Nvidia G-Assist: KI-Assistent setzt 12 GiB Grafikspeicher voraus

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Nvidia G-Assist: KI-Assistent setzt 12 GiB Grafikspeicher voraus
Quelle: Nvidia

Die Nvidia App, welche durch das Update auf die neueste Version 11.0.3 erstmals auch DLSS Override - Super Resolution bietet, unterstützt jetzt auch den KI-Assistenten G-Assist. Dieser setzt aber mindestens 12 GiByte Grafikspeicher voraus.

Die Nvidia App, die durch das Update auf die neueste Version 11.0.3 erstmals auch DLSS Override - Super Resolution unterstützt, was die Adaption der Renderauflösung für DLSS Super Resolution ermöglicht, um das neue Transformer-KI-Modell nochmals präziser abzustimmen und damit die Leistung zu optimieren oder die Bildqualität zu verbessern, bietet auch Zugriff auf den experimentellen KI-Assistenten G-Assist.

Was von Nvidia im Jahre 2017 als Aprilscherz gedacht war, soll im Zeitalter immer weiter voranschreitender Künstlicher Intelligenz doch noch Realität werden. Die Rede ist von Nvidias "Project G-Assist", ein Werkzeug, welches dem Spieler mit der Hilfe von Sprachmodellen, den sogenannter SLMs ("Small Language Models") sowohl bei den schwersten Endgegnern als auch bei den Grafikeinstellungen seines PC-Systems behilflich sein soll, so der Hersteller auf seinem Geforce-Blog. Durch die Entwicklung eigener Plug-ins kann der G-Assist erweitert werden.


Hinweis: Um den G-Assist mit samt des dafür vorgesehen Small Language Models ("SLM") zu verwenden, wird eine Geforce RTX 3000 ("Ampere"), 4000 ("Ada Lovelace") oder 5000 ("Blackwell") vorausgesetzt, welche dabei aber über mindestens 12 GiByte Grafikspeicher verfügen muss. Der KI-Assistent und dessen Sprachkommandos sowie das Sprachmodell reservieren alleine insgesamt 9,5 GiByte für sich, weshalb G-Assist in Spielen erst auf Grafikkarten mit 16 GiByte und mehr wirklich Sinn ergeben.


Demnach adressiert Nvidia mit seinem KI-Framework, welches gleich mehrere Eingaben, einschließlich Sprache, Bildschirminhalte ("Compute Vision") und eine in Apps, Systeme und Spiele zu integrierende API, unterstützt, insbesondere Spieler, die sich Unterstützung von einem KI-Werkzeug wünschen. Nvidia präsentiert das neue Project G-Assist als eine Art Spielratgeber, der Spielern dabei hilft, die passenden Waffe, Taktik und Vorgehensweise zu finden und Endgegner zu besiegen. Die Informationen werden über ein trainiertes neuronales Netzwerk bezogen.

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Darüber hinaus soll Nvidias Project G-Assist dem Spieler außerdem auch bei Systemeinstellungen, die zu einer besseren Gaming-Performance beitragen, und der Auswahl der auf die Hardware des eigenen Gaming-PCs passenden Grafiksettings helfen. Optimierungen sollen dabei helfen, die verfügbare Hardware jederzeit bestmöglich ausnutzen zu können.

Nvidia App 11.0.3 und Geforce 572.83 vorausgesetzt

Um die neuen Features der Nvidia App zu nutzen, wird die neueste Version 11.0.3 in Verbindung mit dem aktuellen Geforce-Grafiktreiber mit der Version 572.83 vorausgesetzt. Der Download ist bereits offiziell verfügbar.

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Weitere Informationen liefert die Ankündigung auf dem offiziellen Geforce-Blog.

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Quelle: Nvidia

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    • Kommentare (43)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Sven PCGH-Autor
        Zitat von sophocles
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] : RTX 3000 ist Ampere, nicht Turing. Das war RTX 2000.
        Logo … danke mein Freund. Wird umgehend korrigiert.

        Liebe Grüße Sven
      • Von sophocles Komplett-PC-Aufrüster(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] : RTX 3000 ist Ampere, nicht Turing. Das war RTX 2000.
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Warum Nvidia ausgerechnet dieses AMD Treiber-feature so schnell kopiert bzw. ebenfalls einführt frage ich mich. Ich mein, dass die augenscheinlich KI können weiß man. Dass sie in der eilig nachgeholten Integration dieser in die App aber einen Nutzen sehen wundert mich doch. Ich hab das schon bei AMD als überflüssiges Feature wahrgenommen und tue das auch hier.
      • Von psychodad666 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Pu244
        Interessant wird auch, ob man das ganze auch auf einer eigenen Karte ausführen kann. Dann könnte man wieder eine Karte als Zusatzkarte weiternutzen. So, wie damals bei PhysX.
        WAS heißt hier damals? Wenn du PhysX Spiele zocken willst, brauchst du jetzt auch bei einer Super-Dupper-Schlagmichtod-RTX5090 OC wieder eine Zusatzkarte! Hoffentlich liegt noch eine GTX 970 3,5Gb irgendwo rum...
      • Von DrFreaK666 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Pu244
        Man sollte es sogar begrüßen und hoffen, dass AMD da etwas ähnliches bringt.
        Gibt es schon
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