Die Leistung des jungen Maxwell oder: Geforce GTX 750 Ti im Test. Nvidia führt mit der Geforce GTX 750 und Geforce GTX 750 Ti die auf hohe Energieeffizienz getrimmte Maxwell-Architektur ein. Was der GM107-Chip leistet, ob er Kepler in Grund und Boden rechnet und ob sich AMD fürchten muss, erfahren Sie im PCGH-Test der Geforce GTX 750 Ti.
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Geforce GTX 750 Ti im Test: Spiele-Benchmarks und Vorwort
Wie eingangs erläutert, testen wir die Geforce GTX 750 Ti mit dem von Nvidia angegebenen typischen GPU-Boost - 1.085 MHz. Da sich der Kerntakt nicht mehr wie von Kepler gewohnt fixieren lässt, erreichen wir die gewünschte Frequenz mithilfe einer anderen Anpassung im Nvidia-Inspector-Tool: Mit maximiertem Temperature Target, dessen Priorisierung und einem leicht negativen Takt-Offset lenken wir unser Sample der Geforce GTX 750 relativ präzise auf 1.085 MHz. Das gelingt zu etwa 95 Prozent, in einigen Fällen kommt es jedoch zu leichten Taktschwankungen zwischen 1.070 und 1.090 MHz, ändert aber nichts am grundlegenden Leistungsniveau. Übertaktete Partnerkarten liegen zwischen 10 und 20 Prozent über dem skizzierten Leistungsbild.
Da es sich bei der Geforce GTX 750 Ti um eine Einsteiger-Grafikkarte handelt, verzichten wir an dieser Stelle auf hohe Auflösungen und Supersample-AA. Nvidias Jungspund muss sich lediglich in der weit verbreiteten Auflösung 1.920 x 1.080 (Full High Definition) und gegenüber vergleichbaren Grafikkarten beweisen. Die nachfolgenden Werte zeigen, dass diese Grundlast vollkommen reicht, um die GTX 750 Ti voll auszulasten.
Geforce GTX 750 Ti im Test: PCGH-Benchmarksequenzen
Sie möchten unsere Benchmarkszenen am eigenen Rechner nachstellen und vergleichen? Kein Problem, denn bei PC Games Hardware wird Transparenz groß geschrieben. Die nachfolgenden Videos zeige unsere Benchmarksequenzen. Sie benötigen lediglich das Programm Fraps, dessen Benchmark-Messdauer Sie auf 20 Sekunden stellen und natürlich die aktuelle gepatchten Vollversionen der jeweiligen Spiele.

Du sagst, CUDA hat nichts mit Rendering zu tun. Ich gebe dir eines von vielen Beispielen eines CUDA-Renderers. -> Du sagst, das hätte nichts mit CUDA zu tun. Ich schüttle meinen Kopf ...
Noch einmal: Versuche doch, Blenders Cycles auf einer Nicht-CUDA-GPU laufen zu lassen und du wirst sehen, dass es nach CUDA verlangt, also sehr wohl etwas mit CUDA zu tun hat ...
Ist jetzt klar, was ich meinte? Ich habe nie gesagt, dass CUDA dieses oder jenes wäre, sondern es etwas mit Renderern zu tun hat, welche - was mein ursprünglicher Punkt war - auf der 750 Ti angesichts ihrer TDP VERDAMMT schnell laufen, was diese Karte zu einem kleinen Computing-Monster machen.
Hier ein Zitat von DingTo - einem Blender-Entwickler bzgl. OpenCL:
2) Die meisten kommerziellen GPU Render Engines setzen auf CUDA und nicht auf OpenCL. Warum wohl? :idea:
Und die Engines die auch OpenCL benutzen, sind meistens nur Hybriden (Ray Tracing auf GPU), das Shading etc. findet weiterhin auf CPU statt.
Luxrender ist hier eine Ausnahme, weil sie ihr Programm in kleinere Kernel aufgeteilt haben. Das hat Vor und Nachteile. Dennoch haben auch die Probleme mit AMD. Du musst mal Jens fragen (einer der Lux Entwickler), der ist gar nicht gut auf AMD und deren OpenCL Compiler zu sprechen.
Ich bestreite ja gar nicht, dass wir auf unserer Seite den OpenCL Code verbessern können, aber ohne funktionierende AMD Treiber macht das wenig Sinn. AMD hat in den letzten Wochen nachgelegt, aber wir sind dennoch noch nicht am Ziel. :|
CUDA ist eine API/Programmiersprache, wie C/C++ oder auch Java eine ist. Damit kann man einen Renderer schreiben, wobei mit CUDA man nur einen Beschleunigen kann. C/C++ bzw. Java usw braucht man ja dennoch für das ganze Geraffel außen rum.
Es gibt auch genug andere Renderer, die auf allen möglichen APIs aufsetzen. Meist zwar C/C++, es gibt aber z.B. auch eine OpenGL Erweiterung, die dir aus OpenGL einen Raytracer baut, mit dem man ganz nette Ergebnisse bekommt. Verwendet heutzutage nur fast keine sau mehr. Blender, Luxx und eben das von dir genannte Octane sind da viel viel viel verbreitertet und heutzutage mehr oder weniger die Standardware.
Diese benutzen kein DP
NOT. Sorry, aber natürlich verwenden auch Renderer DP, bzw. unterstützen. Man muss es halt nur einschalten, was aber die wenigsten machen, da der Performancehit die Qualitäts"verbesserung" nicht rechtfertigt. Im Normalfall wird man schlicht keinen Unterschied sehen als Laie.
und da CUDA viel ausgereifter als OpenCL ist,
Natürlich, CUDA ist ausgereifter. Wie konnte ich das nur vergessen? Wobei wait!
Wie kommst du denn darauf? Was ist denn "ausgereifter" an CUDA? Und vor allem warum?
kommt man hier nicht an Nvidia-Karten vorbei.
Edit: Bitte das nächste Mal informieren und dann erst posten.
Ich weiß nicht, wieviel du mit GPGPU am Hut hast, aber ich befürchte eher weniger.
Diese benutzen kein DP und da CUDA viel ausgereifter als OpenCL ist, kommt man hier nicht an Nvidia-Karten vorbei.
Edit: Bitte das nächste Mal informieren und dann erst posten.
Lol. Ohne Worte