RTX 4000: Nvidia erwartet vorerst sinkende Gaming-Umsätze wegen Umstellung auf neue Architektur
Nvidia rechnet trotz eines Rekordumsatzes im vergangenen Quartal mit sinkenden Umsätzen für das nächste Quartal. Als Gründe führt das Unternehmen die aktuelle Ukraine-Krise, Lockdowns in China und Unsicherheiten beim Verkauf an Miner und Gamer kurz vor der neuen Generation an. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Nvidia hat auf seinem letzten Earnings Call die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für das erste Quartal des Jahres 2022 vorgestellt. Das Unternehmen aus Kalifornien hat dabei einen Rekordumsatz von 8,29 Milliarden US-Dollar gemacht. Das entspricht einer Steigerung von 46 Prozent gegenüber 2021 und 8 % im Vergleich zum vorigen Quartal. Erstmals in der Unternehmensgeschichte überholten dabei die Einnahmen aus den Datencentern die Einnahmen aus dem Verkauf von Gaming-Grafikkarten.
Nvidia hat gegenüber vorigen Quartalen den Gewinn auf ca. 1,6 Milliarden Dollar reduziert, was an den hohen Ausgaben von 3,5 Milliarden US-Dollar im vergangenen Quartal liegt. Da davon allerdings 2,1 Milliarden US-Dollar für den Rückkauf von Aktien und zur Ausschüttung von Dividenden an die Aktionäre genutzt wurden, besteht kein Grund zur Sorge. Für das nächste Quartal rechnet das Unternehmen mit niedrigeren Umsätzen von ca. 8,1 Milliarden US-Dollar. Die Begründungen dafür sind Lockdowns in China, die die Produktion einschränken bzw. verteuern und die Einstellung der Geschäftsbeziehungen zu Russland. In Kombination sollen diese Probleme für 500 Millionen US-Dollar weniger Umsatz als ursprünglich antizipiert verantwortlich sein.
Dazu kommt eine niedrigere Nachfrage aus der EU, China und den USA, die partiell auf Crypto-Miner und partiell auf die bevorstehende neue Grafikkartengeneration zurückgehen könnte. Die jeweiligen Auswirkungen davon kann Nvidia nach eigener Aussage aktuell nicht abschätzen, rechnet aber weiterhin mit einem guten zweiten Quartal. Im dritten Quartal sollte sich das Blatt aufgrund der neuen Grafikkarten allerdings wieder wenden und neue Rekordumsätze und -gewinne scheinen möglich.
Quelle: Nvidia


Jetzt zockst du jeden Abend sagen wir mal 3 Stunden dann sind das im Monat 3€ an Mehrkosten bei Vollleistung.
Sagen wir mal du holst die eine 3090 die fast 500Watt zieht und der Rest im PC nochmal 300Watt. Dann sind das immer noch monatliche Kosten kosten auf Niveau eines Netflix Abos
Im Winter ist es mehr, so das Mann sagen könnte es wären maximal 2 € im Schnitt. Das macht dann im Jahr 22 €, stell dir vor ich würde dieses Verhalten bei all meinen elektronischen Geräten an den Tag legen.
Dann hätte ich sehr wohl sehr viel mehr kosten, ich achte generell auf den Verbrauch von allen Geräten.
Aber ich habe auch erwähnt warum die Energiekosten nicht das einzige sind was dagegen spricht.
Corona, "Klima" oder Ukraine.
was kommt nun?
Affenpocken, Mond fällt auf die Erde?
nur noch lächerlich heutzutage
Das richtige Problem gibts dann erst direkt vor Start der neuen Generation.
Die Preise sind einfach viel zu hoch, als dass man jetzt überhaupt eine Karte kaufen will.
Was ist dann erst?
Wer ist so doof und bezahlt mehr als den UVP Preis
Da ich kein Frühstücksbrettchen als Bildgeber einbauen wollte, hab ich dann doch eine Grafikkarte gekauft.
Man spart am Speicher, schiebt Preisanhebungen auf viel zu teuer gewordene Kleinteile, sucht sich noch 10 weitere Gründe für Preisanhebungen, schon lohnt sich das Geschäft noch mehr.
Wenn natürlich das Slotblech 100.- EUR kostet, sind die Preise kein Wunder.
(dummfrech wären natürlich UVP-Gimmicks und dann wieder teurer verkaufen)
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btw.
Bezgl. Verbrauch wäre vermutlich eh die 4070 interessanter als die 4070Ti, weil evtl. der sparsame GDDR6 nonX
verbaut wird. (damit bleibt mehr Saft für die GPU)