Neu im PCGH-Testlabor: Sapphire Radeon HD 3850 AGP

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Haben Sie noch einen AGP-Rechner, dessen Grafikkarte in Unreal Tournament 3, Call of Duty 4 und Crysis nur Diashows produziert? Dann dürfte Sie die Sapphire HD3850 AGP interessieren.

Sapphire Radeon HD 3850 AGP (Bild: PCGH) Quelle: PCGH Sapphire Radeon HD 3850 AGP (Bild: PCGH) Wie schon bei den X1950-Grafikkarten für den Accelerated Graphics Port (AGP) kommt auch bei dieser HD3850 der "Rialto"-Brückenchip zum Einsatz. Er übersetzt die Befehle der nativen PCI-Express-GPU in eine AGP8x-kompatible Sprache. Das Ergebnis ist die eine der schnellsten AGP-Grafikkarten: 670 MHz Chiptakt, 320 ALUs, 16 Textureinheiten und 512 MiByte GDDR3-RAM mit 830 MHz sind die Markenzeichen.
Sapphire Radeon HD 3850 AGP: die Vorderseite der Packung (Bild: PCGH) Quelle: PCGH Sapphire Radeon HD 3850 AGP: die Vorderseite der Packung (Bild: PCGH)
Sapphire Radeon HD 3850 AGP (Bild: PCGH) Quelle: PCGH Sapphire Radeon HD 3850 AGP (Bild: PCGH)
Sapphire Radeon HD 3850 AGP: der Rialto-Brückenchip. (Bild: PCGH) Quelle: PCGH Sapphire Radeon HD 3850 AGP: der Rialto-Brückenchip. (Bild: PCGH)
Im PCGH-Preisvergleich steht es noch schlecht um die Lieferbarkeit. Lediglich ein Shop will die Karte für 200 Euro im Lager haben. Die gleichschnelle HD3850 AGP von Tul/Powercolor ist hingegen schon ab 165 Euro zu haben.

Ein ausführlicher Test folgt. Bis dahin erfreuen Sie sich an den Bildern des AGP-Flaggschiffs.

Sapphire Radeon HD 3850 AGP (Bild: PCGH) Quelle: PCGH Sapphire Radeon HD 3850 AGP (Bild: PCGH)

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