Die besten Grafikkarten 2013: Rückblick auf Titanen, vulkanische Inseln und ungewöhnliche Pixelschubser
Für Freunde schneller Grafikkarten war 2013 ein gutes Jahr. Schon im Frühjahr sorgte Nvidias Titan für Aufregung. Ende Herbst folgten dann auch AMDs neue GPUs und erhitzten die Gemüter. In der Zwischenzeit erschienen Rebrands und Custom-Modelle der Vorgänger, die preisbewussten Spielern eine Vielzahl an interessanten Optionen boten. Wir werfen einen Blick zurück auf das GPU-Jahr 2013.
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Quelle: Nvidia
Grafikkarten 2013 - Aufmacher
Auf dem Grafikkarten-Markt gab es 2013 einige bemerkenswerte Bewegungen. Nicht immer nur zur Freude potenziell Interessierter. Schon im Frühjahr entbrannten lebhafte Diskussionen zu Nvidias neu vorgestellter Super-GPU GTX Titan. Denn die sehr starke Performance der Karte wollte sich Nvidia gut vergütet wissen. An den tendenziell vierstelligen Preisen rieben sich die Gemüter, während einige glückliche Besitzer im Verlauf des Jahres herangingen, der Uber-Grafikkarte das wahre Potenzial per BIOS-Mod und Wasserkühlung zu entlocken.
Grafikkarten 2013 - Die Spieler-Karten Titan LE, GTX 770 und GTX 760
Etwas später im Jahr legte Nvidia mit der GTX 780 nach. Die damals als "Titan-LE", also Light-Edition bekannte Karte war genau das, eine abgespeckte GTX Titan. Von den ehemals sechs Gigabyte Speicher blieben derer drei und einige Rechenwerke sind bei der GTX 780 deaktiviert. Abgespeckt wurde zur Freude vieler auch der Preis. Immer noch nicht günstig, war die kleine Titan ein sehr interessantes Angebot für High-End-Interessierte. Vor allem, da kurz darauf Custom Designs der Karte auftauchten, die eine GTX Titan mit Standard-Taktraten überflügeln konnten. Im Sommer erschienen dann die überarbeiteten Designs älterer Karten, darunter die GTX 760 und GTX 770, die auf leicht angepassten GTX 670 und GTX 680 basierten. Die bewährten Spieler-Karten galten wegen ihres fairen Preis-Leistungs-Verhältnisses als guter Griff.
Grafikkarten 2013 - AMDs Preis-Leistungs-Offensive
Auch AMDs Radeon-Grafikkarten, bei denen es bis Sommer mit Ausnahme der für Spieler recht uninteressanten HD 7790 greifbare neue Hardware zu entdecken gab. Dafür gab es Spiele-Bundles und sehr faire Preise. Im weiteren Verlauf des Jahres häuften sich die Gerüchte zu AMDs kommender Grafikkarten-Generation Volcanic Islands. Diese wurden nochmals deutlich verstärkt durch Mantle, die Entwicklung einer eigenen API mithilfe des Entwickler der Frostbite-Engine, DICE. AMD brachte dann allerdings erst einmal die leicht überarbeiteten Rebrands von HD 7970, HD 7870 und Co. auf den Markt. Die GPUs bekamen das Namensschema der Volcanic-Islands-Generation verpasst und wurden nochmals im Preis gesenkt. Viele warteten aber weiterhin gespannt auf die wirklich neuen Karten, also die Radeon R9 290(X), die uns Ende Oktober dann auch endlich erreichten.
Grafikkarten 2013 - Volcanic Islands und GTX 780 Ti
Auch Hawaii sorgte für aufgeregte Gemüter und hitzige Diskussionen. Mit der etwas hemdsärmeligen Herangehensweise seitens AMD konnte den Chips zwar eine beeindruckende Leistung entlockt werden, dabei wurden die Karten allerdings sehr heiß. Der Referenz-Kühler musste entsprechend bemüht Kühlluft durch die hitzige Karte jagen, was Aufgrund des etwas überforderten Designs für unangenehme Lautstärken sorgte. Oftmals reichte die Kühlung trotz mehr als wahrnehmbarem Geräuschpegel nicht aus, um die maximalen Boost-Raten der GPUs zu halten. Schnell waren die neuen AMDs aber zweifellos. Nvidia reagierte prompt, senkte die Preise für GTX 760, GTX 770 sowie GTX 780 und stellte zudem die GTX 780 Ti vor, den Vollausbau des Geforce GK 110. Auf dessen Design basierten auch GTX Titan und GTX 780, dort jedoch mit teildeaktivierten Ausbaustufen. Mit rund 650 Euro merklich teuerer als AMDs High-End Modell R9 290X, überzeugte die neue und sehr schnelle Nvidia-GPU durch deutlich bessere Kühlung und damit einhergehend einem wesentlich angenehmeren Schallpegel.
Grafikkarten 2013 - Custom-Modelle mit Potenzial
Ende des Jahres tauchten dann die ersten Custom-Modelle der Hawaii-GPUs Radeon R9 290X und -Non X auf. Deutlich leiser und kühler als die Referenz, zu einem noch erträglichen Preis buhlen sie ab sofort um die Gunst von aufrüstungswilligen Spielern. Doch auch Custom-Designs der GTX 780 Ti sind mittlerweile erhältich. In beiden Lagern gibt es empfehlenswerte Modelle, Anfang 2014 hoffen wir auf weitere effiziente Kühler-Konstruktionen. Außerdem werden wir im Frühjahr wohl erste Eindrücke von AMDs Mantle machen können, während Nvidia bereits für das Frühjahr Informationen zur nächsten GPU-Generation Maxwell ankündigte.
Grafikkarten-Launch-Tests 2013:
• AMD Radeon R9 290X
• AMD Radeon R9 290
• AMD Radeon R9 280X/R9 270X/R7 260X
• AMD Radeon HD 7990
• Nvidia Geforce GTX 780 Ti
• Nvidia Geforce GTX Titan
• Nvidia Geforce GTX 780
• Nvidia Geforce GTX 770
• Nvidia Geforce GTX 760





1) Raff hatte sich schon in den wohlverdienten Urlaub verdrückt und mir seinen Fachbereich zur Pflege überlassen. Er kommt aber bald wieder, sicher gut erholt und strotzend vor Tatendrang.
2) Von einer offen stehenden und im Dunklen leider unsichtbaren Geschirrschranktür.
Ah lol das in dem Video bist ja du
Hast dich ja ordentlich aufgestyled, oder biste kurz mal unter den Föhn von Raff gesprungen
Mit Bart siehste schon ganz schön cool aus Phil
Mach gleich noch ein frisches 3 Tagebart Badboy bild hier rein
Danke für deinen Beitrag und bitte mehr.
Meine das jetzt nicht böse, wirklich nicht, aber in dem Video siehst du richtig gut aus und nein ich bin NICHT gay^^
Haha, der Kommentar zu den AMD Karten in Kombination mit "erhitzt die Gemüter"
Danke allerseits
1) Raff hatte sich schon in den wohlverdienten Urlaub verdrückt und mir seinen Fachbereich zur Pflege überlassen. Er kommt aber bald wieder, sicher gut erholt und strotzend vor Tatendrang.
2) Von einer offen stehenden und im Dunklen leider unsichtbaren Geschirrschranktür.