Geforce GT 430 im Test: Partnerkarten

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Nvidia baut sein DirectX-11-Portfolio weiter aus: Die Geforce GT 430 auf Basis des GF108-Chips bringt Fermi-Technik in den Preisbereich unter 100 Euro. PC Games Hardware macht den Test der Nvidia Geforce GT 430.

Geforce GT 430 im Test: Partnerkarten

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Zwar existiert ein Nvidia-Referenzdesign seitens Nvidia, die Board-Partner aber dürfen von Anfang an ihre eigenen Kreationen ins Rennen schicken. Praktisch alle Hersteller verwenden ein Low-Profile-Design, die wichtige Blende befindet sich zumindest bei den uns vorliegenden Samples mit im Karton. Alle bisher bekannten Modelle nutzen eine aktive Kühlung, teilweise sind gar zwei Lüfter verbaut (Gigabyte und MSI mit einem Miniatur-Twin-Frozr). Aufgrund der TDP sollten allerdings auch passive Derivate in den Handel kommen, beispielsweise eine Zotac Zone.

Sie finden die bisherigen Partner-Karten in der Galerie, Asus ENGT430/DI/1GD2(LP) diente uns als Beschleuniger für diesen Test.

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  1. Seite 1 Geforce GT 430 im Test: Einleitung und Specs
  2. Seite 2 Geforce GT 430 im Test: Leistungsaufnahme
  3. Seite 3 Geforce GT 430 im Test: Testsystem und Software
  4. Seite 4 Geforce GT 430 im Test: Spiele-Benchmarks
  5. Seite 5 Geforce GT 430 im Test: Partnerkarten
  6. Seite 6 Geforce GT 430 im Test: Fazit
    • Kommentare (64)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Asdener PC-Selbstbauer(in)
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Ich werde mir eine passiv gekülte von Zotac für meinen "HTPC" kaufen.

        Sie passt genau in meinen Anwendungsbereich deshalb hab ich mich für sie entschieden
      • Von Asdener PC-Selbstbauer(in)
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Ich werde mir eine passiv gekülte von Zotac für meinen "HTPC" kaufen.

        Sie passt genau in meinen Anwendungsbereich deshalb hab ich mich für sie entschieden
      • Von Goose Komplett-PC-Käufer(in)
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Karte macht tatsächlich nur Sinn als passiv gekühlte Variante.

        Mich würde jedoch viel mehr interressieren, wie sich die derzeitigen
        low Budget Karten mit ihren Kollegen von vor ein paar Generationen
        schlagen.

        Habe 2 HTPCs, einen mit einer GeForce 9500GT und einen mit einer Radeon HD3450 beide passiv gekühlt. Nun würde ich mir eventuell eine aktuellere
        Karte für 50-100 Euro holen (natürlich auch nur passiv) wenn ich damit
        eine wirkliche Grafiksteigerung bekomme.
        Ist klar, dass ich auf dem HTPC kein Crysis, etc. zocken möchte.
        Aber irgendwie ist es gar nicht so einfach aussagekräftige Vergleichsbenchmarks zu bekommen.
      • Von Keen Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Zitat von PCGH_Marc
        Gibt auch passive Modelle, dann aber nicht mehr Low-Profile
        Hmpf, kann nicht mal irgend ein Hersteller hingehen und ne passive Low-Profile Karte rausbringen? Also, eine zeitgemäße mein ich. Ist es nicht möglich das PCB in die Länge zu ziehen um so mehr Kühlfläche zu erhalten und so nen passiven Betrieb zu ermöglichen?
      • Von PCGH_Marc Lötkolbengott/-göttin
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Gibt auch passive Modelle, dann aber nicht mehr Low-Profile
      • Von Creep1972
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Also eigentlich nur was für HTPC, aber kann man diese kleine Karte nicht auch passiv kühlen? Muß man da wie bei Gigabyte, gleich 2 Haartrockner montieren?
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