8 vs 16 GiByte VRAM im Jahr 2025: Rasterizing-Benchmarks
Quelle: PCGH
Seite 2:

8 vs 16 GiByte VRAM im Jahr 2025: Rasterizing-Benchmarks

99
Test Raffael Vötter Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Wie schlägt sich eine Grafikkarte mit 8 GiByte in modernen Rasterizing-Spielen und wegweisenden Raytracing-Krachern? Und wie viel besser ist eine Grafikkarte mit 16 GiByte? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir diverse Mittelklasse-GPUs durch unsere neuen Benchmarks 2025 gescheucht. Sowohl die 20 Rasterizing-Tests als auch die 15 Raytracing-Tests sind brandneu und liefern hoch spannende Ergebnisse, damit Sie beim Neukauf eine fundierte Kaufentscheidung treffen können.

Sapphire Radeon RX 7600 XT Pulse @ 190 Watt: Unsere 16-GiByte-Testkarte für diesen Artikel. Quelle: PCGH Sapphire Radeon RX 7600 XT Pulse @ 190 Watt: Unsere 16-GiByte-Testkarte für diesen Artikel. Unsere VRAM-Beratung 2025 ist als Dreiteiler geplant, deren erste Abhandlung Sie gerade lesen. Wir starten mit Radeon-Grafikkarten, gefolgt von Geforce-Grafikkarten und abgerundet von Arc-Grafikkarten. Je nachdem, wie viel Zeit uns zwischen den sieben GPU-Launches (!) in den kommenden Wochen bleibt, erscheinen die Teile 2 und 3 früher oder später. In jedem Fall bereitet Sie der vorliegende Artikel auf die Intel Arc B570 vor, welche ab dem 16. Januar mit 10 GiByte Speicher im Handel liegen wird, selbstverständlich begleitet von einem zeitnahen PCGH-Test.

Im Folgenden dreht sich zunächst alles um den Vergleich der Radeon RX 7600 mit ihrer großen Schwester, der Radeon RX 7600 XT. Diese Grafikkarten sind weitestgehend baugleich, mit ähnlichen Taktraten unter Last und einem gewichtigen Unterschied: der Speichermenge. Das XT-Modell wird stets mit 16 GiByte ausgestattet, die Non-XT-Variante immer mit 8 GiByte. Wir scheuchen beide Modelle durch unsere 35 neuen GPU-Benchmarks 2025 und zeigen damit, wie sich 16 gegenüber 8 GiByte auszahlen. Die Spezifikationen der im Fokus stehenden Grafikkarten; weitere Modelle finden Sie in unserer gepflegten GPU-Datenbank:

Grafikkarte Radeon RX 7600 XT Radeon RX 7600
Marktstart 24.01.2024 24.05.2023
Architektur AMD RDNA 3 AMD RDNA 3
Codename/Konfektion Navi 33 XL Navi 33 XL
Chipgröße (mm²) 204 204
Transistoren Grafikchip (Mrd.) 13,3 13,3
Fertigung (Foundry) N6 (TSMC) N6 (TSMC)
Shader-Cluster (CUs) 32 32
FP32-ALUs/TMUs/ROPs 2.048*/128/64 2.048*/128/64
Raytracing-Einheiten 32 32
Matrix-Einheiten 64 64
Level-2-Cache (MiB) 2 2
Level-3-Cache (MiB) 32 32
Typ. GPU-Takt in Spielen (MHz) 2.700 2.680
FP32-Leistung ALUs (TFLOPS) 22,1 22,0
Füllrate (Mtex/Mpix pro Sek.) 345,6/172,8 343,0/171,5
Speicheranbindung (Bit) 128 128
Geschwindigkeit RAM (GTs/MHz) 18,0/9.000 18,0/9.000
Speichertyp GDDR6 GDDR6
Transferrate Speicher (GB/s) 288 288
Speicherkapazität (MiB) 16.384 8.192
PCI-Express-Standard 4.0 ×8 4.0 ×8
Stromversorgung 1× 8-Pol 1× 8-Pol
Leistungsaufnahme (Board Power) 190 Watt 165 Watt
Display-Konnektivität DP 2.1 (immer), HDMI 2.1 DP 2.1 (optional), HDMI 2.1
Euro-Preis (ab ca.) 330 Euro 270 Euro

Angaben der Leistung auf Basis der von uns ausführlich durchgetesteten Grafikkarten, ergo der durchschnittliche GPU-Boost über alle PCGH-Benchmarks. Die (rechtlich abgesicherten) Herstellerangaben liegen teils deutlich darunter. *ALUs mit "Dual-Issue"-Fertigkeit, welche sich bestenfalls verhalten wie die doppelte Anzahl; angegeben ist der Best-Case.

16 vs. 8 GiB bei Radeon: Spiele-Benchmarks

Für die neueste VRAM-Bedarfsanalyse präsentieren wir Ihnen das volle Paket der frischen Messwerte. Sie können wie gehabt zwischen vier Auflösungen wählen: Full HD, WQHD, Ultrawide-QHD und Ultra HD, welche Sie in jedem der Spiele links im grauen Dropdown-Menü durchschalten können. Standardmäßig eingeblendet sind alle Auflösungen, aber nur zwei der getesteten Grafikkarten, um den Fokus vollständig darauf zu lenken. Sie können jedoch stets die anderen Grafikkarten ein- oder Auflösungen ausblenden. Spätestens hier ist eine wichtige Information angebracht: Auch die Rasterizing-Benchmarks 2025 finden konsequent mit nativer Auflösung - ohne jegliches Upsampling - statt. Damit kommen wir nicht nur zahlreichen Leser- respektive Zuschaueranfragen nach, sondern sind außerdem in der Lage, die Leistungsunterschiede zwischen den Grafikkarten bestmöglich herauszuarbeiten. Falls Sie mit Upsampling spielen, sind generell höhere Bildraten zu erwarten. Wer beispielsweise mit WQHD/1440p und Quality-Upsampling spielt, kann sich wunderbar an den hier gezeigten Full-HD-Werten orientieren (Übersicht, welche internen Auflösungen sich mit Upsampling ergeben). Übrigens: Wir zollen dem Problem "native Auflösung" mit einem neuen Videoformat auf unserem Youtube-Kanal Tribut: Can it run NATIVE? - klicken Sie gerne einmal rein! Nun zurück zum ersten Schlagabtausch "8 vs. 16 GiByte" im Jahr 2025:

Sie haben uns erwischt - wir weichen in diesem Fall von einer alphabetischen Sortierung der 20 Spiele ab und haben stattdessen die beeindruckendsten Ergebnisse an den Anfang gestellt. Wie Sie sehen, bricht die Radeon RX 7600 in einigen Titeln dramatisch ein, während die Radeon RX 7600 XT wie ein junges Reh umher hüpft. Die Unterschiede ergeben sich rein durch die Speicherkapazität, die Rechenleistung und Speichertransferrate der beiden Grafikkarten sind annähernd identisch (siehe Tech-Tabelle oben). Bemerkenswert ist nicht nur die Ausprägung, sondern auch, dass bereits Full HD stark betroffen ist. Tatsächlich spielt die Auflösung bei der VRAM-Thematik keine große Rolle, die Bildpuffer stellen nur einen kleinen Posten dar. Im Folgenden haben wir noch ein Frametime-Beispiel aus den Werten extrahiert, bei dem gilt: weniger (Zeit pro Bild) ist besser! Es zeigt Stalker 2 in Full HD/1080p mit maximalen Details, wie bei den Balken oben, und veranschaulicht den Speichermangel besonders eindrucksvoll.

Frametime-Beispiel - Stalker 2 Quelle: PCGH Frametime-Beispiel - Stalker 2

16 vs. 8 GiB bei Radeon: Leistungsindex

Wie viel schneller ist eine 16-GiByte-Grafikkarte gegenüber einem 8-GiByte-Modell? Diese Frage beantworten wir anhand von fünf Indizes: dem Gesamtwert sowie den Einzel-Indizes der vier Auflösungen. Der Gesamtwert (Overall) ist bekannt als PCGH-Leistungsindex und verrechnet die vier Test-Auflösungen zu je 25 Prozent (es findet keine Gewichtung statt). Die vorherige Normierung der Fps-Werte stellt sicher, dass große Zahlen das gleiche Gewicht haben wie kleine.

Sieben der 20 getesteten Spiele reagieren empfindlich auf die Speicherkapazität, sodass der große Unterschied zwischen der Radeon RX 7600 und Radeon RX 7600 XT nicht verwundert. Im Gesamt-Index landet die ausschließlich mit 16 GiByte bestückte XT-Variante um 19 Prozent vor der stets mit 8 GiByte bestückten RX 7600. Die höheren Auflösungen überfordern die GPU-Mittelklasse jedoch, daher lenken wir unseren Blick auf Full HD. Hier beträgt der Abstand zwischen RX 7600 XT und RX 7600 immerhin 15 Prozent, was unsere Aussage unterstreicht: Die Auflösung spielt bei der Speicherbelegung und Bedarfsermittlung nicht mehr die Hauptrolle. Inhalte wie die unterschiedlichen Materialeigenschaften und Beleuchtungsdaten belegen den meisten Speicher auf der Grafikkarte und führen bereits in niedrigen Auflösungen zu hoher Belegung - tatsächlichem Bedarf anstelle einer bloßen Allokation. Auf der nächsten Seite prüfen wir, inwiefern all das auf Raytracing zutrifft.

99
  1. Seite 1 Übersicht
  2. Seite 2 Rasterizing-Benchmarks
  3. Seite 3 Raytracing-Benchmarks
  4. Seite 4 Detail-Auswertung und Fazit
    • Kommentare (99)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von davidzo Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von AMG38
        Genauso wenig wie kein Mensch sich äußerst flotte Spiele-CPUs kauft um in 720p zu spielen. Das bezwecken oder suggerieren die in 720p durchgeführten CPU-Tests aber nicht.
        Was bezweckt der Test denn? Das einzige was er mir zeigt ist das zwei Jahre alte Entrylevel Karten (RX7600) in neuen Spielen nicht für Ultra Details geeignet sind.
        Alles andere ist weit hergeholt und Spekulation. Wie lange hält eine 8GB Karte noch bei mittleren bis niedrigen Details? - Lohnt es sich 2025 schon von meiner 8Gb Karte upzugraden und wenn ja auf welche? - Ist eine langsamere 10GB intel karte mit meinem AM4 prozessor ein besseres upgrade als eine 8GB NV oder AMDkarte?
        - Dabei hilft der Test einfach nicht.

        Um die Ergebnisse in ein aussagekräftiges Szenario für User oder Käufer von Entrylevel GPUs zu extrapolieren müsste man nicht nur Ein master Genie für GPU Skalierung sein, sondern auch eine Glaskugel besitzen. Da einfach anzunehmen dass Qualitätssettings halt einfach Linear skalieren und Spiele/Anwendungen in Zukunft auch ist eine unzulässige Vereinfachung und schlichtweg falsch.
        Der Test hat Null Aussagekraft für Kunden und Besitzer von Karten dieser Preisgruppe und das finde ich einfach frech gegenüber Leuten die diesen test anklicken weil sie mit so einer GPU liebäugeln weil sie in dem Preisbereich liegt den sie sich leisten können.

        Zitat von AMG38
        Wenn es doch total unbedeutend ist, warum nehmen wir dann nicht gleich 6GiB oder 4GiB? Richtig, weil diese viel zu gering wären. Und wie erfahren wir dann, ob die heute herstellerseitig immer noch salonfähigen 8GiB zu gering sind? Richtig, mit u.a. Tests wie diesen hier.
        Ob du es glaubst oder nicht, ich habe meinem Bruder meine GTX980 vermacht und der hat sie immer noch im Einsatz. Ja, 4GB reichen auch um manche Spiele von 2024 ganz passabel auf medium bis high zu spielen. Gut, er spielt hauptsächlich Manorlords (UE5) und Landwirtschaftssimulator und auch nur FullHD. Aber ja, wenn du dir mal die Steam hardware survey anguckst ist er damit nicht alleine. Selbst eine RX6600 wäre ein großes Upgrade für ihn und erst recht eine 7600 oder 4060.
        Gerade FSR und DLSS sind ja dazu gemacht dass man trotzdem noch spielen kann selbst wenn die Karten eigentlich für die gewählte Auflösung nicht mehr reicht.

        Zitat von AMG38
        Was der Test dir aber auch verrät: Von 12% bis teils über 100% Performanceverlust rein durch die fehlende, auf teuren Karten gelötete, günstige Speichermenge. D.h. "die Karte" könnte das sehr wohl packen - und nein, nicht mit über-, sondern passend dimensioniertem Speicher.
        Es wurden aber keine "teuren karten" getestet sondern billige.
        Soso, der Test ist also eigentlich an Käufer einer anderen Preisklasse gerichtet? Die Aussagekraft möchte ich mal bezweifeln weil wir auch erhebliche Unterschjiede bei Bandbreite pro Flop und bei der PCIe Link width haben und nicht zuletzt driver overhead und SM/CU Skalierung.
        Selbst wenn einem diese weit hergeholte Aussage für Highend-käufer wichtiger ist während man entrylevel Karten testet, wozu dann hat man realitätsnahe entrylevel Settings komplett weggelassen und stattdessen feingranular 1080p, wqhd und 4K getestet? - Finde ich ein bisschen asozial von den Highendkäufern/Testern gegenüber entrylevel Käufern, dass man sie willentlich ignoriert während man aber doch deren Hardware testet.

        Zitat von AMG38
        Projiziert man den bekannten Umstand, dass das High-End von gestern die Einstiegs- oder Mittelklasse von Morgen ist, auf den Grafikspeicher, bekommen wir: Die benötigte Speichermenge für High-Textures von gestern ist die benötigte Menge für Mid-Textures von morgen. Nicht umsonst haben auch Einstiegsklassen GPUs mehr VRAM als früher(tm).
        Eben das Projizieren nervt mich. Das projizieren und vorrausplanen überlass mal schön dem Kunden. Der liest ja gerade diesen Artikel damit er sich ein eigenes Bild machen kann. Für ein Bild von der RX7600 oder RTX4060 taugt der Artikel aber leider nicht. Es mag ja inhaltlich was dran sein, aber ich mag es nicht wenn man mir in eine Drohgebärde von geplanter Obsoleszenz aufbaut die mit Spekulation und Interpolation begründet ist und ich mir keine eigene Meinung bilden darf.
      • Von davidzo Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von AMG38
        Genauso wenig wie kein Mensch sich äußerst flotte Spiele-CPUs kauft um in 720p zu spielen. Das bezwecken oder suggerieren die in 720p durchgeführten CPU-Tests aber nicht.
        Was bezweckt der Test denn? Das einzige was er mir zeigt ist das zwei Jahre alte Entrylevel Karten (RX7600) in neuen Spielen nicht für Ultra Details geeignet sind.
        Alles andere ist weit hergeholt und Spekulation. Wie lange hält eine 8GB Karte noch bei mittleren bis niedrigen Details? - Lohnt es sich 2025 schon von meiner 8Gb Karte upzugraden und wenn ja auf welche? - Ist eine langsamere 10GB intel karte mit meinem AM4 prozessor ein besseres upgrade als eine 8GB NV oder AMDkarte?
        - Dabei hilft der Test einfach nicht.

        Um die Ergebnisse in ein aussagekräftiges Szenario für User oder Käufer von Entrylevel GPUs zu extrapolieren müsste man nicht nur Ein master Genie für GPU Skalierung sein, sondern auch eine Glaskugel besitzen. Da einfach anzunehmen dass Qualitätssettings halt einfach Linear skalieren und Spiele/Anwendungen in Zukunft auch ist eine unzulässige Vereinfachung und schlichtweg falsch.
        Der Test hat Null Aussagekraft für Kunden und Besitzer von Karten dieser Preisgruppe und das finde ich einfach frech gegenüber Leuten die diesen test anklicken weil sie mit so einer GPU liebäugeln weil sie in dem Preisbereich liegt den sie sich leisten können.

        Zitat von AMG38
        Wenn es doch total unbedeutend ist, warum nehmen wir dann nicht gleich 6GiB oder 4GiB? Richtig, weil diese viel zu gering wären. Und wie erfahren wir dann, ob die heute herstellerseitig immer noch salonfähigen 8GiB zu gering sind? Richtig, mit u.a. Tests wie diesen hier.
        Ob du es glaubst oder nicht, ich habe meinem Bruder meine GTX980 vermacht und der hat sie immer noch im Einsatz. Ja, 4GB reichen auch um manche Spiele von 2024 ganz passabel auf medium bis high zu spielen. Gut, er spielt hauptsächlich Manorlords (UE5) und Landwirtschaftssimulator und auch nur FullHD. Aber ja, wenn du dir mal die Steam hardware survey anguckst ist er damit nicht alleine. Selbst eine RX6600 wäre ein großes Upgrade für ihn und erst recht eine 7600 oder 4060.
        Gerade FSR und DLSS sind ja dazu gemacht dass man trotzdem noch spielen kann selbst wenn die Karten eigentlich für die gewählte Auflösung nicht mehr reicht.

        Zitat von AMG38
        Was der Test dir aber auch verrät: Von 12% bis teils über 100% Performanceverlust rein durch die fehlende, auf teuren Karten gelötete, günstige Speichermenge. D.h. "die Karte" könnte das sehr wohl packen - und nein, nicht mit über-, sondern passend dimensioniertem Speicher.
        Es wurden aber keine "teuren karten" getestet sondern billige.
        Soso, der Test ist also eigentlich an Käufer einer anderen Preisklasse gerichtet? Die Aussagekraft möchte ich mal bezweifeln weil wir auch erhebliche Unterschjiede bei Bandbreite pro Flop und bei der PCIe Link width haben und nicht zuletzt driver overhead und SM/CU Skalierung.
        Selbst wenn einem diese weit hergeholte Aussage für Highend-käufer wichtiger ist während man entrylevel Karten testet, wozu dann hat man realitätsnahe entrylevel Settings komplett weggelassen und stattdessen feingranular 1080p, wqhd und 4K getestet? - Finde ich ein bisschen asozial von den Highendkäufern/Testern gegenüber entrylevel Käufern, dass man sie willentlich ignoriert während man aber doch deren Hardware testet.

        Zitat von AMG38
        Projiziert man den bekannten Umstand, dass das High-End von gestern die Einstiegs- oder Mittelklasse von Morgen ist, auf den Grafikspeicher, bekommen wir: Die benötigte Speichermenge für High-Textures von gestern ist die benötigte Menge für Mid-Textures von morgen. Nicht umsonst haben auch Einstiegsklassen GPUs mehr VRAM als früher(tm).
        Eben das Projizieren nervt mich. Das projizieren und vorrausplanen überlass mal schön dem Kunden. Der liest ja gerade diesen Artikel damit er sich ein eigenes Bild machen kann. Für ein Bild von der RX7600 oder RTX4060 taugt der Artikel aber leider nicht. Es mag ja inhaltlich was dran sein, aber ich mag es nicht wenn man mir in eine Drohgebärde von geplanter Obsoleszenz aufbaut die mit Spekulation und Interpolation begründet ist und ich mir keine eigene Meinung bilden darf.
      • Von BxBender Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH_Raff
        Das Jahr 2025 ist noch jung, doch schon jetzt ist klar, dass uns zahlreiche Spiele-Kracher erwarten - und eine zweistellige Anzahl Grafikkarten bis zum Frühjahr. Wir eröffnen den Test-Marathon mit der VRAM-Beratung 2025: Was bringen 16 anstelle von 8 GiByte in modernen Spielen?

        Was sagt die PCGH-X-Community zu [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] 8 gegen 16 GiByte VRAM im Test: Bei Radeon RX 9000 und 7000 unverzichtbar

        Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Unterforum besser aufgehoben.
        @Raff:

        Mojnsen, toller Artikel, aber hast du nicht extra ein neues Video online gestellt? Das hier ist das alte vom letzten Mal, oder? 17min vs 30 min, ist das so gewollt?
      • Von plusminus BIOS-Overclocker(in)
        Dieser Test zeigt Faktisch nur das der doppelte Speicher der Amd 7600 Xt bei bsw . Cyberpunk 2077 zu ca. mickrigen 5 FPS mehr verhilft und die Karte trotzdem bei weitem keine flüssig spielbare 60 FPS + schafft .

        Mal ganz davon abgesehen das man bsw. Cyberpunk 2077 bei minimalen Anforderungen angeblich bereits mit einer rx 580 8gb zocken kann.

        Der von Amd immer wieder beworbene größere Vram bringt unterm Strich so gut wie gar nicht,s und verschwendet nur Strom und Ressourcen .

        Amd sollte mal ein paar fähige Leute einstellen und bessere Treiber bereitstellen .

        Bei Intel und Nvidia gehts doch auch die Hardware sinnvoll zu nutzen .
      • Von Axel12 Software-Overclocker(in)
        8 und 16 GB VRAM sind mir zu wenig!
        24 GB optimal!
      • Von Hawky1980 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Dad_123
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Du siehst ja oben in dem Beispiel vom Flugsimulator, dass bei exakt gleichen Einstellungen, die 3070 weniger als 8GB allokiert und dabei mehr FPS generiert als die RX6800, die knapp 13 von Ihren 16GB allokiert.

        Grafikkarten können nicht das ganze Spiel in den VRAM laden. Noch wäre es sinnvoll. Da müsste ein Grafikkarte schon weit über Ihre Preisklasse hinaus Grafikeinstellungen vornehmen, damit das Verhältnis nicht mehr passt.
        Z.B. eine RX 6600XT 8GB bei 4 Ultra Settings. Das geht natürlich nicht.
        Man sieht aber, dass eine RTX-Karte mit 8GB durchaus mit einer AMD-Karte mit 16G mithalten kann.
        Gibt sicher andere Beispiele, aber das wir allgemein von Mindestvolumina beim VRAM reden halte ich aktuell zu verfrüht.
        Die Spikes siehst du aber schon bei den Frametimes von der 3070 ?

        Um diese Laderuckler zu vermeiden braucht man schon mehr Speicher auf der Karte für einen flüssigeren Spielverlauf oder die passenden Einstellungen im jeweiligen Spiel was man spielt. Die 6800xt wäre da auf langer Sicht die bessere Alternative wenn auch die 3070 mehr Frames bei Flusie bringt.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        So will ich die Frametimes in jedem Spiele siehen , aber man darf ja mal Träumen .
        Aber sorgen um den Vram mach ich mir noch nicht, solange genug Ram da ist passt das noch.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 07/2026 play5 08/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk