Matrox: Legendäre Grafikkartenschmiede bringt Dual-GPU-Grafikkarte

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Matrox: Legendäre Grafikkartenschmiede bringt Dual-GPU-Grafikkarte
Quelle: Matrox

Die legendäre Grafikkartenschmiede Matrox, bekannt für die in den 1990ern weitverbreiteten Matrox Mystique und Matrox Millenium, hat mit der Matrox Luma Pro A380 eine Dual-GPU-Grafikkarte für riesige Videowände vorgestellt.

Die legendäre Grafikkartenschmiede Matrox, unter Spielern bekannt für seine in den 1990ern weitverbreiteten Matrox Mystique und Matrox Millenium, welche nicht selten mit Voodoo-Beschleunigern kombiniert wurden, hat mit der Matrox Luma Pro A380 eine Dual-GPU-Grafikkarte für riesige Videowände vorgestellt, welche auf zwei Alchemist-Grafikprozessoren ("ACM-G11") der Intel Arc A380E basiert.

Matrox Luma Pro Serie (2) (5) Quelle: Matrox Matrox Luma Pro Serie (1) Quelle: Matrox

Die professionelle Grafikkarte, welche in den verschiedensten Ausführungen mit unterschiedlichen Ausgängen angeboten wird, kann bis zu acht Displays mit 5K und 60 Hz bedienen. Da die Dual-Grafikkarte auch als Multi-GPU-Setup bestehend aus zwei Grafikkarten genutzt werden kann, können 16 Displays bespielt werden.

Matrox Luma Pro Serie (2) (1) Quelle: Matrox Matrox Luma Pro Serie (2) (2) Quelle: Matrox Matrox Luma Pro Serie (2) (3) Quelle: Matrox Matrox Luma Pro Serie (2) (4) Quelle: Matrox

Die Dual-GPU-Grafikkarte, die auch in kleineren Versionen auf Basis der Arc A310 angeboten wird, verfügt über zwei ACM-G11-Grafikprozessoren und somit insgesamt 2.048 FP32-Shadereinheiten sowie 12 GiByte GDDR6-Grafikspeicher. Die TDP beträgt 130 Watt, während die Grafikkarte im platzsparenden 1-Slot-Design ausgeführt ist.

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Die Matrox Luma Pro Serie ist speziell für den Betrieb von riesigen Videowänden vorgesehen und kommt ausschließlich im professionellen Umfeld zum Einsatz. Aus dem Privatkundengeschäft hat sich das Unternehmen weitestgehend zurückgezogen.

Luma Pro Quelle: VideoCardz Weitere Informationen zur Matrox Luma Pro Serie liefert die offizielle Website.

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Quelle: VideoCardz

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    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von mike23m
        In der heutigen Zeit verstehe ich die Zusammensetzung dieser Karten nicht. Die Ausstattung und Dual-GPU!? Aber schön, dass man dran bleibt.
        Könnte sein, dass eine GPU nur vier Ausgänge ansteuern kann.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von mike23m
        In der heutigen Zeit verstehe ich die Zusammensetzung dieser Karten nicht. Die Ausstattung und Dual-GPU!? Aber schön, dass man dran bleibt.
        Könnte sein, dass eine GPU nur vier Ausgänge ansteuern kann.
      • Von kmf Freizeitschrauber(in)
        Meine 1. CAD-Karte kam von Matrox. Das war noch zu 386er Zeiten. Die beherrschte Display-List. Also konnte auf Knopfdruck in sekundenschnelle ein komplettes komplexes Modell, damals allerdings noch in 2D, darstellen.
        Der Rechner war ein 386er von Compaq. Der Preis lag damals knapp um 30.000DM wovon alleine ~12.000 auf die Grafik (Matrox-Karte PG1281 und 20"-Bildschirm) entfielen. Heute unvorstellbar.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von mike23m Komplett-PC-Käufer(in)
        In der heutigen Zeit verstehe ich die Zusammensetzung dieser Karten nicht. Die Ausstattung und Dual-GPU!? Aber schön, dass man dran bleibt.
      • Von JoeyTai Freizeitschrauber(in)
        Sehr nice, hatte sowohl Mystique als auch Millenium damals und mocht die an großen CRTs. Wünsche Matrox weiterhin Glück und Erfolg.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Ja, im Gegensatz zu manch anderer Marke (Atari, Commodore, Elsa,...) hat Matrox eine ungebrochene Firmentradition. Nachdem die den Einstieg in 3D-Beschleunigung erst verpennt und dann vermasselt haben, haben sie sich frühzeitig auf ihre Expertise im Bereich Office und Multi-Monitoring besonnen und sind, als ATI und Nvidia (sowie später Intel-onboard) da zunehmend die Basics kopiert haben, immer tiefer in die Spezialistenecke abgetaucht.
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