Geforce RTX 6090?: Next-Gen-GPU befeuert Spekulationen
Bereits im Rahmen der Nvidia GTC 2025 hatte Nvidia weitere Details zu den Nachfolgern der aktuellen Blackwell-Architektur preisgegeben und einen Ausblick auf Rubin und Rubin Ultra gewährt. Ein Die-Shot geht jetzt noch einmal weiter.
Bereits im Rahmen der Nvidia GTC ("GPU Technology Conference") 2025 im März dieses Jahres hatte Nvidia-CEO Jensen Huang erste Details zu den Nachfolgern der aktuellen Blackwell-GPU-Architektur offengelegt und einen ersten Ausblick auf Rubin, Rubin Ultra und Feynman gegeben. Während Blackwell Ultra gerade erst ausgerollt und im Zuge dessen an erste Partner und Großkunden ausgeliefert wird, hat das Unternehmen zum Wochenbeginn Rubin CPX mit deutlich höherer Leistung angekündigt. Ein erster Die-Shot liefert nun weitere spannende Details.
Der Content Creator High Yield hat einen bislang unbeschrifteten Die-Shot, welcher von Nvidia im Zuge der Ankündigung veröffentlicht wurde, entsprechend beschriftet und damit den Aufbau des monolithischen Grafikprozessors nachgezeichnet. Hier nachfolgend zuerst einmal der Die-Shot, den Nvidia selbst veröffentlicht hatte.
Quelle: Nvidia
Wie dem von High Yield bearbeiteten Die-Shot zu entnehmen ist, verfügt Rubin demnach über 16 Raster-Engines, sogenannte Graphics Processing Cluster ("GPC"), 128 MiByte L2-Cache und 256 Raster Operation Pipelines ("ROPs"). In ihrem Aufbau erinnert die Rubin-GPU mit der Vielzahl an GPCs und ROPs damit viel mehr an eine GPU aus dem Consumer-Segment, und so spekuliert High Yield, dass die GPU in abgewandelter Form für eine Geforce RTX 6090 zum Einsatz kommen könnte.
Quelle: High Yield
Die Website 3DCenter.org wiederum sieht diese Spekulationen kritisch und argumentiert dabei, dass bereits die Blackwell-GPU, der GB202-Grafikprozessor, im Vollausbau mit 192 Streaming-Multiprozessoren ("SM") ausgestattet ist. Während die Geforce RTX 5090 mit 170 Shader-Clustern im Consumer-Segment die absolute Spitze darstellt, kommen auf der Nvidia RTX Pro 6000 sogar 188 SMs oder umgerechnet insgesamt 24.064 FP32-Shadereinheiten zum Einsatz.
Trotz vielen Gleichheiten dürfte Rubin CPX somit doch ein eigenständiger Chip sein, auch angepasst auf seine primäre Aufgabe und somit wohl nicht einmal vernünftig als Gaming-Beschleuniger verwendbar. - 3DCenter.org -
Im direkten Vergleich zeigt sich, dass Rubin CPX im Vergleich zum GB202 wohl einen zu kleinen Schritt für eine echte Next-Gen-GPU im Consumer-/Gaming-Segment darstellen würde. Bislang ist das aber alles reine Spekulation.
Sämtliche offiziellen Informationen zu Rubin CPX sowie dem darauf basierenden Server-Rack Nvidia Vera Rubin NVL144 CPX hat der US-Hersteller in einer offiziellen Pressemitteilung und auf seinem Technical Blog zusammengefasst.
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Quelle: High Yield via 3DCenter.org

Sorry ich merk mir immer auf das 80er Datum weshalb das 4090er Datum nicht korrekt war. Die 6090 kann daher durchaus ende 27 kommen und der rest 28 (also gewohnter ablauf). Ob das der Abstand kürzer wird mit ende 26 sehr sehr sehr unwahrscheinlich. Vorallem ware das nur 1 Geschäftsjahr später.
Bei Intel könnte es etwas früher sein abe auch eher nur für kleinere Chips. Generell wird A14 maximal Chipgrößen um 440mm² haben
HBM kann halt ein schwaches Design auch nicht retten
LG
HBM kann halt ein schwaches Design auch nicht retten