Nvidia Turing: Angeblicher Leak der mobilen Geforce-RTX-2000-GPUs, Release zur CES 2019

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Nvidia Turing: Leak der mobilen Geforce-RTX-2000-GPUs, Release zur CES 2019 (1)
Quelle: Nvidia

Bereits für Anfang 2019 soll Nvidia die Veröffentlichung von Mobil-Varianten der Geforce-RTX-2000-GPUs planen. Der Start sei laut einem angeblichen Leak für die CES 2019 in Las Vega angesetzt. Im Line-Up enthalten sind neben mobilen Ablegern der RTX 2080 und RTX 2070 auch weitere GPUs.

Nvidia plant die Veröffentlichung der Mobil-Varianten aktueller sowie kommender GPUs der Geforce-RTX-2000-Reihe bereits zu Beginn des kommenden Jahres im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES), die vom 8. bis zum 11. Januar 2019 in Las Vega stattfindet. Das berichtet zumindest wccftech.com und beruft sich dabei auf interne Dokumente.

RTX 2080 Max-Q erst im Laufe des Q1 2019, kein Max-Q-Variante der RTX 2060

Gezeigt wird auch ein Ausschnitt von Nvidias-Roadmap für die mobilen Geforce-RTX-GPUs, auf dem das fast vollständige Line-Up zu sehen sei. Einzige Ausnahme bilde die RTX 2080 im Max-Q-Design. Die soll es zwar geben, eine Veröffentlichung ist aber erst etwas später vorgesehen und soll noch im ersten Quartal 2019 erfolgen. Das komplette Line-Up umfasse folgende GPUs:

  • NVIDIA RTX 2080 MAX-Q Mobility
  • NVIDIA RTX 2080 Mobility
  • NVIDIA RTX 2070 Mobility
  • NVIDIA RTX 2070 MAX-Q Mobility
  • NVIDIA RTX 2060 Ti Mobility
  • NVIDIA RTX 2060 Mobility
  • NVIDIA RTX 2050 Ti Mobility
  • NVIDIA RTX 2050 Mobility

Eine Max-Q-Variante der RTX 2060 - wie es sonst für XX60-Grafikkarten üblich war - wird es laut wccftech.com nicht geben. Stattdessen bleibt der gesonderte Formfaktor mit reduziertem Takt für extra dünne Gaming-Laptops den mobilen Ablegern der RTX 2070 und RTX 2080 vorbehalten. Ersterer soll laut Roadmap in 15,6-Zoll-Geräten mit einer maximalen Dicke von 19,9 Millimetern unterkommen. Für die normale RTX 2070 Mobility sowie auch für die RTX 2060 Ti gilt die Vorgabe von 26,7 Millimeter. Insgesamt, so habe ein Vögelchen wccftech.com gezwitschert, wird sich an Design und Gewicht neuer Gaming-Notebooks mit mobiler Turing-GPU gegenüber den Varianten mit Pascal-Grafikeinheit wenig ändern.

Mehr zum Thema: Geforce RTX 2080 Ti: Turing-Topmodell weiterhin so gut wie nicht verfügbar

Ebenfalls interessant dürfte sein, dass Nvidia auch für GPUs unterhalb der RTX 2070 das RTX-Präfix verwendet. Nachdem im Vorfeld der Vorstellung der neuen Nvidia-Grafikkarten im August in einem Leak bereits die Rede davon war, dass Nvidia das eigene Aufgebot wohl in zwei Hälften spaltet und nur die Oberklasse als Raytracing-Karten mit RT-Cores als RTX-Grafikkarten vermarktet, ließen auch Aussagen von Nvidias Executive Vice President und Chief Financial Officer Colette Kress einen ähnlichen Schluss zu. "Wir starten mit den Raytracing-Karten", hieß es von ihm Anfang September auf der Citi 2080 Global Technology Conference. Gemeint waren damit die RTX 2080 Ti, 2080 und 2070.

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Eragoss Freizeitschrauber(in)
        Da stimmt irgendetwas nicht. Wieso sollten die kleineren Modelle RTX als Kürzel bekommen, das wäre dann ziemlich verwirrend, da jeder denken könnte das dort auch die RT Kerne vorhanden sind.

        Oder werden die mobilen Ableger bereits in 7nm produziert, so dass der zusätzliche Platz für die RT Kerne verwendet werden könnte? und die Shader bleiben unterhalb der 2070 klein gehalten, damit die Leistungsabstufung noch passt?
        Vielleicht muss man den Spruch mit wir starten RTX mit der 2070/2080/2080TI relativieren? Wenn die Desktopvarianten erst mitte 2018 in 7nm mit RT kommen, wäre die Aussage ja nicht falsch gewesen.

        Alternativ, der Leak ist ein Fake oder Nvidia erntet den nächsten Shitstorm da die kleineren RTX Karten kein RT können
      • Von Eragoss Freizeitschrauber(in)
        Da stimmt irgendetwas nicht. Wieso sollten die kleineren Modelle RTX als Kürzel bekommen, das wäre dann ziemlich verwirrend, da jeder denken könnte das dort auch die RT Kerne vorhanden sind.

        Oder werden die mobilen Ableger bereits in 7nm produziert, so dass der zusätzliche Platz für die RT Kerne verwendet werden könnte? und die Shader bleiben unterhalb der 2070 klein gehalten, damit die Leistungsabstufung noch passt?
        Vielleicht muss man den Spruch mit wir starten RTX mit der 2070/2080/2080TI relativieren? Wenn die Desktopvarianten erst mitte 2018 in 7nm mit RT kommen, wäre die Aussage ja nicht falsch gewesen.

        Alternativ, der Leak ist ein Fake oder Nvidia erntet den nächsten Shitstorm da die kleineren RTX Karten kein RT können
      • Von Bevier Volt-Modder(in)
        RTX halte ich unterhalb der 2070 für mehr als nur unwahrscheinlich. Zumal Mobile-GPUs mit stromhungrigen RT- und Tensor-Cores auch problematisch sein dürften. Klar kann man sie untertakten und so sparsamer machen aber dann liegen sie nicht mehr weit vor den Pascals...
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