Radeon RX 7000: Leaker widersprechen sich bezüglich Navi-31-Tape-Out
Ein recht bekannter Leaker behauptet, dass der Tape-Out von Navi 31 stattgefunden hat und mit einem Release im dritten Quartal 2022 zu rechnen sei. Dem widerspricht nun eine andere, ebenfalls oft gehörte Quelle. Wann kommt die Radeon-RX-7000-Serie denn nun?
Gerüchten zufolge wird AMD für die kommende Radeon-RX-7000-Serie die Anzahl der Recheneinheiten deutlich anheben und dazu trotz besserer 5-nm-Fertigung auch die Leistungsaufnahme hochschrauben. Nun gibt es neue Gerüchte zum Tape-Out des Flaggschiffchips in Form von Navi 31. Chiphell-User "wjm4176", der mit einigen Leaks Aufmerksamkeit erregt hatte, wusste diesbezüglich schon von einem stattgefundenen Tape-Out sowie einem Launch im dritten Quartal 2022 zu berichten. Diesen Aussagen hat Twitterer "Greymon" nun widersprochen.
Radeon RX 7000: Tape-Out und Launch können weit auseinander liegen
Weder bei Nvidias AD102 (Lovelace) noch bei Navi 31 (RDNA 3) soll der Tape-Out stattgefunden haben. Einen Alternativtermin hat der Leaker jedoch nicht parat, wobei in Anbetracht der aktuellen Newsflut allgemein damit gerechnet wird, dass der Tape-Out nicht mehr lange auf sich warten lässt. Bis zu marktreifen Produkten sollte bei einer neuen Architektur hiernach aber trotzdem noch einige Zeit ins Land ziehen. Das eingangs erwähnte dritte Quartal 2022 erscheint da nicht ganz abwegig. Da Erfahrungen mit den mutmaßlichen Multi-Die-GPUs fehlen, könnte die Validierung im Falle von Navi 31 sogar besonders viel Zeit beanspruchen.
Mehr zum Thema: AMD Navi 31, 32 und 33: Nicht nur das Flaggschiff mit deutlich mehr Shader-Einheiten?
Klare Antworten sind jedoch weiterhin Mangelware. Leaks gibt es inzwischen reichlich, aber nur wenig Handfestes seitens AMD. So wurde wiederholt berichtet, dass Navi 31 15.360 Shader-Einheiten als Teil von 60 Workgroup Processors aufbieten könnte. Selbst Navi 32 und 33 sollen das aktuelle Flaggschiff, die Radeon RX 6900 XT, noch deutlich übertreffen. Hier rechnen Leaker mit 10.240 und 5.120 Shader-Einheiten.
Quelle: Twitter

Beispiel: Dunkle Ecken bei RTX OFF wo furchtsame Kreaturen lauern könnten werden bei RTX ON öfters mal schwach ausgeleuchtet weil die Reflexionen nicht haarklein berücksichtigt wurden. Dadurch das die Ecken jetzt einsehbar sind und man sieht das dort nichts lauert, wird auch keine "Furcht" oder düstere Atmosphäre mehr aufgebaut.
Klar sehen Lens-Flairs und God-Rays schön aus aber die gab es auch schon früher und auch ohne deises "Fancy Dancy" RTX.
Bei manchen sitzt der Frust wohl sehr tief.
Die karten von AMD sind durchaus konkurrenzfähig ist wen man sich nicht durch unbrauchbare "Sonderausstattungen" wie RayTracing oder DLSS blenden lässt. Ich habe mich aufgrund der Preislage und der Fragwürdigen Entscheidungen durch Nvidia dann doch für AMD entscheiden. Ich fand es auch durchaus Amüsant wie Nvidia seiner Treusten Kundschaft - Gamer die sich die 3090 gekauft haben - erneut in die Kronjuwelen getreten hat und die 3080 Ti raus gebracht hat... Das war wie damals mit der Titan und dann der 2080Ti ... Erst schöne die ungeduldigen Melken und direkt danach die zweite Reihe.
An dieser Stelle Herzlichen Dank an AMD für VRR das du uns Branchen-weit ohne Zusatzmodule und Mehrkosten gebracht hast. Vielen Dank für einen offenen RayTracing Standard und auch vielen Dank für das offene "AMD FidelityFX". Vielen Dank das du unsere Karten nicht künstlich in der Rechenleistung Kastrierst und so tust als ob es gegen Miner helfen würde.
Möge deinen Konkurrenten Ihre Gier und "Exclusivität" im Halse stecken bleiben!
So einfach ist die Rechnung auch nicht, aber egal. Vorstellbar ist alles, was am Ende rauskommt werden wir sehen.