Nvidia: Keine getrennten Notebook- und Desktop-Treiber mehr
Nvidia wird künftig nur noch einen Grafikkarten-Treiber anbieten, der sowohl Desktop- als auch Notebook-GPUs unterstützt. Der gestiegene Absatz von mobilen Rechnern bewegt Nvidia zu diesem Schritt.
Quelle: Nvidia
Nvidia: Keine getrennten Notebook- und Desktop-Treiber mehr
Notebook-GPUs von Nvidia werden seit eher mit einem separaten Treiber beliefert. Doch die nicht so regelmäßigen erscheinenden Treiber sind seit längeren ein Wermutstropfen. Da Notebooks immer beliebter werden, und dementsprechend die Verkaufszahlen steigen, wird Nvidia mit der Einführung der 256-Grafiktreiber-Generation, PCGH berichtete, nun die Unterstützung der mobilen GPUs künftig in den Desktop-Treiber integrieren. Das heißt, dass es nur noch einen Grafiktreiber geben wird, der mobile als auch stationäre GPUs unterstützt. Ein weiteres neues Feature der 256-Grafiktreiber-Generation ist 3D-Vision-Surround. Nvidia kündigt an, mit 3D-TV-Play eine Software zu veröffentlichen, die sämtliche 3D-Vision-Features auf ein kompatibles Fernsehgerät mit HDMI-1.4- oder HDMI-1.4a-Schnittstelle ermöglicht. Dabei muss das Notebook zwar über eine Nvidia-Grafik verfügen, aber es ist nicht mehr nötig eine spezielle 3D-Brille von dem Grafikkarten-Hersteller zu erstehen. Mitgelieferte passive oder aktive 3D-Brillen der Fernsehgeräte werden unterstützt.
Der letzte Notebook-Treiber wird der WHQL-zertifizierte Geforce 197.16 sein. Dieser bringt einen verbesserten Support für 3D-Vision. Dadurch profitieren einerseits entsprechende Spiele und auch Filme. Weiterhin ist es möglich zusätzlich einen Beamer, einen Fernseher oder ein externes Display mit 3D-Vision anzusteuern.
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