Minimale Fps zeigen genauer als Durchschnittswerte, wie flüssig ein Spiel wirklich läuft. Doch welche Schmerzgrenze haben die PCGH-User?
Durchschnittliche Frameraten, die bekannten "Average Frames per Second", sind ein uraltes Maß dafür, wie schnell der Gaming-PC in Spielen ist. Für das subjektiv wahrgenommene Ruckeln sind minimale Fps aber die bessere Metrik. Doch warum? Und welche Schmerzgrenzen haben PCGH-User eigentlich?
Die Suche nach der Schmerzgrenze
PCGH macht jedes Jahr Abertausende von Benchmarkdurchläufen. Durchschnittswerte haben immer das Potenzial, für sich allein nicht die ganze Wahrheit zu vermitteln. Ein Beispiel: Sie spielen eine Stunde ihr Lieblingsspiel und 55 Minuten davon sind angenehm flüssig. Die fehlenden fünf Minuten sind aber so unangenehm ruckelig, dass Sie den Kampf gegen den Bossgegner versemmeln. Was bleibt da in Ihrer Erinnerung hängen, die "guten" 55 oder die "schlechten" fünf? Und wo liegen eigentlich diese Schmerzgrenzen bei den PCGH-Usern? Machen Sie bei unserer Umfrage mit - gerne mit Fokus auf Lieblingsspiele.