Ryzen 7 9800X3D marschiert in Blender durch
Durchmarsch in Blender für den Ryzen 7 9800X3D: Vorab geleakte Benchmarks legen nahe, dass die 3D-NAND-Modelle von Granite Ridge etwas spannender werden als die Riege ohne V-NAND.
Je näher der Ryzen 7 9800X3D dem Release kommt, desto mehr Informationen schwappen ins Internet. Neu sind nach den ersten Geekbench-Werten von gestern nun Benchmarks aus Blender und da ist die Granite-Ridge-CPU 26 Prozent schneller als ein Ryzen 7 7800X3D. Das ist merklich und der Cache reicht auch, um sich rund 10 Prozent vom Ryzen 7 9700X abzusetzen. Der Prozessor übertrifft auch den Core i5-14600K um etwa 7 Prozent und liegt auf Augenhöhe mit dem Core Ultra 5 245K.
Alles in allem macht das Lust auf mehr, vor allem Spielebenchmarks. Die V-Cache-Modelle von AMD scheinen auch interessanter zu werden als die vor einiger Zeit vorgestellten Prozessoren ohne 3D-NAND. Zum einen, weil laut Gerüchten der Cache nun unterhalb des Compute-Die sitzt, was AMD thermisch in die Hände spielt und daraus folgernd sollen auch die Multiplikatoren nun offen sein, was neue OC-Optionen ermöglicht.
Während nämlich die Ryzen 9000 ohne Extra-Cache etwas enttäuschten, weil sie nur wenig Mehrleistung boten, aber vor allem effizienter wurden, könnten die 3D-Modelle ein wenig mehr Stimmung bringen. Los geht's voraussichtlich nach den Wahlen in den USA in der kommenden Woche. Interessant wird dann noch mal die Preisgestaltung werden. Die Ryzen 9000X gaben schnell nach; ob das bei den X3D der Fall sein wird, muss sich zeigen. Erste Händler waren bereits vorgeprescht, aber sind noch zu teuer. Ein Straßenpreis unter 500 Euro wäre eigentlich für den Ryzen 7 9800X3D angemessen.
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Das hier ist mein Arbeits Laptop:
Allerdings kriege ich das auch mit meinem Intel Desktop PC zu Hause hin.
Vielleicht war meine Aussage, das jede Intel Desktop CPU besser läuft beim arbeiten, wie jede Ryzen Laptop CPU übertrieben dargestellt.
Aber ganz unrealistisch auch nicht.
Aber dafür zieht die restliche Hardware beim Desktop wesentlich mehr Strom als ein Laptop. Ich schätze den PC mit dem i7 8700k auf mindestens 40 bis 50 Watt im Leerlauf, ein Laptop kommt da vielleicht auf insgesamt 10 Watt bzw. vielleicht 15 Watt mit Bildschirm. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied!
AMD Desktop für einen Arbeitsrechner (für Office, nicht CAD-Workstation) ist Mist, da die Ryzen-Desktop-CPUs im Idle bzw. geringer Teillast (wie im Office-Betrieb üblich) zu viel Strom verbrauchen. Bei einer CAD-Workstation sieht es genau umgekehrt aus, da die Intels bei hoher Last ineffizienter sind als die AMDs.
Die ersten Laptops mit Ryzen CPUs waren eher Mist, was den Stromverbrauch / die Batterielaufzeit anging (ich hatte selber mal einen Laptop mit Ryzen 7 PRO 2700U - an sich ein gutes Gerät, aber die Batterielaufzeit war wirklich schlimm im Vergleich zu den Intel-Laptops).
Mittlerweile ist der Unterschied beim Stromverbrauch / der Batterielaufzeit zwischen einem Laptop mit AMD (ab Ryzen Gen. 3) und einem Laptop mit Intel nur noch sehr gering. Da haben AMD und die Systemhersteller doch massiv nachgebessert. Am Anfang war das wirklich traurig, wie man am AMD-Laptop (Ryzen Gen. 1 bis 2) im Leerlauf den Akkustand sinken sehen konnte. Aber das ist wirklich nicht mehr der Fall
Und mein Eindruck ist auch, dass viele Endkunden immer noch PCs (egal ob Laptop oder Desktop) mit Intel kaufen, da sie wenig informiert sind und sich das "Intel inside" als Qualitätsmerkmal einfach eingebrannt hat. Je nachdem, was sie mit diesem PC vorhaben, ist das zumindest nicht zu ihrem Nachteil. Trotzdem kämpft AMD da gegen eine ungünstige Marktposition an, obwohl sie technisch ihren (früher einmal berechtigten) schlechten Ruf eigentlich wettgemacht haben sollten.
Das hier ist mein Arbeits Laptop:
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Allerdings kriege ich das auch mit meinem Intel Desktop PC zu Hause hin.
Vielleicht war meine Aussage, das jede Intel Desktop CPU besser läuft beim arbeiten, wie jede Ryzen Laptop CPU übertrieben dargestellt.
Aber ganz unrealistisch auch nicht.
Der sicherlich in jedem Arbeitsgerät steckt.
Wenn Unternehmen überhaupt AMD CPUs in ihren Rechnern verbaut haben sind es eher keine Z1 Extremes.
Ich habe mir mal so ´nen Thinkpad mit ´nem 5600U geschnappt.
Das Ding braucht nun mal Strom. Alles vertretbar.
Aber bei meiner Aussage bleibe ich, die Dinger brauchen selbst im Notebook Bereich ähnlich viel Strom wie Intel Desktop CPUs beim täglichen arbeiten.
Das kann man auch drehen und wenden wie man will und nachher wenn alle Stricke reißen den Z1 Extreme in den Topf werfen.
Alles geschenkt.
Aber eine Sache kann kein Ryzen Chip.
Und das ist IDLE und geringere Teilleisten, wie z.B. oben genannte Anwendungsbereiche.
Richtig gut werden die in höheren Teillast Bereichen, ja wie in Gaming Szenarien oder Volllast Bereichen, ja wie z.B. beim rendern - richtig.
Ich weiß gar nicht warum man das auf Biegen und Brechen verneinen will.
Aber auch geschenkt.
AMD Desktop für einen Arbeitsrechner (für Office, nicht CAD-Workstation) ist Mist, da die Ryzen-Desktop-CPUs im Idle bzw. geringer Teillast (wie im Office-Betrieb üblich) zu viel Strom verbrauchen. Bei einer CAD-Workstation sieht es genau umgekehrt aus, da die Intels bei hoher Last ineffizienter sind als die AMDs.
Die ersten Laptops mit Ryzen CPUs waren eher Mist, was den Stromverbrauch / die Batterielaufzeit anging (ich hatte selber mal einen Laptop mit Ryzen 7 PRO 2700U - an sich ein gutes Gerät, aber die Batterielaufzeit war wirklich schlimm im Vergleich zu den Intel-Laptops).
Mittlerweile ist der Unterschied beim Stromverbrauch / der Batterielaufzeit zwischen einem Laptop mit AMD (ab Ryzen Gen. 3) und einem Laptop mit Intel nur noch sehr gering. Da haben AMD und die Systemhersteller doch massiv nachgebessert. Am Anfang war das wirklich traurig, wie man am AMD-Laptop (Ryzen Gen. 1 bis 2) im Leerlauf den Akkustand sinken sehen konnte. Aber das ist wirklich nicht mehr der Fall
Und mein Eindruck ist auch, dass viele Endkunden immer noch PCs (egal ob Laptop oder Desktop) mit Intel kaufen, da sie wenig informiert sind und sich das "Intel inside" als Qualitätsmerkmal einfach eingebrannt hat. Je nachdem, was sie mit diesem PC vorhaben, ist das zumindest nicht zu ihrem Nachteil. Trotzdem kämpft AMD da gegen eine ungünstige Marktposition an, obwohl sie technisch ihren (früher einmal berechtigten) schlechten Ruf eigentlich wettgemacht haben sollten.
Ein Riegel RAM kostet 40€ und 10 Minuten Aufmerksamkeit von einem Azubi im ersten Lehrjahr. Wenn das nicht billiger ist als das alte Laptop zu verkloppen und ein neues zu kaufen, dann weiß ich ich auch nicht. Dann ist die IT einfach nur faul , oder sucht die Hardware von vornherein so aus, dass man sich alle Optionen abschneidet. Vielleicht verballert man einfach sein Geld und keiner stellt Fragen, ist ja auch bewährtes IT Prinzip.
Die Rechnung ist mir auch klar, ein Anwender der ein 750€ Laptop 5 Jahre runterwirtschaftet der hat pro Monat die Kleinigkeit von 12,5€ verursacht. Da kostet das Office Paket von Microsoft entspannt über das Doppelte pro Monat und ein bisschen Gehalt zahlt die Firma ja auch noch.
Aber in Meetings sitzen immer mehr mit Tablets. Egal ob von Apple oder Google Chrome books. Normale Laptops sehe ich kaum noch. Auch auf Messen ect. wird vieles über Smartphone gemacht oder Tablets. Kleiner, leichter, längere Laufzeiten.
Bei uns sind im übrigen fast alle PCs auf AMD Basis. Threadripper für die Entwicklung, Ryzen für den Rest. Glaub ich bin der einzige der noch einen alten Intel verwendet.