paar Spielstunden erkunden Sie noch die Hafenstadt auf dem Festland, die als umfangreiches Tutorial dient, danach öffnet sich die aus großen, einzelnen Gebieten zusammengesetzte Spielwelt.

Greedfall - Sehr gutes, ambitioniertes Rollenspiel mit kleineren Schwächen

Greedfall ist keine Multimillionen-Triple-A-Produktion, das merkt man dem Rollenspiel durchaus auch an. Die Präsentation ist nicht auf dem Level aktueller Grafikkracher und dem Rollenspiel fehlt der glattgeleckte Schliff eines großen Mainstream-Titels. Zwar sind einige Elemente auffallend gut, darunter der Soundtrack und die sauber geschriebenen Dialoge samt der wirklich sehr gelungenen (englischen) Synchronisation, doch zeigt das Gamedesign einige Ecken und Kanten und insbesondere optisch kann Greedfall nicht mit aktuellen Großproduktionen mithalten.

Greedfall nutzt die von Spider entwickelte Silk Engine, welche wiederum von Sonys Phyre Engine abstammt. Die Engine unterstützt moderne Features wie Physically Based Rendering, eine Globale Beleuchtung sowie diverse Post-Processing-Effekte und wird von den Entwicklern durchaus geschickt eingesetzt, um die teils sehr sehenswert gestalteten Gebiete umzusetzen. Doch insbesondere die recht groben Charaktermodelle und deren hölzerne Animationen, die etwas polygonarm wirkende Landschaft und die ab und an etwas fahl und flach wirkende Beleuchtung sowie die Interaktion zwischen Lighting und Materialien sind nicht mehr ganz zeitgemäß. Hinzu kommt, dass einige Areale und besonders Innenräume nur kärglich mit Objekten und Zierelementen ausgestattet sind, obendrein werden viele Assets und Levelbausteine mehrfach recycelt - es ist einfach nicht zu übersehen, dass den Entwicklern nur ein beschränktes Budget zur Verfügung stand.

Trotzdem hat Greedfall so seine Momente: Einige Gebiete - vor allem Außenareale - sind sehr ansehnlich gestaltet und werden stimmungsvoll ausgeleuchtet und verschattet, eine Handvoll der Texturen - vor allem Gemälde und die keltisch anmutenden Verzierungen der Eingeborenen - sind sehr hochauflösend, mit feinen Parallax-Maps versehen und mit sichtbarem Aufwand erstellt worden. Viele Zwischensequenzen und Dialoge zeugen von der Hingabe der Autoren, Skript-Programmierer und Animationskünstler. Die temporale Kantenglättung arbeitet erfreulich sauber und verhindert sehr effektiv Pixelkrabbeln ohne dabei das Bild schwammig und weichgewaschen wirken zu lassen. Die Ausrüstung unserer Charaktere kann umfangreich angepasst werden, was erfreulicherweise auch optische Auswirkungen hat und viele interessante Kostümierungen erlaubt. Aber für die Oberklasse reicht das eben nicht - Greedfall ist ein grafisch etwas durchwachsenes Rollenspiel mit einer nicht mehr ganz aktuell wirkenden Technik. So nutzt Greedfall für Reflexionen - beispielsweise auf Wasseroberflächen - nur niedrig aufgelöste Cube-Maps, modernere Techniken wie Screen-Space-Reflections kommen nicht zum Einsatz.

Greedfall - Grafik, Performance und Benchmarks

Die Systemanforderungen von Greedfall lesen sich moderat und erscheinen unseren Erfahrungen gemäß realistisch, allerdings reichen die bei den Empfehlungen aufgelisteten Grafikkarten nicht aus, um volle Ultra-Details in Full HD mit 60 Fps darzustellen - für ein etwas weniger geschmeidiges Spielerlebnis mit vollen Details ist eine RX 590 oder GTX 980 allerdings ausreichend.

  Minimale Hardware Empfohlene Hardware
Windows Windows 7/8/10 x64 Windows 7/8/10 x64
CPU Intel Core i5-3450 (3,1 GHz) oder AMD FX 6300 (3,5 GHz) Intel Core i5-4690 (3.5 GHz) oder AMD FX-8300 (3.3 GHz)
RAM 8 GiByte RAM 16 GiByte RAM
Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 660 oder AMD Radeon HD 7870, 2 GiByte Grafikspeicher Nvidia GTX 980 oder AMD Radeon RX 590, 4 GiByte Grafikspeicher
Festplatte 25 GiByte freier Festplattenspeicher 25 GiByte freier Festplattenspeicher

Trotz der etwas altbackenen Optik ist Greedfall also ein recht anspruchsvolles Spiel. Für 60 Fps in Full HD bei Ultra-Details sollte schon eine RX Vega 56 oder GTX 1070 verbaut sein. Obendrein genehmigt sich das Rollenspiel recht viel Speicher, 4 GiByte sind für Full HD zwar gerade noch ausreichend, es kommt mit dieser Speichermenge allerdings hier und dort schon mal zu einem kleinen, durch Speicherüberlauf verursachten Hänger - ähnliches gilt für Ultra HD samt Ultra-Details und 8 GiByte Speicher: Noch ausreichend, aber besonders bei längerer Spielzeit etwas knapp, was hin und wieder zu Rucklern führen kann. Das Grafikmenü bietet einige effektive Anpassungsmöglichkeiten, darunter auch eine Auflösungsskalierung und lässt Sie auch mit weniger potenten Grafikkarten hohe Bildraten erzielen, das Ultra-Preset ist indes anspruchsvoll. Für Besitzer eines etwas älteren oder schwächeren Prozessors interessant: Die Option für die Bekleidungsphysik ist recht CPU-fordernd ohne auf maximaler Stufe ein deutliches sichtbares optisches Plus zu liefern und sollte vorrangig reduziert werden, falls es zu prozessorabhängigen Rucklern kommt.

Detailstufen im Vergleich (RX 570/4G)
Greedfall - Details - Niedrig
Greedfall - Details - Niedrig Greedfall - Details - Mittel Greedfall - Details - Hoch Greedfall - Details - Ultra mit 16:1 AF Greedfall - Details - Angepasste Details

*Angepasste Details: Schatten mittel, Renderdistanz mittel, Kleidungsphysik hoch, SSAO normal, Anti-Aliasing TAA, Partikel hoch, Texturdetails Hoch, Anisotrope Filterung Ultra x16, Dynamische Auflösung voll

Greedfall unterstützt darüber hinaus alle gängigen Bildformate, neben regulären 16:9-Auflösungen wird also unter anderem 16:10 und 21:9 unterstützt. Letzteres bringt ein Plus an Übersicht, wobei Sie auch den im Grafikmenü untergebrachten FOV-Slider nutzen können, um den beim Nutzen von 16:9- oder 16:10-Formaten etwas beschränkt wirkenden Bildausschnitt effektiv zu erweitern.

Bildformate im Vergleich
Greedfall - Bildformat - 16:9
Greedfall - Bildformat - 16:9 Greedfall - Bildformat - 16:10 Greedfall - Bildformat - 21:9

Für unsere Benchmarks haben wir die ersten Spielstunden hinter uns gebracht und sind in nach dem Anlanden auf Tír Fradi in das Gebiet Vedrad - "Die roten Wälder" aufgebrochen. Die Grafik kann hier aufspielen und präsentiert üppigen Bewuchs, lauschige Wälder mit hoher Sichtweite und eine erhöhte Detaildichte. Unsere Benchmarkszene finden wir, nachdem wir das Eingeborenendorf Vedrhais gen Norden verlassen haben und dem Pfad bis zu einem Waldsee gefolgt sind. Dort starten wir unsere 20-sekündigen Messungen und sprinten darauf dem Weg links folgend durch die Wildnis. Unsere Benchmark-Szene stellt gehobene Ansprüche, die Performance ist dabei aber nicht auffällig niedrig, sondern bewegt sich im unteren Mittel.

Wenn Sie die Szene nachstellen wollen: Wir haben unser Bench-Save in diesem Artikel als Download angehängt. Laden Sie das Archiv herunter und entpacken Sie den Inhalt des Ordners in "Dokumente\Greedfall". Laden Sie anschließend das Spiel und den Speicherstand, aktivieren Sie Ihr bevorzugtes Benchmark-Tool und sprinten Sie dann mit gedrückter Shift-Taste den Weg entlang - halten Sie sich dabei auf der linken Seite und folgen Sie den Schlenkern des Weges mit der Maus beziehungsweise dem Gamepad - eine Messung dauert 20 Sekunden, aus dem Durchschnitt von drei Messwerten errechnen wir die Durchschnitts-Fps und das P99-Perzentil. Wir nutzen die aktuellen Grafikkarten-Treiber, namentlich Geforce 436.30 WHQL und Radeon Software 19.9.1 Optional.

Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen.

Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen. Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominentesten sind AMDs Radeon VII und die ältere R9 Fury X, welche wir jeweils im Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen.

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    • Kommentare (20)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Frank-Langweiler Software-Overclocker(in)
        Zitat von RavionHD
        Das ist dann das nächste Spiel wo eine RTX 2080 bzw RTX 2080 Super Vram technisch an ihre Grenzen kommt und von einer alten GTX 1080ti überflügelt wird.

        Man muss echt jedem von Kauf einer RTX 2080 bzw Super abraten, Leistung und Vram passen überhaupt nicht zu einander.
        Quatsch. Da steht eine Meinung und jemand sucht nach Bestätigung. Der Unterschied zwischen 1080ti und 2080 steigt mit höheren Auflösungen nicht nennenswert an.
      • Von Frank-Langweiler Software-Overclocker(in)
        Zitat von RavionHD
        Das ist dann das nächste Spiel wo eine RTX 2080 bzw RTX 2080 Super Vram technisch an ihre Grenzen kommt und von einer alten GTX 1080ti überflügelt wird.

        Man muss echt jedem von Kauf einer RTX 2080 bzw Super abraten, Leistung und Vram passen überhaupt nicht zu einander.
        Quatsch. Da steht eine Meinung und jemand sucht nach Bestätigung. Der Unterschied zwischen 1080ti und 2080 steigt mit höheren Auflösungen nicht nennenswert an.
      • Von bagebooM
        Zitat von XXTREME
        Hier liegts aber mit nichten am V-RAM (siehe Full-HD/WQHD Auflösung). Generell scheint hier Pascal besser als Turing zu performen . Auch die Navis sind hier sehr stark was ich super finde .
        Ja, navi ist stark ! Optik sieht auf den screenshots teilweise echt gut aus aber an Assassins Creed kommt es natürlich nicht ran, muss es auch nicht
      • Von XXTREME Lötkolbengott/-göttin
        Hier liegts aber mit nichten am V-RAM (siehe Full-HD/WQHD Auflösung). Generell scheint hier Pascal besser als Turing zu performen . Auch die Navis sind hier sehr stark was ich super finde .
      • Von pgcandre Software-Overclocker(in)
        Stimme ich dir zu. In der Preisklasse sollten min. 11GB verbaut sein. Ich habe meine GTX1080Ti seit Release Tag (820euro) und ich glaube sie macht immer noch locker 2 Jahre. Damals in der Kritik wegen dem hohen Preis. Heute wäre es kein Schnäppchen, aber Fair im Preis.
      • Von RavionHD Kokü-Junkie (m/w)
        Das ist dann das nächste Spiel wo eine RTX 2080 bzw RTX 2080 Super Vram technisch an ihre Grenzen kommt und von einer alten GTX 1080ti überflügelt wird.

        Man muss echt jedem von Kauf einer RTX 2080 bzw Super abraten, Leistung und Vram passen überhaupt nicht zu einander.
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