Nvidia RTX-GPUs: Werden zur Herstellung von Fahrrädern für die Tour de France genutzt
In einem neuen Blogbeitrag bietet Nvidia einen Blick hinter die Kulissen der modernen Herstellung von Fahrrädern. So nutzt das in Wisconsin ansässige Unternehmen Trek Bicycle etwa RTX-GPUs von Nvidia, um moderne Fahrräder, Helme und weitere Accessoires zu erschaffen, die unter anderem auch bei der Tour de France zum Einsatz kommen.
Für die Herstellung modernster Fahrräder, die auch bei der derzeit stattfindenden Tour de France zum Einsatz kommen, werden komplexe Physikmodelle erstellt. Schließlich müssen die verwendeten Geräte und Accessoires aerodynamische Effizienz mit Komfort und Fahrqualität in Einklang bringen. Das in Wisconsin ansässige Unternehmen Trek Bicycle nutzt RTX-GPUs von Nvidia, um Designkonzepte zu generieren und Fahrraddesigns fast in Echtzeit zu visualisieren.
RTX-Technologie kommt beim Fahrraddesign zum Einsatz
Das Unternehmen Trek Bicycle besitzt zusammen mit dem Einzelhändler Lidl das Radsportteam Lidl-Trek, das am jährlichen Etappenrennen Tour de France teilnimmt. Die dabei verwendeten Räder, aber auch Accessoires und Ausrüstungsteile wie Helme, werden bei Trek entworfen. In einem neuen Blogbeitrag geht Nvidia auf die Arbeitsschritte ein, die Trek Bicycle dabei auch mit der Hilfe von Nvidia-GPUs unternimmt.
So nutzt Trek etwa Nvidias A-100-Tensor-Core-GPUs, um hochauflösende CFD-Simulationen (Computational Fluid Dynamics) für die Aerodynamik eines Fahrrads durchzuführen. Auch Designer und Ingenieure nutzen RTX-GPUs, um hochauflösende Renderings zu erstellen und Designs nahezu in Echtzeit zu visualisieren. "Im Durchschnitt ist die RTX-GPU zwölfmal schneller als unser Netzwerk-Rendering, das auf CPU-Kernen erfolgt", so Michael Hammond, Leiter für digitale visuelle Kommunikation bei Trek Bicycle. "Ein Rendering, das in unserem Netzwerk etwa zwei Stunden dauert, dauert auf dem RTX A5500 nur etwa zehn bis zwölf Minuten - das bedeutet, dass ich zwölfmal so viele Iterationen durchführen kann, was zu einer besseren Rendering- und Animationsqualität in kürzerer Zeit führt."
Mittlerweile lassen sich mit CFD-Simulationen auch komplexere Physik analysieren, weshalb das Unternehmen die Simulationstechnik in seine Arbeitsabläufe integriert hat. So lässt sich verstehen, wie sich die Luft unter realen, instabilen Bedingungen bewegt. Dadurch kann in vielen Fällen die Testzeit im Windkanal verkürzt werden, wodurch sich Kosten einsparen lassen.
Quelle: Nvidia

die Erkenntnis des Tages wenn nicht des Monats
.
Bitte mal die Überschrift anpassen.
Bitte hört auf so einen müll zu posten. Wen intressierts?
Danke
Ich mag Wortspiele!